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C++

MFC

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Der Trainer zeigt Ihnen, wie Sie ein neues MFC-Projekt anlegen und welche Schritte im Assistenten auszuwählen sind. Bekommen Sie auch nützliche Tipps des Trainers.

Transkript

Eine weitere Bibliothek, die auch gerne verwendet wird, ist die MFC-Bibliothek. Und die kann man hier aber leider nur mit dem Visual Studio, also in der Vollversion ansprechen, mit den Wizards und ich zeige Ihnen mal, wie das geht. Wir machen mal hier ein neues Projekt mit File New, und hier habe ich natürlich jetzt in der Vollversion noch eine ganze Menge mehr Möglichkeiten, aber MFC ist eben eine davon, eine MFC-Anwendung. Und ganz normal jetzt mal hier "mfc_beispiel", generiere ich das und jetzt kommt ein relativ komplizierter Wizard. Wir gehen hier mal weiter. Ich zeige Ihnen, was man hier alles machen kann. Man achte hier oben auf diese linke Ecke. Ein einzelnes Dokument, Multiple Dokument, Dialog basierend, das kann ich hier alles auswählen. Projekt Stil: Explorer like, MFC-Standard und statische Bibliothek oder "shared DLL". Ich finde statische ganz praktisch. Da ist alles in seinem Programm drin. Man muss nicht darauf achten, wie man die DLL vernünftig installiert. Kostet ein bisschen mehr Platz, ist aber heute nicht das große Thema. Die "Ressource language" kann man sogar auch noch auswählen hier. Das machen wir hier gleich mal und "Unicode" oder nicht "Unicode". Das lassen wir auch mal so. Dann gehen wir mal weiter. Das nächste, was ich auswählen kann: Die Komponentengeschichten. Das brauchen wir aber jetzt nicht. Wir machen mal hier keine. Mini server, Full server, Sie sehen, da kann man jede Menge noch verwenden. Das hier ist schon interessanter. Wenn man jetzt eigene Dokumente hat, also ein dokumentenorientiertes Programm, dann kann ich ja irgendeine Datei-Extension mir ausdenken "fxs", ich mache jetzt mal irgendwas, was hoffentlich noch nicht verwendet ist. Das wäre dann sozusagen mein Dokument, wo ich meine Daten abspeichere, so wie ein ".doc" oder ein "txt". Und Dokumentenname, das wird hier alles nachher in dem Programm generiert, das können wir so lassen. Gehen wir mal weiter. Eine Datenbank könnte ich hier eingeben, nur die Header für ODBC oder OLE kann ich hier mit einbinden, ohne "file support view", oder mit "file support view", kann man alles angeben, wenn man will. Muss man dann hier noch entsprechend zuordnen, wir lassen das mal weg. Das ist eigentlich schon sehr hilfreich, weil Sie haben damit schon mal automatisch ein Gerüst, sogar die Datenquelle der Datenbank kann man hier schon angeben. Mal weiter. Das ist jetzt, hier kann man wieder oben gucken, was ich hier alles einstellen kann, da sieht man jetzt noch nicht so viel, weil das ja nicht wegfällt. "System menü" oder den da müsste man sehen können, "status bar" hier unten, ob ich den haben will oder nicht. "Split window" kann ich auch definieren. Die "Childs", ob die eine Min/Max-Box haben sollen oder nicht, weil wir haben ja ein "Multiple Document" gerade ausgewählt. Sie sehen, da gibt es hier jede Menge: Standard docking, Browser style, da kann man also viel machen. Und das hier schon einmal vorkonfiguriert und jetzt kommt natürlich das 'Advanced', das ist auch sehr toll. Kontext-sensitive Hilfe, ja oder nein. Oder hier 'Printing', ob ich das möchte. Automation, ActiveX controls, kann man einbinden. Ich könnte hier die "Windows sockets" zum Beispiel auswählen, wenn ich ein Netzwerk brauche. Das ist eigentlich eine tolle Geschichte. Und hier, wie viele Dateien in der Liste enthalten sein sollen, die man schonmal geöffnet hat. So baut man sein eigenes Windows- Textverarbeitungsprogramm zum Beispiel oder eben auch für Zeichnungen, für Draws, für technische Sachen. Das ist ja egal, das muss nur die Struktur jetzt hier haben, die wir hier ausgewählt haben. Und dann mal weiter. Dann sieht man hier schon die ganzen Klassennamen, die wir hier generiert haben. Das ist jetzt hier das, was alles automatisch dabei rauskommt. Machen wir mal FINISH, und dann kriegen Sie jetzt jede Menge Code