Am 14. September 2017 haben wir eine überarbeitete Fassung unserer Datenschutzrichtlinie veröffentlicht. Wenn Sie video2brain.com weiterhin nutzen, erklären Sie sich mit diesem überarbeiteten Dokument einverstanden. Bitte lesen Sie es deshalb sorgfältig durch.

InDesign CS6 Grundkurs

Effekte anwenden

LinkedIn Learning kostenlos und unverbindlich testen!

Jetzt testen Alle Abonnements anzeigen
Vom einfachen Schlagschatten bis zum komplexen Effekt - InDesign bietet viel an Gestaltungsmöglichkeiten. Lernen Sie in diesem Film, was in InDesign alles möglich ist - ganz ohne Photoshop oder Illustrator.

Transkript

Objekten können innerhalb von InDesign Effekte zugewiesen werden. Welche die sind? Genau darum soll es in diesem Video einmal gehen. Über das "Fenster" haben Sie hier das Bedienfeld "Effekte". Das können Sie hier aufrufen. Und nun schauen wir uns das der Reihe nach einmal an, welche Effekte wir diesen Objekten jetzt zuweisen können. Fangen wir hier oben mit diesem Objekt hier an. Hier habe ich einmal das Bild, und dahinter liegt jetzt ein grüner Streifen, der komplett durchgehend ist. Zuerst wähle ich mal hier dieses Bild aus. Und dann kann ich beispielsweise die Deckkraft von diesem Bild reduzieren. Sagen wir mal auf 50 %. Und dann sehen Sie, dass dieses Bild nun durchscheint, und da das grüne Objekt im Hintergrund liegt, sieht man eben dieses grüne Objekt. Dieses Objekt scheint hier eben durch. Neben der Deckkrafteinstellung können Sie auch noch festlegen, wie das Bild hier oben draufliegen soll. "Normal" heißt, es interagiert überhaupt nicht mit dem darunterliegenden Objekt. Sie können aber auch sagen "Multiplizieren" oder beispielsweise "Negativ multiplizieren". Das sind solche Dinge, die Sie vielleicht auch aus Photoshop bereits gut kennen. Und dort haben Sie ebenfalls die Möglichkeit, bei den Ebenen hier festzulegen, wie die Objekte zueinander interagieren sollen. Ich setze das mal wieder auf "Normal". Das sind die Bereiche, die Sie hier direkt auswählen können. Wenn ich hier unten diesen fx-Knopf klicke, dann habe ich hier rund um das Thema "Transparenz", nämlich das sind hier Transparenzen. Noch weitere Einstellmöglichkeiten. Hier den "Modus", hier wieder die "Deckkraft". Ich kann sagen, dass die Füllmethode isolieren soll, und ich kann sagen, dass es sich dabei um eine Aussparungsgruppe handelt. Schauen wir uns an, was es noch für Effekte gibt, die wir hier den Objekten zuweisen können. Wundern Sie sich nicht, dass ich hier gelbe Schriftfarbe gewählt habe, weil bei Schwarz sieht man einige Effekte einfach nicht oder nicht sonderlich gut. Ich nehme hier diese beiden Objekte mal, und dann kann ich diesem nun hier über dieses "fx" einen Schlagschatten zuweisen. Schlagschatten kennen Sie. Wenn ich hier denn Vorschau einschalte, dann haben wir nun hier diesen entsprechenden Schlagschatten. Und Sie sehen, der gilt hier für die Schrift. Man kann hier die Schrift im Schatten ganz gut erkennen. Hier unten haben wir auch dieses Objekt. Hier oben in diesem Bereich können Sie festlegen, welche Farbe denn der Schlagschatten haben soll. Also, auch hier so 100% Magenta können Sie wählen, wenn Sie wollen festlegen. Hier können Sie den Abstand definieren. Der Standardabstand vom Schlagschatten ist tendenziell eigentlich immer so hoch gewählt. Da ist man hier mit so einem kleineren Wert deutlich dezenter und besser unterwegs. Dann kann man hier den Winkel festlegen, also von wo das Licht kommen soll. Hier haben wir den x-Versatz des Schlagschattens, hier mal den y-Versatz des Schlagschattens. Und wenn Sie hier die Werte anpassen, dann änderen sich auch hier automatisch die Werte. Setzen wir das mal hier wieder zurück auf "2,5" etwa, dann haben wir hier noch die Option. Da können Sie einfachst die Größe des Schlagschattens festlegen, also wie sehr er auseinander driften soll und wie sehr er, wenn man so will, zusammengehalten werden soll. Dann gibt es hier noch die Funktion mit dem Übergriff. Auch