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Final Cut Pro X Grundkurs

Ändern eines Bereichs

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Wir fügen drei Zeitlupenbereiche in ein und demselben Clip, an verschiedenen Bereichen ein - alles kein Problem. Erfahren Sie alles Nötige in diesem Beispiel.
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Transkript

Über diese Zeitrampen lassen sich natürlich nicht nur Beschleunigungen erstellen, sondern auch Verlangsamungen, das heißt Zeitlupen, und zwar auch nicht nur eine, sondern mehrere innerhalb eines Clips. In diesem Beispiel haben wir einen Surfer, wo wir insgesamt drei Bereiche in Zeitlupe sehen möchten. Und zwar setze ich auch hier wieder Marker innerhalb meines Clips, zunächst an dieser Position, wo der Surfer in die Welle reindropt. Das soll mein erster Zeitlupenbereich sein. Dann wie der Surfer hinten aus der Welle rauskommt, das ist mein zweiter Zeitlupenbereich, und wie er hier einen Cutback macht, das soll mein dritter Bereich sein. Um jetzt die Retiming-Funktion nur auf den Bereich anzuwenden, wechsle ich wieder auf das Bereichsauswahl-Werkzeug, mache die Timeline ein wenig größer, um genauer arbeiten zu können. Aber, wie gesagt, da ich ja mein Snapping anhabe, meine Einrastfunktion, bleibt ja mein Cursor entsprechend an den Markern kleben. Diesen ersten Bereich ziehe ich jetzt auf, wähle aus meine Retiming-Funktion Langsam, und zwar 25 Prozent. Dann skaliere ich meine Timeline wieder ein wenig aus, und schaue mir hier diesen ersten Effekt einmal an. Der sieht schon sehr gut aus. Dann ziehe ich mir hier wieder einen Bereich für den zweiten Zeitraum auf, wechsle auch hier wieder in das Retiming-Menü und sage, Langsam, 25 Prozent. Und Selbiges mache ich auch für den letzten Zeitlupenbereich, indem ich auch hier wieder von einem zum anderen Marker einen Bereich aufziehe und für das Retiming die Geschwindigkeit auf 25 Prozent stelle. Schauen wir uns einmal diese Effekte an. Sie sehen, dass die Zeitlupe sehr, sehr dynamisch generiert wird. Das heißt also, es wird hier nicht einfach geschnitten und dann der abgeschnittene Teil in 25 Prozent dargestellt, sondern Final Cut Pro baut intern die sogenannte Geschwindigkeitsrampe, sodass die Geschwindigkeitsänderung innerhalb des Clips dynamisch erfolgt. Sollte Ihnen an diesem Punkt die Geschwindigkeit nicht zusagen, so können Sie hier die Geschwindigkeit entsprechend ändern, und zwar entweder runter auf 10 Prozent, um es noch langsamer abzuspielen, oder auf 50 Prozent. Dann wird es entsprechend nur mit halber Geschwindigkeit abgespielt. Natürlich handelt es sich hier auch wieder um einen Effekt. Das heißt, Sie können entweder warten, bis Final Cut Pro von sich aus mit dem Rendern im Hintergrund startet, so wie es das jetzt getan hat. Sie können aber auch, wenn Sie möchten, das Rendering manuell starten, und zwar indem Sie im Bereich Ändern die Funktion Alles rendern wählen. Damit wird die gesamte Timeline ausgerendert, oder die Auswahl in dem Fall. Das ist der oder es sind die Clips, die Sie in Final Cut Pro ausgewählt haben. In unserem Beispiel hier macht es keinen Unterschied, weil wir nur einen Clip in der Timeline haben. Von daher wählen wir jetzt die Auswahl rendern und Final Cut Pro startet mit dem Rendering sofort, solange es nicht schon vorher, wie jetzt in dem Fall, im Hintergrund durchgeführt wurde, während ich noch erzählt habe. In diesem Beispiel ist auch sehr gut zu erkennen, dass Final Cut Pro das Rendering, das heißt die Retiming-Funktion sehr sauber rechnet. Ich stelle die Voransicht nochmal auf den gesamten Bildschirm um, damit Sie das besser sehen können. Und hier ist gut zu erkennen, dass es eine wirklich saubere und gelungene Zeitlupe ist, die Final Cut Pro hier erstellt, und das auf sehr, sehr einfachem Weg.

Final Cut Pro X Grundkurs

Lassen Sie sich auf schnelle und bequeme Weise die Grundlagen zu Final Cut Pro X erklären und erfahren Sie, dass sich diese Software auch im professionellen Umfeld behaupten kann.

11 Std. 6 min (145 Videos)
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