hier. Das ist eigentlich Wahnsinn, was er Ihnen da schon abnimmt, hier unserer Wizard. Viele, viele Programmdateien, das Hauptprogramm. Interessant sind diese da zum Beispiel, die "view", die werden wir gleich mal ein bisschen in den Angriff nehmen und da ein bisschen dran rumbasteln. Ansonsten ist das Programm in sich ja schonmal funktionsfähig. Nun kann es übersetzen und starten. Das dauert einen Tick bis der das alles zusammenbaut, Icons und Ressourcen und was er alles generiert hat. Und da muss man jetzt hier ein bisschen gucken. Und jetzt ist es gleich soweit. Jawohl. Da habe ich jetzt, ich schiebe das nur hier mal in unseren Bereich rein, schon alles, was ich brauche. Speichern kann man sogar machen. Dann gibt der einem sogar ein Auswahlmenü dazu. Da tut sich natürlich nicht viel. Da kommt eine leere Datei dabei raus. Ich kann auch ein Dokument bereits drucken. Auch da kommt ein weißes Blatt Papier, aber immerhin die gesamte Steuerung, sogar hier die Vorschau, ist bereits in diesem kleinen Teil schon enthalten. Mit 'New' kann ich hier ein neues Dokumentenfenster anlegen. Wir haben ja ein Multiple Document in einem Fenster ausgewählt, man hätte das auch außerhalb machen können. Das kann man hier alles schon als Template praktisch sich aussortieren. Ich kann hier wechseln zwischen den Anwendungen, ich kann sie verkleinern, dann bekommen wir es hier unten. Die Funktionalität ist hier schon automatisch gegeben, auch ein 'About' ist drin, hier 'Hilfe', und so weiter. Also, das finde ich schonmal sehr schön, "cut, cope, paste", prima Geschichte. Das ist sozusagen schon die halbe Miete. Ich schließe das mal. Ich will Ihnen noch zeigen, dass man hier auch sehr schön eingreifen kann. Hier habe ich zum Beispiel die OnDraw-Methode, die aufgerufen wird, wenn das Fenster neu gezeichnet wird. In dem 'view', also in dem Child view wird das praktisch gemacht und auch da habe ich mir vorher schon mal was rauskopiert hier. Das muss ich erst einmal kurz auskommentieren, weil wir brauchen natürlich hier ein Handle auf den Devise Context, Pointer Devise Context heißt das Ding, und verwenden jetzt mal hier die GDE-Plus-Bibliothek. Ich kopiere mir hier gerade mal aus meinem Spickzettel schon ein etwas größeres Codesegment raus, dass man ein bisschen was zeigen könnte, ähnlich wie in dem vorhergehenden Beispiel, definiere ich hier einen Pen, einen grünen Pen, einen Brush dunkelgrün. Und hier erzeugen wir den Pen. Muss ich mal hier ein bisschen Platz schaffen, damit Sie auch etwas davon haben, so. Und dann haben wir hier den OldPen. Den merke ich mir anhand dessen, wenn ich den neuen Grünen selektiere. Also, SelectObject ist die gleiche Methode, die wir vorher hatten, aber diesmal hier als Klassenmethode aufgerufen. Desgleichen für Rectangle. Da zeichne ich jetzt ein Rechteck. Da gibt es natürlich Line Tool und Polygone und Pies und tausend Sachen, die man da verwenden kann und am Schluss restaurieren wir das Ganze wieder. Und jetzt bleibt uns eigentlich nur noch das Ganze zu übersetzen. Mal schauen, ob ich hier irgendeinen Fehler gemacht habe. Das sieht doch gut aus. Jetzt habe ich hier mein grünes Fenster, kann das hier sogar auf- und zuziehen, was ich da innen abgebildet habe. Würde ich jetzt ein neues machen, habe ich immer natürlich dieses Rechteck innen drin, weil das haben wir ja jetzt fest eingebaut. Das macht natürlich so keinen Sinn. Der User kann nichts bedienen. aber egal, es soll Ihnen mal zeigen, wie flexibel das Ganze ist, dass man schon ein schönes Grundgerüst hat. Hier könnte man sich ja mal einfache, kleine Beispielprogramme überlegen, die man damit machen kann und ich hoffe, dass ich Ihnen so einen guten Start gegeben habe, sich auch in diese Materie einzuarbeiten, wenn Sie mit MFC programmieren würden. Es gibt ja noch andere Möglichkeiten und ich würde Ihnen auch noch ein bisschen mehr zeigen.

C++

Machen Sie sich mit den einfachen Grundlagen zu C++ vertraut und lernen Sie anhand zahlreicher Übungs- und Codebeispiele die Klassenkonzepte, Prozeduren und Funktionen kennen.

9 Std. 3 min (143 Videos)
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