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InDesign CS6 Grundkurs

Druckfähiges PDF erstellen

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Über den Export-Dialog von InDesign erstellen Sie PDF-Dokumente. Lernen Sie in diesem Tutorial, wie Sie ein druckfähiges PDF/X-1a-Dokument erstellen und welche Einstellungen hierfür gemacht werden sollten.

Transkript

Um aus InDesign heraus ein PDF zu erstellen, wird dieses exportiert. Um eine Datei zu exportieren, gehen Sie auf Datei, wählen den Punkt exportieren. Hier unten haben Sie die Möglichkeit auszuwählen in welches Dateiformat exportiert werden soll. Beachten Sie, dass wenn Sie dieses Dialogfeld hier öffnen, immer das Format ausgewählt ist, welches Sie beim letzten Mal ebenfalls auswählten, als Sie beim letzten Mal ein Dokument exportiert haben. Ganz besonders tükisch ist, dass hier, es gibt nämlich ein Adobe PDF Druck und ein Adobe PDF interaktiv, aber nur diese Variante kann dafür verwendet werden, um ein PDF so zu erstellen, dass das für die Druckvorstufe geeignet ist. Dies ist nun einmal ausgewählt, nun klicke ich entsprechend absichern. Hier habe ich nun die Möglichkeiten festzulegen, wie dieses PDF-Dokument ausschauen soll. Hier oben unter PDF-Vorgaben gibt es bereits eine ganze Reihe sinnvoller Vorgaben, beispielsweise die PDF x1a, PDF X3, PDF X4, qualitativ hochwertiger Druck und kleinste Dateigröße. Schauen wir uns einmal die Sache an für PSX 1A 2001, dadurch dass ich dieses hier ausgewählt habe, sind hier diese Sache bereits eingestellt und sie sind im Wesentlichen auch dadurch sehr sinnvoll eingestellt. Hier oben können Sie den Standard auswählen, da wir das hier über die Vorgabe schon gemacht haben, ist das hier schon sinnvoller ausgewählt. Hier haben wir die Kompatiblität, auch das ist über diesen PDF x1a Standard bereits sinnvoll ausgewählt. Hier sehen Sie nun welcher Bereich gedruckt werden soll. Bei mir ist im Moment nur die Seite 17. Ich möchte, aber das alles gedruckt wird, dann kann ich hier festlegen, ob ich seitenweise oder ob ich druckbogenweise drucken möchte. Hier unten haben Sie noch die Möglichkeit weitere Option zu aktivieren, zum Beispiel Seitenminiaturen einbetten, schnelle Webansicht optimieren, PDF mit Tags erstellen, PDF nach Export anzeigen und hier unten können Sie dann entsprechend auswählen, was denn alles exportiert werden soll, also beispielsweise alle Ebenen, die sichtbaren Ebenen, oder sichtbare und druckbare Ebenen. Sie sehen, dass Sie hier unten einige Dinge nicht auswählen können. Warum können wir die hier nicht auswählen ? Weil diese hier oben, aufgrund dieser Kompatibilität, nicht möglich sind. Wenn ich jetzt zum Beispiel das hier entsprechend auswähle, dann habe ich hier auch keinen Standard mehr, dann bin ich in der Lage diese Lesezeichen, beziehungsweise Hyperlinks einzuschließen. Da ich hier aber gern nach PDF x1a ausdrucken möchte, ist dies entsprechend nicht möglich, weil dies mit dieser Standard, mit dieser Norm nicht vereinbar ist. Schauen wir uns im Bereich der Komprimierung an. Hier können Sie entsprechend festlegen, wie ihre Bilder komprimiert werden sollen für die Druckerei. Die Werte die Sie haben sind in der Regel für Normaloffsetdruck wirklich schon sehr sinnvoll gewählt, hin und wieder gibt es mal die Möglichkeit, dass diese Werte noch ein bisschen raufgesetzt werden. Das ist allerdings in den seltensten Fällen notwendig. Notwendig ist, dass hier höchstens herunterzusetzen in der Praxis, wenn Sie beispielsweise ein PDF-Dokument so aufbraten wollen, dass es schnell über das Internet ladbar ist und derjenige der es herunterlädt, will es in der Regel eh nicht ausdrucken, dann können wir uns das hier zum Beispiel mal über diese PDF Vorgabe kleinste Dateigröße anschauen und dann sehen Sie, sind diese Werte hier deutlich reduziert worden, so dass zum Beispiel Farbbildern auf 100 Pixel pro Zoll, 100 dpi herunterkomprimiert werden. Schalten wir es wieder auf 1A und nun haben wir hier wieder die deutlich höheren Werte. Hier haben wir den Bereich Marken und Anschnitt. Hier können Sie die Marken, die Druckmarken aktivieren. Wenn Sie ein Dokument heutzutage irgendwo in einer Druckerei geben, brauchen Sie das ganz ganz häufig nicht, weil die Druckerei ohnehin selber neue Marken setzt. Fragen Sie da sicherheitshalber, aber ihre Druckerei, wie Sie die Information entsprechend haben möchte. Hier unten gibt es einen Bereich, der ist aufgrund dieser PDF Vorgabe, wie ich finde etwas unglücklich gewählt. Hier sind nämlich die Anschnitt- und Infobereiche so gesetzt, dass Sie hier auf 0 Millimeter sind. Völlig egal welchen Anschnitt Sie im Dokument festgelegt haben. Entweder Sie setzen nun manuell diesen