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Kreativ arbeiten mit Nik-Filtern

Strukturen in einem Porträt verstärken und abschwächen

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Viveza 2 eignet sich sehr gut, um damit Studioaufnahmen zu optimieren. Sehen Sie in diesem Video, wie Sie die Struktur eines Porträtfotos verstärken und den Hintergrund verändern.
05:42

Transkript

Auch bei der Portrait-Retusche oder bei der Optimierung von Fotos, die im Studio gemacht wurden, ist Viveza eine sehr wertvolle Hilfe. Das möchte ich Ihnen hier mal zeigen, denn ich möchte hier die Federstruktur ein wenig betonen und möchte den Hintergrund ein wenig weich zeichnen. Vielleicht die Augen noch ein wenig ebenfalls hervorheben und dann schauen wir mal, wie das Ganze aussieht. Zunächst einmal zoome ich hier auf den Federschmuck mit dem Lupen-Werkzeug und setze hier einen ersten Kontrollpunkt. So, und dann erhöhe ich einfach mal die Struktur, denn das möchte ich ja tun, ich möchte hier die Struktur erhöhen und das Ergebnis sehen wir sofort, und das finde ich wirklich sehr gut. Ich verkleinere zunächst mal den Bereich hier und dupliziere diesen Punkt noch einmal an verschiedene Stellen und dann kann einfach jetzt mal durch die Federn fahren und schauen, an welche Stelle dieser Punkt die beste Wirkung entfaltet. Sie bemerken vielleicht, wenn ich hier eine helle Stelle nehme, dass ganz andere Stellen beeinflusst werden, als wenn ich an eine dunklere Stelle fahre. Der Punkt wird jeweils neu berechnet, und ich wähle mir hier jetzt jeweils eine Stelle, wo diese Berechnung eine positive Auswirkung hat. Hier zum Beispiel. Auch hier oder hier. Und ich Vergleiche mal vorher-nachher, indem ich das Handsymbol aktiviere und dann ins Bild klicke, und ja, die Strukturen gefallen mir recht gut, aber achten Sie hier mal auf die Grenze zum Hintergrund, die wurde hier abgedunkelt, und dieser Sensordreck hier, der wird dadurch natürlich auch noch mit verstärkt. Das können wir ganz einfach ausschließen mit weiteren Kontrollpunkten. Aber zunächst einmal lassen Sie uns diese hier kopieren, damit wir den Überblick behalten. Mit dem Auswahl-Werkzeug markiere ich alle diese Punkte und klicke dann hier auf Gruppieren. So, dann widmen wir uns mal dem Hintergrund. Ich zoome zunächst mal wieder etwas raus, und setze einen Kontrollpunkt hier, einfach in den Hintergrund rein, erhöhe den Bereich ein wenig, und hier nehme ich die Struktur einfach raus, und indem ich das tue, glätte ich das Ganze und achten Sie hier mal auf diesen ehemaligen Sensorfleck, der wird dadurch einfach abgemildert. Jetzt ist er sehr deutlich, das ist vorher, das ist nachher und die Grenze hier, die wird automatisch von diesem Kontrollpunkt erkannt. Und den kopiere ich jetzt einfach hier auf die andere Seite. Sie sehen, das ist jetzt hier noch neblig, das wurde mit ein wenig Nebel geschossen das Foto. Und wenn ich diesen Nebel nicht mehr möchte später, dann ziehe ich da einfach einen Kontrollpunkt hin mit dem ich die Struktur glätte, und schon habe ich einen glatten Hintergrund. Hier ist der Effekt noch ein bisschen gering, da ziehe ich einen weiteren Punkt hin, und auch hier und hierüber, das ist zwar fast strukturlos, aber gut. Okay, und dann habe ich den Federschmuck hervorgehoben und den Hintergrund geglättet. Sagen wir mal, ich kopiere hier nochmal einen Punkt hin, um das einheitlicher zu haben und jetzt markiere ich ebenfalls diese Punkte einmal mit dem Auswahlrechteck hier die rechte Seite, Shift gehalten, und dann die linke Seite, und dann packe ich diese Punkte auch einfach in eine gemeinsame Gruppe. Dann haben wir hier eine schöne übersichtliche Zusammenstellung Gruppe 1 und 2, die wir hier einzeln voneinander regulieren können. Ich zoome dann mal auf die Augen, mit einem Doppelklick, und die möchte ich ein wenig heller gestalten, mit ein wenig Struktur versehen. Hier ist zwar nicht viel Struktur, aber sie werden merken, wenn sie hier Probieren mit einer Erhöhung des Kontraktes weiterzukommen, dass das dann schnell rein schwarz beziehungsweise rein weiß wird. Also auch wenn keine Struktur da ist, ist der Strukturregler manchmal ganz sinnvoll. Ich setze hier einfach mal einen Punkt auf die Iris, also nicht in die Pupille und helle das Ganze ganz wenig auf. Ein wenig, das reicht schon oder erhöhe die Struktur hier ein wenig, und dadurch haben wir diesen Effekt, dass das Auge ein wenig aufgehellt wird, den Bereich kann ich noch viel kleiner nehmen. Ich möchte wirklich nur das Auge hier beeinflussen. Ich helle mal mehr auf, damit es deutlicher wird, so, das war vorher, das ist nachher und das betrifft jetzt natürlich alle Punkte, sodass Sie hier auch die Änderungen sehen, die wir durch die Kontrasterhöhung in den Federn erhalten. Das betrifft jetzt nur das Auge, ist etwas zu stark, also nehme ich das wieder ein wenig zurück, so das reicht schon. Und diesen Punkt kopiere ich einfach auf das andere Auge. Gehaltene Alt-Taste und wiederum auf die Iris gezogen. Beide Punkte werden dann gruppiert, also einfach auswählen mit dem Auswahl-Rechteck-Werkzeug und einmal hier auf Gruppieren klicken und dann können wir auch diese beiden Augen gekoppelt zueinander hier im Kontrast korrigieren. Ich würde dann hier ebenfalls die Federn im Innenbereich ein wenig im Kontrast verstärken, also in der Struktur. Also nehme ich auch hier einen Infopunkt mit einer kleinen Größe und einer verstärkten Struktur, nicht ganz so stark. Sie sehen, dann frisst das hier leicht aus und kopiere diesen Punkt einmal im Kreis hier ums Auge herum, damit die Strukturen hier verstärkt werden, kopiere diese Punkte und kann auch diese jetzt hier gemeinsam noch verstärken. Was ich jetzt noch tun könnte, ist hier die Zähne vielleicht ein wenig aufzuhellen. Und auch dazu nehme ich einfach mal einen Kontrollpunkt, erhöhe hier die Helligkeit ein wenig und nehme den Bereich etwas kleiner, sodass wirklich nur der Mundbereich betroffen ist, und ich vergleiche noch mal Vorher/Nachher, das ist Vorher, das ist Nachher. Die Strukturen sind hier sehr gut herausgearbeitet und ich zoome mal wieder raus mit Strg und 0 und wir machen mal einen Vorher-Nachher-Vergleich und schauen, was wir mit diesen wenigen Punkten erreicht haben, und Sie sehen, der Federschmuck der kommt wesentlich besser zur Geltung, der Hintergrund ist jetzt völlig geglättet und die Zähne wirken etwas prägnanter. Die Augen, die stechen ein wenig heraus und die Struktur rund um das Auge wirkt ebenfalls sehr viel prägnanter.

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Erscheinungsdatum:02.02.2012
Aktualisiert am:05.09.2014

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