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Kreativ arbeiten mit Nik-Filtern

Nik-Filter in Photoshop und das Nik Selective Tool

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In Photoshop können Sie Nik Software einfach und komfortabel einsetzen. Sehen Sie in diesem Video, wie sich diese beiden Softwareprodukte mit Hilfe des Selective Tools und der Smart Objekte optimal ergänzen.
06:51

Transkript

Anders als bei Lightroom und Aperture sind sie in Photoshop beim Anwenden und Kombinieren der verschiedenen Nik Filter maximal flexibel und frei. Sie können das Ganze mit Aktionen automatisieren und somit ein einzelnes Bild oder auch ganze Ordner voller Bilder komplett bearbeiten lassen. In Photoshop haben wir darüber hinaus Ebenen. Das heißt, wir können einfach den Filter auf eine eigene Ebene anwenden und dann mit Masken und Ebenendeckkraft die Filterwirkung weiter verfeinern. Bei diesem Vorgehen würden Sie also die Ebene duplizieren mit Steuerung und J und dann einen Filter Ihrer Wahl aufrufen, eine Maske dranhängen und dann hier in der Maske malen. Sie können dann natürlich auch die Deckkraft des Ganzen hier anpassen. Je nachdem welchen Effekt sie hier angewendet haben und wissen Sie was, dank dem Nik Selective Tool erreichen sie nicht nur jeden Filter direkt mit einem einzigen Klick sondern das nimmt ihnen auch noch die Kopie der Ebene und das Anhängen der Maske ab. Ich zeige Ihnen das direkt mal, ich lösche mal diese Ebene wieder und wir nehmen hier einfach mal die Reflector Effects aus der Color Efex Pro und da sind wir auch schon, ich kann die Lichtstärke etwas erhöhen und hier wird das Grün etwas greller gestalten und dann bestätige ich das Ganze, indem ich hier auf Pinsel klicke und dann sehen Sie, hier wurde automatisch eine Kopie erstellt der Ebene und hier eine schwarze Maske drangehängt. Wo ich jetzt den Effekt wieder zurück malen kann mit weißer Farbe. Da können Sie wechseln hier im Selective Tool zwischen malen und radieren, sie können auch die gesamte Maske einfach in Weiß setzen, in dem sie sie füllen mit Weiß, oder sie Sie können Sie löschen in dem sie wieder auf schwarz gesetzt wird. Und die Änderung kann ich jetzt entweder Verwerfen oder Anwenden, aber ich kann direkt auch im Bild hier, diesen Effekt einmalen. Ich hab jetzt hier eine komische Pinselspitze, lassen Sie uns da schnell eine andere auswählen. Nehmen wir mal die. Und dann kann ich jetzt einfach hier im Bild das Ganze fein dort einmalen, wo es mir gefällt. Zum Beispiel hier unten links, da kann ich dann einfach die Taste X drücken oder jeweils hier zwischen malen und radieren, wie gesagt wechseln, und dann kann ich das Ganze anwenden und sie sehen das war ein Klick und ein bisschen Malerei und das Nik Selective Tool hat uns die ganze Arbeit hier abgenommen. Sollte Sie dieses Verfahren stören, dann klicken Sie hier unten einfach auf Einstellung und dann können Sie im untersten Menüpunkt auswählen, dass der Filtereffekt auf die aktuelle Ebene angewendet werden soll. Dann müsse sie die Ebene natürlich selbst duplizieren, wenn sie nicht direkt den Hintergrund verändern möchten. Aber das geht noch besser, denn sie sehen, hier haben Sie die Möglichkeit den Filter auf kombiniertes Bild anzuwenden beziehungsweise auf die aktive Ebene und diese Option kombiniert das Bild, die ist sehr interessant, wenn Sie eine Datei mit sehr vielen Ebenen haben, also ich breche mal ab, und gehe mal in eine andere Datei und zwar hier mein Hund, der ein Flugzeug abgeschossen hat. Das sind sehr viele Ebenen das sehen Sie, wenn ich hier das ganze mal aufklappe und dass müsste man natürlich erst mal irgendwie dann eindampfen und dann könnte man auch einen Filter anwenden, sie können aber auch in Photoshop direkt hier über allem eine zusammengefasste Ebene erstellen, beispielsweise wenn ich das Bild für die Ausgabe nachschärfen möchte dann würde ich die Shift, die Alt und die Strg Taste gedrückt halten und dann die Taste E drücken und dann wird hier oben eine gemeinsame Ebene erstellt und auf diese Ebene könnte ich jetzt einen Filter anwenden aus der Nik Software Collection und auch diese Zusammenfassung der Ebene, die nimmt uns das Nik Selektive Tool ab mit der Option die ich Ihnen eben gezeigt habe ich lösche hier mal diese Ebene und iklicke