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Final Cut Pro X Grundkurs

Ausgabe für iPhone, AppleTV und Mac/PC

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Das MP4-Format ist allgegenwärtig und damit auch das Wunschformat vieler neuer und älterer Hardware-Geräte. Wie Sie Ihren Film für neue und alte iPhones, iPads, für AppleTV und für die Wiedergabe auf einem Computer exportieren, erfahren Sie hier.
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Transkript

Möchten Sie den Film in einem anderen Format ausgeben, beispielsweise um diesen an Freunde, Bekannte oder Ihre Kunden weiterzugeben, so haben Sie innerhalb von Final Cut Pro mehrere Möglichkeiten, wobei die meisten Möglichkeiten sich neuerdings um das MPEG4-Format ranken. Indem Sie das entsprechende Projekt öffnen und anschließend in die Medienübersicht wechseln, erscheint ein Dialogfenster, das hauptsächlich auf Apple-Geräte optimiert ist. Hier sehen Sie jeweils per Klick das entsprechende Gerät. Und nebenbei sehen Sie auch, wie groß dieser Film wird. Das MPEG4-Format für das iPhone beispielsweise eignet sich sehr gut dafür, um den Film auf eine Website zu bekommen, weil es relativ klein ist. Apple TV und Mac und PC hingegen sind relativ groß. Hier wird der Film entsprechend mit einer größeren Datenrate dargestellt. Um jeweils die entsprechenden Einstellungen zu sehen, öffnen Sie die Details. Und hier gehen Sie in den Bereich Übersicht und können hier genau erkennen, wie groß dieser Film jetzt wird, wobei der Film für das iPhone mit 1280 x 720 schon sehr, sehr groß erstellt wurde. Hier würde auch die Hälfte der Größe reichen. Das iPad und Apple TV haben entsprechend dieselbe Größe und nur Mac und PC sind volles HD, das heißt 1920 x 1080 und entsprechend mit 150 MB auch relativ groß. Die weiteren Optionen, die Sie innerhalb des Bereitstellen-Dialoges, das heißt der Medienübersicht zur Verfügung haben, ist es, eine Höhere Kompatibilität zu wählen. Und zwar bedeutet eine höhere Kompatibilität, dass der Film nicht nur auf iPhones der 4. Generation dargestellt werden kann, sondern auch auf älteren iPhones. Wählen Sie hier eine höhere Kompatibilität, so sehen Sie, dass sich das Bild des iPhones vom iPhone 4 auf das originale iPhone geändert hat, beziehungsweise das iPhone 3GS, und die Dateigröße ist entsprechend auch wesentlich kleiner geworden. Gehen wir hier mal in die Übersicht rein, so können Sie sehen, dass der Film an dieser Stelle nur noch 640 x 480 Pixel groß ist und nicht mehr wie ursprünglich das 720p-Format hat. Das heißt, in diesem Format eignet sich der Film sogar noch besser, um ihn ins Web zu stellen beziehungsweise um ihn irgendwo zum Download für Ihre Kunden oder für Freunde bereitzustellen. Die Dauer und Qualität der Komprimierung können Sie über das Komprimierungs- Popdown-Fenster anwählen. Hier können Sie sagen, dass Sie eine bessere Qualität haben wollen. Das heißt, die Komprimierung wird in mehreren Durchgängen durchgeführt, ein sogenanntes Two-pass encoding. Wenn Sie es eilig haben und so schnell wie möglich rausgerendert haben wollen, wählen Sie die schnellere Codierung. Hier wird dann nur ein Single-pass encoding angewandt. Sie können den Film nicht nur in ein Format exportieren, sondern gleichzeitig in mehrere Formate, indem Sie hier sagen, Sie möchten es zum Beispiel ins iPhone-Format und ins Apple-TV-Format exportiert haben, sodass Sie hier zwei verschiedene Größen sehen, nämlich einmal eine kleine Version in 640 x 480 und eine größere Version in 1280 x 720. Schauen wir uns nochmal die Übersicht an. Die Kompatibilität ist jetzt, wie gesagt, runtergesetzt auf das ältere iPhone, dementsprechend ist der Film relativ klein. Und auch hier werden noch ältere Apple-TV-Generationen berücksichtigt und entsprechend wird der Film auch nur 960 x 720 Pixel groß, was aber in den meisten Fällen für einen Film voll und ganz ausreicht. Möchten Sie gern die beste Qualität, beispielsweise für einen HD-Upload auf Ihre Website oder auf YouTube, so können Sie hier auch Mac und PC hinzuwählen und bekommen dann die volle HD-Auflösung. Anschließend reicht es, dass Sie auf den Button Veröffentlichen klicken, um den Ecoding-Vorgang zu starten. Während des Kompressionsvorgangs wird der sogenannte Share Monitor benutzt. Das ist ein Teil des Compressors. Dieser Share Monitor zeigt Ihnen an, welche Encodings gerade durchgeführt werden und wie weit Final Cut Pro mit dem Kompressionsvorgang vonstatten gegangen ist. Sprich: Sie können hier ungefähr abschätzen, wie lange es noch dauert, bis Ihre Encodings fertig sind. Nähere Informationen zu diesem Share Monitor erhalten Sie in dem Abschnitt Compressor, wo wir genauer auf die Arbeitsweise und die Einstellungen des Compressors eingehen und natürlich auch den Share Monitor berücksichtigen da.

Final Cut Pro X Grundkurs

Lassen Sie sich auf schnelle und bequeme Weise die Grundlagen zu Final Cut Pro X erklären und erfahren Sie, dass sich diese Software auch im professionellen Umfeld behaupten kann.

11 Std. 6 min (145 Videos)
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