Excel 2016: Daten abrufen und transformieren

Daten aus dem SQL Server

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Wenn Sie die entsprechenden Rechte auf dem SQL Server haben, dann sind der Zugriff und die Vorgehensweise nahezu identisch, wie beim Zugriff auf Access.
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Transkript

Wenn Sie die entsprechenden Rechte auf dem SQL Server haben, ist der Zugriff und das Vorgehen, fast genau gleich wie der Zugriff auf Access. In unserem Beispiel möchte ich hier gerne auf den SQL Server zugreifen, und zwar auf die Datenbank AdventureWorks2014. Ich wechsele ins Excel. Hier gehe ich über die Registerkarte Daten Neue Abfrage Aus Datenbank, jetzt hier auf den SQL Server. Was ich wissen muss ist natürlich den Namen des SQL Servers. (tippt) Die Datenbank ist optional. Wenn ich aber sehr viel Zugriff habe, also nicht nur auf eine Datenbank, dann ist es sinnvoll hier auch den Namen der Datenbank einzugeben. (tippt) Ich bestätige nun den Dialog mit Ok. Und erhalte nun alle Sichten und Tabellen, die es da in dieser Datenbank auf dem SQL Server gibt. Ich möchte gerne die Verkaufsdaten, die sind weiter unten, hier die Sales Daten, ich möchte auch gleich mehrere Elemente auswählen, ich brauche nämlich hier die SalesOrderDetails, und die Header Daten. Die zwei Tabellen, die brauche ich. Das sind sehr viele Daten, hunderttausende von Zeilen, unter Umständen oder sogar Millionen. Da würde ich jetzt nicht raten diese Daten wirklich in Excel reinzuladen. Sondern hier unten sagen Laden in, dann nur eine Verbindung auf den SQL Server einzurichten, und dann das Häkchen zu setzen, dass Sie hier die Daten dem Datenmodell hinzufügen möchten. Ich bestätige mal mit Laden. Nun holt er die Daten rein und, Sie sehen, das sind doch 121.000, und 31.000 in der Zweiten. Also doch sehr sehr viele Daten, wir sehen diese nun nicht. Ich möchte die Datei jetzt mal speichern. (tippt) Wähle den entsprechenden Ordner. Und ich schließe nun die Datei und möchte Ihnen mal zeigen, wie groß die Datei nun wirklich ist. Ich öffne nun die Datei wieder, suche sie hier im entsprechenden Ordner, und Sie sehen, die hat 11 MB. Für das, dass das hunderttausende von Datensätzen sind, ist das gar nicht viel. Hätte ich die Datei sichtbar ins Excel reingeladen, dann wäre die Datei viel größer, weil in diesem Datenmodell wird ganz fest komprimiert. Die Frage ist nun aber, wie kann ich aus diesen versteckten Daten eine Pivot-Tabelle bauen? Ich sehe ja nirgends Daten. Da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ich möchte Ihnen mal zeigen, wie komme ich denn überhaupt in dieses Datenmodell, in diesen Rucksack, der im Hintergrund versteckt ist. άber die Registerkarte Daten, hier bei Datentools, gibt es hier so ein grünes Symbol und das heißt: Zum Power Pivot Fenster wechseln. Wenn ich da klicke wird ein neues Fenster geöffnet und hier sehe ich meine Daten. Hier sehe ich die Bestelldetails, die Köpfe zu den entsprechenden Bestellungen, hier drin kann ich die Daten jetzt anschauen. Und ich kann sie nicht nur anschauen, ich kann hier zum Beispiel mal wechseln in die Diagrammansicht, weil Power Pivot ist ja das Tool, um Datenmodellierung zu machen, das heißt, ich kann jetzt wirklich Tabellen verknüpfen, ich kann andere Files importieren, wie ein Text File und hier dazu verknüpfen und Sie sehen jetzt, die zwei Tabellen, die aus dem SQL Server kommen, die sind bereits verknüpft, weil in der Datenbank sind Tabellen immer miteinander verknüpft. Und diese Information holt er mir auch, sobald ich mehrere Tabellen aus dem SQL Server importiere. Was ich natürlich noch machen sollte ist eventuell gewisse Spalten zu entfernen, schon bereits beim Import, ich habe jetzt einfach, dass es schneller ging, alle Spalten übernommen, aber ich kann auch da Bearbeiten wählen, und zuerst sagen, welche Spalten für mich wichtig sind. Machen Sie das unbedingt aus Performancegründen. Ich wechsele hier wieder zurück in die Datenansicht und ich kann jetzt hier aus diesen Daten auch eine Pivot-Tabelle bauen. Ich wähle da oben also Pivot-Tabelle, auf ein neues Blatt, und Sie sehen, obwohl wir hier drin nirgends Daten sehen, kann ich jetzt auf die Tabellen mit diesen hundertausenden von Datensätzen zugreifen und mir hier eine Pivot-Tabelle bauen. Sie sehen also, auch der Datenbankzugriff auf den SQL Server ist keine Hexerei. Leider bekommt man den Zugriff auf den SQL Server nicht in jeder Firma. Wäre natürlich das Einfachste und viele Export- und Importschnittstellen könnten gespart werden.

Excel 2016: Daten abrufen und transformieren

Nutzen Sie das Werkzeug „Daten abrufen und transformieren“ (früher Power Query) für den komfortablen Import von Daten aus verschiedensten Quellen und deren Aufbereitung.

3 Std. 22 min (43 Videos)
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