da können Sie ganz gut erkennen, was passiert. Und na machen wir denn rück mal groß, und dann kann man hier noch sagen, der Schlagschatten soll ein gewisses Rauschen haben. Dann haben wir hier so [ ] zu Muster entsprechend drin. Das sind die Dinge rund um den Schlagschatten, die wir auswählen können. Schauen wir uns das Ganze hier mal mit den "Schatten nach innen" aus. Beim "Schatten nach innen" ist eine ähnliche Funktion wie der Schlagschatten auch. Nur der Schlagschatten geht nach außen, Schatten nach innen, wie der Name schon sagt, geht nach innen. Auch da können Sie die Farbe festlegen beispielsweise hier auch so ein Zyanton. Auch hier können Sie sagen, von wo das Licht kommen soll. Auch hier können Sie die Abstände definieren. Auch hier können Sie ein Rauschen definieren. Und dann sieht das Ganze auf einem Objekt hier entsprechend so aus und auf der Schrift so. Schauen wir uns mal den Nächsten an. Ich wähle diese beiden hier aus und sage nun "Schein nach außen". Und im Gegensatz zum Schlagschatten oder zum Schatten, der nur in eine Richtung geht, geht der Schein eben letztendlich in alle Richtungen. Sie sehen, wir haben hier auch keine Regler. Und nun ist das Ganze jetzt hier auf Weiß gesetzt. "Schein nach außen in Weiß", dabei wir hier weißes Papier haben oder ein weißes Objekt haben, sieht man Natto gemessen nicht viel. Wenn ich das hier mal so auf ein Zyanton setze, dann sieht das Ganze nun entsprechend so aus. Auch hier haben Sie Möglichkeit, die Größe festzulegen, und können noch sagen, ob das weich sein soll oder ob es deutlich präziser und eher härter als die Begrifflichkeit präzise ist. Nicht ganz so beschreibend, aber es ist eher nicht weich, sondern eher ein harter Schein. Dann haben wir hier die gleiche Variante mit "Schein nach innen". Hier unten auf unsere Schrift, da sehen wir jetzt kaum einen Effekt. Das hängt auch ein bisschen immer mit der von uns verwendeten Farbe ab. Wenn ich hier nun mal eine andere Farbe nehme, beispielsweise hier diesen Magenta-Ton, dann sieht man den Effekt hier unten auf der Schrift schon deutlich stärker so mit, so ohne. Lassen wir das mal so an der Stelle, dann gehen wir mal zum nächsten. Dort haben wir "Abgeflachte Kante und Relief". Dann sieht das alles hier so ein bisschen dreidimensional aus: "Abgeflachte Kante innen", "Abgeflachte Kante außen", dann sieht das eher nach außen gewölbt aus. Dann können wir hier so ein Relief machen, so wirklich, als wenn man da so drüber fahren könnte und würde eine Erhebung spüren. Und auch hier haben Sie dann die entsprechenden Einstellmöglichkeiten. Dieser Bereich hier. Da schauen wir uns die Sache mit dem "Glanz" an. Und hier haben wir nun so einen Glanzeffekt. Auch dieser Glanzeffekt kann eine Farbe haben. Nehmen wir hier mal grün. Dann sieht das Ganze nun entsprechend so aus. Und bei diesem Glanz da können Sie wieder eine Gradzahl eingeben, von wo das Licht kommen soll. Und Sie können das eben so machen oder Sie können das Ganze auch umkehren, dann wirkt das so, als wäre diese Glanzen nicht von außen nach innen, sondern von innen nach außen. Schauen wir uns mal die einfachen weichen Kanten an. Dazu nehme ich hier dieses Objekt "Einfache weiche Kante". Hier unten da ist unsere Schrift fast komplett verschwunden, weil sie ja relativ dünn ist. Aber hier kann man jetzt entsprechend erkennen, was diese weiche Kante macht. Wenn ich das jetzt hier entsprechend vergrößere, sehen Sie, die Schrift verschwindet immer weiter. Wenn ich das Ganze jetzt hier kleiner setze und hier auf 1 mm, dann sieht man, wie die Schrift halt nach außen so ein bisschen weich geworden ist. Das Ganze kann ich jetzt hier noch mit den "Ecken" festlegen, wie mit den Ecken umgegangen werden soll, also auch hier gerade bei unserer Schrift, dann geht mir hier solche Informationen wirklich verloren, die sehr fein sind. Hier unten, dann kommen wir zu diesem Bereich hier. Da haben wir die "direktionale weiche Kante". Bei dieser Variante können