hier einfach auf den Sharpener, ich möchte das Bild nachschärfen und wähle hier den Output-Sharpener und Sie sehen, hier wird die Ebene zusammengefasst und mit einer Maske versehen. Jetzt kann ich das Ganze hier nachschärfen, entsprechend mehr oder weniger stark, beispielsweise sagen wir für die Ausgabe auf einem Tintenstrahldrucker. Und dann machen wir das mal richtig kräftig, damit man es auch sieht, sehen Sie unten vorher nachher und bestätige das und dann habe ich hier auf dieser Ebene meine Nachschärfung und kann diese bei Bedarf auch wieder einfach entfernen. Seit Photoshop CS3 gibt es nun aber auch Smart-Filter. Das heißt, sie können einfach eine Ebene in ein Smart-Objekt verwandeln und dann Fillter völlig non-destruktiv anwenden und stapeln und die Nik Software, die unterstützt dieses Verfahren. Und ich lösche zunächst mal die oberste Ebene und fasse erneut zusammen mit dem genannten "Shortcut" und diese Ebene verwandele ich jetzt in ein Smart-Objekt. Filter für Smart-Filter konvertieren, und der Vorteil ist jetzt, ich kann hier irgendeinen Filter anwenden. ich nehme mir einfach mal den Sunshine-Filter, und dann kriegen Sie diese Warnung, das Color Efex Pro festgestellt hat, das hier die aktive Ebene ein Smart-Objekt ist. Die Pinselschaltfläche wird deaktiviert. Das heißt, hier wird dann nicht mit einer Maske gearbeitet auf der Sie malen können, denn sie haben ja standardmäßig eine Filtermaske dran und auf der können Sie nach Bestätigung des Filters direkt auch mit dem Pinsel malen,wie in einer normalen Maske. Diese Warnung möchte ich nicht mehr sehen, also bestätigte ich das Ganze mit OK Hab jetzt hier meinen sehr kräftigen Effekt, den lass ich direkt mal so und bestätige das. Und sie sehen, hier ist jetzt dieser Color Efex Pro-Effekt an dieser Ebene als Smart-Filter angehängt. Und den können Sie jetzt jederzeit wieder ändern oder löschen, indem sie einen Rechtsklick draufmachen und den Smartfilter entweder bearbeiten oder ihn löschen Sie können auch einfach einen Doppelklick darauf machen Dann sind Sie direkt wieder im Filter und können sich jetzt entscheiden, dass das die falsche Entscheidung gewesen ist, diesen Filter jetzt gerade anzuwenden. Dann nehmeich einfach mal High Key, vielleicht sieht das ja besser aus, okay ich mache es mal hier so ganz extrem und bestätige wiederum. Das Schöne ist, ich kann hier verschiedene Filter ganz einfach stapeln. Das heißt, ich kann jetzt hier einfach die Output-Schärfung noch drüberhängen. Also wähle ich den Output-Sharpener, auch der gibt mir diese Warnung, dass ein Smart-Objekt vorliegt, bestätige das, wende hier die Schärfung an und klicke OK. Das Schöne ist jetzt, Sie sehen, der Effekt, der ist furchtbar hier im Bild, wenn ich den nicht mehr möchte, kann ich das hier löschen, die Schärfung bleibt bestehen. Das heißt, ich gehe hier einfach rein in Color Efex Pro, dann kommt der Hinweis, dass die über diesen Filter gestapelten Smart-Filter nicht mehr angezeigt werden, während ich die Änderung mache, das ist auch gut so. Und bestätige das, bin jetzt hier wieder in Color Efex und kann hier mal einen anderen Effekt auswählen, zum Beispiel Tonal Contrast und da verändere ich das hier mal so extrem in den Kontrasten vorher nachher, aber ich denke, dass sieht schon mal besser aus, als die Ergebnisse vorher. Bestätige das ganze, jetzt wird der Filter angewendet, Color Efex Pro Tonal Contrast und dann wird nachgeschärft mit dem Sharpener Pro. Auch hier kann man die Reihenfolge einfach umkehren, indem sie den Filter anfassen und nach oben ziehen und dann werden die Filter noch mal neu berechnet. Sie sehen, je mehr Filter sie anwenden umso leistungsfähiger wird ihr Rechner sein, damit sie nicht allzu lange warten müssen, wenn sie mal den ersten in der Liste verändern. Und das ganze hat jetzt den Vorteil, dass wenn Sie oder Ihr Kunde oder wer auch immer, später mal nicht mit ihren Filtereinstellungen zufrieden ist, dann ist eine Anpassung mit wenigen Klicks gar kein Problem, wie sie gesehen haben.

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Hersteller:
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Erscheinungsdatum:02.02.2012
Aktualisiert am:05.09.2014

Achtung: Änderung nach Redaktionsschluss
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