Anschnittwert hier auf den gleichen Wert, wie Sie das auch in Ihrem Dokument verwendet haben, oder so wie ich es immer mache. Man sagt hier einfach, Anschnitteinstellungen des Dokuments verwenden und Sie sehen, dann hat er hier die Werte automatisch übernommen. Hier haben wir noch den Bereich der Ausgabe und hier können Sie sagen welches Farbprofil verwendet werden soll und hier können Sie dann sagen, dass das Dokument in ein anderes Farbprofil überführt werden soll. Sie können sagen, keine Farbkonvertierung, in Zielprofil konvertieren, oder in Zielprofil konvertieren Werte beibehalten. Auch hier lässt dich wieder trefflich darüber streiten, was jetzt hier die beste Variante ist, aber tendenziell sollten Sie hier diese Standardwert hier beibehalten. Was Sie in der Regel wechseln müssen, wenn Sie InDesign frisch installiert haben, ist hier dieses Zielprofil, nämlich hier für den deutschen, beziehungsweise den europäischen Raum sollten Sie hier euroscale coated V2 auswählen, nachdem InDesign erste einmal frisch installiert ist, Ist dies in der Regel ein anderer Wert, der für den US amerikanischen Markt geeignet ist, aber eben nicht für den europäischen Markt. Bei PDF x1a werden die Farbprofile nicht in das PDF mit eingebettet, aber es wird er reingeschrieben mit welchem Farbprofil das ganze dann erstellt worden ist, so dass sie das hier entsprechend haben. Bei PDF X4, da können Sie dann entsprechend das Fahrprofil mit einbinden und das ist hier oben dann entsprechend auszuwählen. Hier haben wir noch den Bereich der Erweiterungen. Hier können wir die Transparenzreduzierung auf hohe, mittlere oder niedrigere Auflösung setzen. Auch hier ist es in der Regel sinnvoll, hohe Auflösung zu wählen, dann ist das Druckergebnis mit den transparenten zum Beispiel überall da, wo Sie Schlagschatten verwendet haben am besten. Desweiteren haben wir noch den Bereich Sicherheit. Der ist hier aufgrund unseres PDF x1a komplett deaktiviert. Ein PDF x1a Dokument darf nicht verschlüsselt sein oder darf auch nicht mit einem Kennwort versehen sein, was das für den Druck Alltag auch wirklich sehr sehr unpraktisch wäre, wenn Sie das PDF-Dokument in einer Druckerei liefern würden, die Druckerei könnte dieses PDF-Dokument jedoch nicht ohne Ihr Kennwort öffnen Hier unten, da haben wir nur noch die Übersicht und da sehen Sie all die Werte, die wir hier oben eingestellt haben nochmal in der Übersicht und diese Übersicht können Sie entsprechend speichern. Des Weiteren finden Sie hier ebenfalls noch Warnungen. So, nun haben wir diese Einstellungen gemacht. Ich habe wie gesagt diesen Bereich hier Marken und Anschnitt auf meine Sachen her erweitert. Das möchte eigentlich immer so haben und dann kann ich das ganze nun als Vorgabe speichern, Marcs PDF x1a Vorgabe, klicke hier die entsprechend auf Okay, und in Zukunft kann ich das hier oben einfach auswählen und muss mich um den restlichen Bereich nicht kümmern. Nun wird dieses PDF-Dokument exportiert. Das dieser Vorgang läuft, kann man nun hier hinten sehen. Dieser wird nämlich im Hintergrund ausgeführt. Wenn Sie sich nun anschauen wollen, wie dieser Hintergrundprozess ausgeführt wird, so geht dies über das Menü, dort haben sie den Punkt Fenster, Hilfsprogramme und dort den Punkt Hintergrundaufgaben. Hier sehen Sie nun was im Hintergrund passiert, nähmlich das diese Datei exportiert wird und Sie können hier unten auch entsprechende Warnmeldungen sehen. Ich ziehe das ganze mal ein bisschen größer, dann sehen wir auch wie weit dieser Vorgang bereits abgeschlossen ist. Insbesondere das Laden von externen Dateien wie JPEGS, oder Photoshop-Dateien, oder auch Ilustrato- Dateien, das benötigt hier zum Teil durchaus Zeit und nun wird eben wie gesagt dieses PDF-Dokument im Hintergrund erstellt. Irgendwann ist der Vorgang abgeschlossen. Das kann man dann auch daran erkennen , dass sich hier oben dieser Balken nicht mehr bewegt und wir können dann das PDF-Dokument einfach öffnen. Nun ist dieses Dialogfeld hier leer, also können wir einfach unser Dokument entsprechend öffnen. Wechseln wir doch mal in den Finder und öffnen das Dokument . Hier habe ich das PDF-Dokument doppelt klickt darauf und nun sehen Sie ist hier mein Dokument perfekt als PDF exportiert worden. Sie haben hier in diesem Video gesehen, wie man ein InDesign-Dokument in ein PDF-Dokument exportiert, was dabei zu beachten ist und wie Sie dafür sorgen, dass dieses normgerecht erstellt wird.

InDesign CS6 Grundkurs

Machen Sie sich mit der Leistungsfähigkeit von InDesign CS6 systematisch und praxisorientiert vertraut, um Ihre Dokumente zu gestalten und für den Druck aufzubereiten.

10 Std. 54 min (97 Videos)
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