wir jetzt genau festlegen, wie die weiche Kante sich entsprechend verhalten soll. Hier oben oder auch von unten. Und Sie sehen, meine Schrift verschwindet logischerweise auch hier wieder mehr oder weniger komplett. Ich kann die Werte mal alle auf 1 mm setzen, hier die Kette schließen, und dann sieht man, wie das jetzt hier entsprechend eine weiche Kante hat. Auch hier haben wir nochmal die Möglichkeit, noch festzulegen, wie die Winkeleinstellungen sein sollen und ob das in irgendeiner Form rauschen soll und so weiter und so fort. Kommen wir noch zu einem weiteren Punkt. Und dazu möchte ich nochmal an dieser Stelle erst ein Bild laden. So nehme ich hier ein Foto, positioniere das mal hier so, schiebe das mal auf die linke Seite. Und hier schauen wir uns die letzte Variante an - die "weiche Verlaufskante". Weiche Verlaufskante verläuft jetzt hier in diesem Fall so. Die kann man auch hier über diese Winkeleinstellung so entsprechend festlegen. Und hier oben haben Sie nun die Möglichkeit, auch noch diese Sachen festzulegen. Die weiche Verlaufskante funktioniert von ihrem Grundprinzip her sehr ähnlich zu einem Farbverlaufsfeld. Und hier können wir dann weitere Dinge einstellen. Im Gegensatz zu den anderen Werkzeugen verwendet man die weiche Verlaufskante häufig nicht über diesen Effektebereich, sondern dafür gibt es hier ein eigenes Werkzeug, und das ist dieses weiche Verlaufskantenwerkzeug. Und nun ist dieses Objekt bereits ausgewählt. Jetzt kann ich hier einfach so drüber fahren, und dann sehen Sie, wie ich so eine Verlaufskante so entsprechend hinbekomme. Da wenn ich nur eine kurze Linie ziehe, dann spielt sich alles hier in diesem Bereich ab. Wenn ich diese weiche Verlaufskante einmal erstellt habe, dann kann ich selbstverständlich auch jeder Zeit hier über mein Effektebedienfeld in das Dialogfeld gehen, weiche Verlaufskante, und kann nun noch weitere Dinge einstellen, und hier geht es letztendlich immer darum, dass noch so ein bisschen [ ]. Eine letzte Variante, und das kann ich nur über dieses Bedienfeld machen, ist, dass ich sage, es soll kein linialer Verlauf sein, sondern soll ein radialer Verlauf sein, also von innen nach außen beziehungsweise von außen nach innen. Das hierzu. Beachten Sie, dass Sie die Effekte, die ich Ihnen nun gezeigt habe, jeweils, wenn ich so ein Objekt habe, sagen können, ich möchte das auf das komplette Objekt anwenden. Das haben wir jetzt immer gemacht. Sie können diesen Effekt aber auch nur auf die Kontur anwenden, nur auf die Fläche anwenden, und sofern es sich hier um einen Rahmen mit dem Inhalt "Text" handelt, auch nur auf den Text, so dass Sie da also nochmals weitere Möglichkeiten haben, um das Ganze so zu machen, dass es für Ihren Fall ein möglichst hübsches Objekt wird. Sie haben gesehen, wie umfangreich die Spielmöglichkeiten hier innerhalb dieser Effektefunktionalitäten sind. Spielen Sie einfach selber mal ein bisschen damit rum und nutzen Sie das, um Ihre Grafiken noch attraktiver zu machen.

InDesign CS6 Grundkurs

Machen Sie sich mit der Leistungsfähigkeit von InDesign CS6 systematisch und praxisorientiert vertraut, um Ihre Dokumente zu gestalten und für den Druck aufzubereiten.

10 Std. 54 min (97 Videos)
Derzeit sind keine Feedbacks vorhanden...
 

Dieser Online-Kurs ist als Download und als Streaming-Video verfügbar. Die gute Nachricht: Sie müssen sich nicht entscheiden - sobald Sie das Training erwerben, erhalten Sie Zugang zu beiden Optionen!

Der Download ermöglicht Ihnen die Offline-Nutzung des Trainings und bietet die Vorteile einer benutzerfreundlichen Abspielumgebung. Wenn Sie an verschiedenen Computern arbeiten, oder nicht den ganzen Kurs auf einmal herunterladen möchten, loggen Sie sich auf dieser Seite ein, um alle Videos des Trainings als Streaming-Video anzusehen.

Wir hoffen, dass Sie viel Freude und Erfolg mit diesem Video-Training haben werden. Falls Sie irgendwelche Fragen haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren!