Final Cut Pro X Grundkurs

Film aus FCPX an Compressor senden

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Wenn Sie Final Cut Pro X verwenden, können Sie Compressor auch direkt aus diesem Programm heraus starten. Wie' geht, sehen Sie in diesem Video.
04:47

Transkript

Wenn Sie mit Final Cut Pro X und Compressor arbeiten, können Sie aus Final Cut Pro X ein Projekt direkt an Compressor senden, ohne dieses vorher als Film exportieren zu müssen. Hierfür gibt es zwei Funktionen. Zum einen können Sie das Projekt an Compressor senden, zum anderen können Sie aber auch nur die Compressor-Einstellungen benutzen. Um zunächst einmal ein Projekt an Compressor zu senden, aktivieren Sie die entsprechende Timeline und wählen aus dem Menü Bereitstellen die Funktion An Compressor Senden. Wie Sie jetzt kurz an dem Aufblitzen erkannt haben, wird Compressor dadurch für Sie geöffnet. Wir befinden uns jetzt hier auch schon im Compressor, obwohl wir noch das Final Cut Pro-Interface sehen. Um in die Standard-Anordnung von Compressor zurückzukommen, also um auch die Compressor-Oberfläche zu sehen, klicken wir auf Fenster anordnen und wählen hier wieder Standard. Was Sie jetzt hier auf der linken Seite sehen, ist die Datei, das heißt Workshop #04 – Surfen v01 Mischung, die quasi direkt im Stapelfenster von Compressor gelandet ist. Um diese jetzt für unsere Website zu enkodieren, kann ich hier einfach entweder eine von mir persönlich angelegte Voreinstellung per Drag & Drop ablegen oder ich wechsle zu den Apple-Einstellungen und wähle mir hier ein Preset aus, mit dem ich den Film gern komprimieren möchte. Um auf die Einstellungen von Compressor zurückzugreifen, ohne ihn jedoch zu öffnen, können Sie auch aus Final Cut Pro heraus diese Settings öffnen. Sie aktivieren auch hier wieder die entsprechende Timeline, die Sie exportieren beziehungsweise komprimieren möchten, klicken auf das Menü Bereitstellen und wählen hier die Funktion Mithilfe Compressor-Einstellungen exportieren. Es erscheint nun ein kleiner Mini-Compressor, das heißt, ein Dialog, wo Ihnen die Einstellungen von Compressor zur Verfügung stehen. Zum einen können Sie hier natürlich die Voreinstellungen wählen, die Apple mitliefert. zum Beispiel HD für Apple-Geräte. Das Ergebnis sehen Sie in der Übersicht oder Sie wählen die eigenen Einstellungen, so Sie welche festgelegt haben, welche sich hier unten unter Anpassungen befinden. Warum die hier nicht Eigene heißen wie der Ordner in Compressor auch wissen wohl auch nur die Lokalisierer. In diesem Bereich Anpassen finde ich meinen Ordner Kunde XY, den ich angelegt habe, und auch hier meine eigene persönliche Einstellung. Wähle ich diese Einstellung, kann ich auch hier genau sehen, zu welchem Ergebnis ich komme, nämlich einem Film mit der Größe von 640x360 bei 25 Frames pro Sekunde. Hier brauche ich auch nichts weiter zu tun, als auf den Button Weiter zu klicken, woraufhin mir der Sichern-Dialog festgelegt wird. Ich nenne den Film einfach mal Workshop ... Surfen klein und klicke anschließend auf Sichern, so dass der Film an den Share-Monitor gesendet wird und vom Share-Monitor direkt komprimiert wird. Der Vorteil beim Bereitstellen mit den Compressor-Einstellungen ist der, dass Sie auf unterschiedliche Voreinstellungen zurückgreifen können. Auch die, die sich normalerweise nicht im Bereitstellen-Dialog von Final Cut Pro X befinden. Das sind bekanntlich nur sehr wenige, nämlich nur die Apple-Geräte und Upload auf Video-Portale beziehungsweise ein Weiterarbeitungsformat ProRes oder das Format, in dem Sie geschnitten haben. Der Vorteil des Sendens an Compressor ist der, dass Sie einen Film nicht wie bei uns nur in ein Format komprimieren können, sondern Sie können über das Senden an den Compressor mehrere Formate wählen und den Film in einem Rutsch in mehrere Formate komprimieren, etwa für das Web oder für die Weitergabe oder für das Brennen auf DVD.

Final Cut Pro X Grundkurs

Lassen Sie sich auf schnelle und bequeme Weise die Grundlagen zu Final Cut Pro X erklären und erfahren Sie, dass sich diese Software auch im professionellen Umfeld behaupten kann.

11 Std. 6 min (145 Videos)
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