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Kreativ arbeiten mit Nik-Filtern

Ausgabeschärfung für den Print

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Ein Foto sieht am Bildschirm immer anders aus als im Druck. Sehen Sie in diesem Video, welche Möglichkeiten Sie zur Vorbereitung einer Datei für die Druckausgabe haben.
03:30

Transkript

Wenn wir ein Bild für die Anzeige schärfen, dann ist das ganz intuitiv. Wir sehen direkt, wie das Bild nach der Schärfung aussieht und vor allem in der Ausgabe, denn der Bildschirm ist ja unser Ausgabegerät. Ein Problem haben wir, wenn wir für den Druck schärfen, denn dann haben Sie keine direkte Vorschau. Da können sich die Farben später verändern, dafür gibt's dann im Photoshop später die Proof-Ansicht. Es kann sich aber auch die Schärfe verändern, bzw. der Schärfeeindruck. Genau hier springt der Sharpener Pro 3 ein. Sie können hier zwischen dem geschärften Bild und der Schärfe in der Druckvorschau umschalten. Sie brauchen auch nicht lange raten, welche Schärfe Sie für welches Ausgabegerät benutzen, denn es gibt eine Reihe Voreinstellungen. Wir benutzen mal die Voreinstellung für den Tintenstrahldrucker. Da haben Sie jetzt verschiedene Optionen. Wir planen, dieses Bild für den Tintenstrahldrucker auszugeben. Da hängt es natürlich davon ab, wie ist der Betrachtungsabstand. Automatisch richtet das Ganze automatisch auf die entsprechende Druckgröße ein. Sie können hier aber auch festlegen, dass Sie das Ganze aus über drei Metern Entfernung bzw. in einzelnen Schritten darunter betrachtet haben werden wollen. Vom Papiertyp hängt ab, wie stark die Schärfung ist. Wenn Sie hier so ein Textur- und Kunstpapier haben, muss die Schärfung stärker erfolgen, weil, wenn Sie sich an mein Beispiel mit den Aquarellfarben erinnern, die Farben ein wenig ins Papier einsickern, damit sich miteinander vermischen und das ganze Bild unscharf wirkt. Das heißt, bei Hochglanzpapier kommt es zu einem geringeren Farbverlauf. Deshalb wird hier nicht ganz so stark nachgeschärft. Um das Prinzip deutlich zu machen, bleibe ich bei Textur- und Kunstpapier. Der Grad der Schärfung hängt außerdem davon ab, welche Auflösung Ihr Drucker hat. also, in welcher Auflösung Sie Ihr Bild ausgeben möchten. Hier haben Sie verschiedene Presets zur Verfügung. Wir können auch benutzerdefiniert etwas speichern. Hier stellen Sie ein, welche Auflösung Ihr Drucker für die Ausgabe benutzt. Jetzt, würde ich sagen, vergleichen wir mal. Das ist die geschärfte Version. Das ist die ungeschärfte Version. Für den Bildschirm ist das fast ein wenig zu viel. Sie können jetzt hier noch ein wenig nachregulieren, indem Sie das Ganze kreativ noch stärker schärfen. Jetzt ist es definitiv zu viel. Schauen wir uns mal an, wie das Ganze im Druck aussehen würde. Dazu schalte ich mal den Modus auf Schärfe Druckvorschau. Hier unten links haben Sie eine Vorschau der Druckgröße. Das entspricht jetzt 10 Zentimetern. Sie müssten sich jetzt in einen Abstand begeben, den Sie eingestellt haben, also den Betrachtungsabstand, um einen realistischen Eindruck von der Wirkung der Schärfung zu bekommen, Wenn wir eine andere Druckerauflösung ausprobieren, sagen wir mal, 5760, dann fällt das Bild entsprechend größer aus und entsprechend ist auch der Maßstab hier verändert und auch die Schärfung wurde automatisch angepasst. Das macht das Ganze natürlich sehr komfortabel. Sie können hier einfach zwischen verschiedenen Auflösungen vergleichen, sagen wir mal, 1440x720. Dann können Sie die Papiersorte vergleichen. Dann haben Sie jeweils eine Vorschau, die sich automatisch aktualisiert, wie das Ganze im Druck aussehen könnte. Das setzt natürlich auch voraus, dass Ihr gesamtes System farbkalibiert ist und in den Helligkeiten übereinstimmt. Das müssen Sie einfach mal kontrollieren. Schärfen Sie das Ganze optimiert auf Ihr Ausgabegerät, drucken es einmal aus und halten es neben den Bildschirm. Wenn es ungefähr genau so aussieht, wissen Sie, dass Sie sich auf den Output Sharpener verlassen können.

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Erscheinungsdatum:02.02.2012
Aktualisiert am:05.09.2014

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