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Final Cut Pro X Grundkurs

Anordnungen, Zoom und Zurücksetzen

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Obwohl Final Cut Pro X eigentlich nur aus einem Fenster besteht, kann man sich dieses nach eigenem Gusto gestalten. Fensteranordnungen festlegen, speichern und für die spätere Verwendung wieder aufrufen, all das erläutern wir in Ihnen hier.
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Transkript

Im Gegensatz zu den Vorversionen von Final Cut Pro besteht Final Cut Pro X nur noch aus einem Fenster. Sie haben nicht mehr die fliegenden Fenster und Paletten aus den Vorversionen. Es ist also nicht so wichtig, dass Sie sich Fensteranordnungen zurechtlegen oder diese speichern. Trotzdem gibt es natürlich unterschiedliche Arbeitsweisen. Sie können, nachdem Sie Ihre Fenster entsprechend verschoben haben, diese wieder auf die Standard-Anordnung zurücksetzen. Zunächst ist es wichtig zu wissen, dass Final Cut Pro, obwohl ich sagte, dass es nur aus einem Fenster besteht, eigentlich aus zwei Fenstern besteht. Nämlich einem zusätzlichen Monitor, den Sie nutzen können. Über die Funktion Fenster können Sie zum Beispiel den Viewer, den Vorschaumonitor, auf einen zweiten Monitor legen oder Ihre Ereignisse, um mehr Material auf einmal sehen zu können und natürlich im Hauptfenster mehr Platz zu haben. Da wir hier keinen zweiten Monitor haben, kann ich Ihnen die Funktion leider nicht vorführen. Auf der anderen Seite ist es auch möglich, die Fensterbreiten und -größen der einzelnen Elemente innerhalb des Hauptfensters zu verändern. So kann ich etwa hier reinklicken und mir eine große Ereignis-Mediathek anzeigen. Ich könnte auch das Videofenster von der Größe her verändern, ich kann auch die Timeline größer und kleiner gestalten. Und ich kann natürlich weitere Elemente einblenden, wie zum Beispiel unseren Index oder den Inspector oder über das Fenster Audiopegel auch diesen. Das nimmt natürlich alles Platz weg. Sie sollten also nur mit den Fenstern arbeiten, die Sie wirklich benötigen. Wenn Sie also den Inspector nicht brauchen, klicken Sie erneut auf die Taste I und der Inspector verschwindet. Oder Sie wählen erneut Audiopegel und der Audiopegel verschwindet. Je nachdem, wie groß Ihr Monitor ist, oder wie viel Platz Sie auf Ihrem Monitor haben, können Sie natürlich mehr oder weniger Fenster einblenden. Um auf die ursprüngliche Fensteranordnung zurückzugelangen, die Final Cut Pro voreingestellt hat, gehen Sie auf Fenster und sagen Original-Layout wiederherstellen. so dass alle Fenster Ihre ursprüngliche Größe erhalten. Außerdem können Sie die Timeline skalieren. Sowohl in der Breite als auch in der Höhe. Das machen Sie über das Tastenkürzel CMD-Plus und CMD-Minus. Damit wird die Timeline breiter oder schmaler beziehungsweise über diese kleine Schaltfläche, wo Sie die Clip-Höhe entsprechend bearbeiten können. Auch sehr kommt es sehr darauf an, wie groß Ihr Monitor ist, also die Timeline an und für sich. Weitere Vergrößerungsoptionen gibt es auch hier im Viewer-Fenster. Es ist normalerweise auf Anpassen gestellt, das heißt, das gesamte Bild wird dargestellt. Wenn Sie jetzt genauer in Ihr Bild einzoomen möchten, können Sie auf 50 Prozent oder auf 100 Prozent gehen. In diesem Fall sehen Sie das Bild in voller Größe, in der wir es aufgenommen haben, nämlich HD. Über das Handwerkzeug, was Sie über das Tastenkürzel H beziehungsweise in dieser kleinen Werkzeugpalette finden, können Sie innerhalb des Videos hin- un hernavigieren. Anhand dieser klitzekleinen schematischen Darstellung sehen Sie, wo Sie sich ungefähr im Video befinden. Auch in diesem Fenster ist es so, dass Sie über das Tastenkürzel Shift-Z automatisch auf die optimale Größe zurückkommen. Genau wie auch unten im Timeline-Fenster, auch hier werden über Shift-Z alle Clips dargestellt. Je nachdem, wie viel Material Sie in der Timeline haben, um so größer oder um so kleiner ist die Einzelclip-Darstellung. Weitere Fenster finden Sie oben rechts über die Darstellungsoptionen. Hier gibt es zum Beispiel das Videoskop oder Beide Felder anzeigen. Mit dem Videoskop werden wir uns auseinandersetzen, wenn es zum Thema Farbkorrektur kommt. Beide Felder anzeigen bedeutet, dass Sie bei interlaced Material auch das Interlacing, die Halbbilder sehen, So wie hier in diesem sehr rasanten Beispiel. Sollte Sie die Halbbilddarstellung stören, wählen Sie die Funktion wieder ab. Außerdem können Sie auch verschiedene Kanäle sehen, was nachher für die Farbkorrektur noch wichtig sein könnte. Und einen Titelbereichsrahmen, der das Bild entsprechend einschränkt. Der innere Bereich ist der Titelbereichsrahmen und der äußere ist der sogenannte Action Safe. Sie sollten beim Generieren von Titeln immer im inneren Bereich bleiben, damit Sie auch sicherstellen können, dass auf älteren PAL-Fernsehern, auf älteren Röhrenmonitoren, die normalerweise immer etwas vom Bild abgeschnitten haben, Ihr Titel komplett sichtbar ist. Hier ein Tipp: Wenn Sie den Titelbereichsrahmen nicht brauchen, schalten Sie ihn aus und in den meisten Fällen ist es auch angeraten, wenn Sie nicht mit einem großen Monitor arbeiten, im Viewer-Fenster immer auf Anpassen zu gehen so dass Sie das gesamte Bild und nicht nur einen Teil daraus sehen.

Final Cut Pro X Grundkurs

Lassen Sie sich auf schnelle und bequeme Weise die Grundlagen zu Final Cut Pro X erklären und erfahren Sie, dass sich diese Software auch im professionellen Umfeld behaupten kann.

11 Std. 6 min (145 Videos)
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