JavaScript Grundkurs

Informationen des Eventobjekts verwerten

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Wir wollen nun Informationen vom Ereignisobjekt gezielt verwenden und dabei auch einen universellen Ansatz über eine Browserweiche verwenden, damit auch alles in allen relevanten Browsern funktioniert.
03:56

Transkript

Ich zeige nun wie sie Ereignisse gezielt auswerten können und dabei auch unterschiedliche Eventmodelle berücksichtigen werden. In diesen Beispiel reagiere ich auf Tasten des Anwenders. Sie sehen hier die Codes und ich reagiere auf Mausklicks. Sie sehen hier die unterschiedlichen Koordinaten, wo ich klicke, auch unterschiedliche Maustasten, eben habe ich mit der mittleren Maustaste geklickt und Sie sehen hier eine andere Zahl, also wenn ich mit der linken Maustaste klicke und dieses Beispiel funktioniert auch im Internet Explorer, wobei sie auch hier Spezifika immer noch beachten müssen. Wir sehen die mittlere Maustaste, die beiden Netscape die GB2 liefert, liefert hier die vier. Darauf müsssen Sie mit interner Logik natürlich reagieren. Das ist das listing, was ich vielleicht im ersten Moment erschlägt, aber gar nicht soviel beinhaltet. Im Wesentlichen habe ich hier eine Browserweiche, eine klassische Browserweiche, indem ich schaue, ob sich ein Browser mit dem String Microsoft als Teil seines Appnames identifiziert. Und wenn dem so ist, liefert die Methode search einen Wert größer -1 , also bin ich von hier bis hier in der Microsoft Welt, habe diese abgetrent von Rest, von hier bis hier ist für den Rest der Welt. Ich kalkuliere ein, dass ich damit auch einen neuen Internet Explorer nach der alten Strategie behandle. Im Inneren sehen Sie, dass ich auf einen Tastendruck auf der Webseite reagiere mit document.onkeypress und auf das Mouseup-ereignis, das heißt, wenn ich dort klicke und die Maustaste wieder los lasse. Die jeweils ist eine anonyme Funktion, an das jeweilige Ereignis gebunden, vollkommen analog auch in dem Netscape Model, dort aber mit einem Parameter. Jetzt ist es so, dass ich auf einen Tastendruck aus dem Eventobjekt mit Keycode unter Microsoft die gedrückte Taste auslesen kann, genauer genommen eigentlich den Code dieser Taste und den gebe ich aus, unter Netscape oder allgemein in allen anderen Browsern heißt es so which. Evt ist der Name von meinem Eventobjekt innerhalb dieser Funktion. Beachten Sie, dass ich bewusst hier einen anderen Namen wähle. Evt ist kein Standard Token, sondern es ist immer der erste Parameter. Im Gegensatz zu Microsoft, wo Event ein Standard Token ist. Beim Klick mit der Maus, genauer genommen mit dem Loslassen der Maustaste, komme ich in Microsoft mit event.x und event.y an die XY Koordinaten und im Standardmodell über die Eigenschaft pageX und pageY. Ich gebe das hier dann auch in der Standardnotation aus. Bildschirmkoordinaten kriege ich in Microsoft Modell über Client X und Client y im verbindlichen normalen modell über screenex und screeny. Unter Microsoft kriege ich die Maustaste über event.button und hier über which und den Ereignistyp kriege ich ine beiden über Type. Sie haben also gesehen, dass man schon für alle gängigen Browser eine gemeinsame Ereignisbehandlung implementieren kann, sofern man sie über eine Browserweiche trennt. Sie müssen dabei darauf achten, dass der Eventtoken nur im Microsoft Model benutzt wird und dann auch die proprietären Eigenschaften samt der teilweise abweichenden Werte dafür von Ihnen benutzt werden. In allen anderen Browsern können Sie immer über den ersten Parameter, der einer so gebundenen Funktion übergeben wird, an die Informationen kommen, die man Eventobjekt dann gespeichert hat, je nach spezifischem Ereignis.

JavaScript Grundkurs

Lernen Sie die Möglichkeiten der universellen Sprache JavaScript kennen und machen Sie sich mit der Syntax vertraut, um Ihre Web-Applikationen durch effektive Skripts zu ergänzen.

8 Std. 20 min (134 Videos)
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