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Excel 2016: Daten abrufen und transformieren

Aufbau und Datenquellen

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Bekommen Sie in diesem Lernvideo einen Überblick über den Aufbau der BI Tools und lernen Sie die möglichen Datenquellen für den Import kennen. Sie werden überrascht sein, was alles zur Verfügung steht.
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Transkript

Bekommen Sie in diesem Lernvideo einen Überblick über den Aufbau der BI Tools und lernen Sie die möglichen Datenquellen für den Import kennen. Sie werden überrascht sein was alles zur Verfügung steht. Ich habe hier versucht den Aufbau ein wenig zu visualisieren. Ich kann Textdateien importieren, Daten aus Datenbanken, direkt aus dem Web, und diese Importbefehle, wie gesagt, ehemals Power Query, kann ich über die Registerkarte Daten, in der Gruppe Abrufen und Transformieren, aufrufen. Und da habe ich dann ganz viele Möglichkeiten für den Import. Diese Daten kann ich dann entweder ins Excel-Datenmodell hineinladen, das heißt, an diese Daten komme ich dann nur mit Power Pivot, das heißt, ich brauche dann zwingend das Ad-in, das steht natürlich zur Verfügung, muss eventuell noch in den Optionen aktiviert sein, und dann kann ich da drin meine Datenmodellierung machen, verschiedene Daten importieren, verknüpfen miteinander, und da draus dann auch über tausende Millionen von Datensätzen, meine Pivot-Tabelle zum Beispiel bauen. Ich kann aber auch die Daten sichtbar in eine Excel-Tabelle reinladen, das geht auch, würde ich natürlich nur empfehlen, wenn das ein paar Datensätze sind, oder ein paar Hundert Datensätze sind, nur dann macht es wahrscheinlich Sinn, diese Daten dann sichtbar in mein Excel zu laden. Sonst is es besser, ich sage, beim Import ins Datenmodell. Was der Vorteil ist von diesem Datenmodell, dort drin werden die Daten separiert, komprimiert, das heißt, da sie ja nicht sichtbar sind, kann ich sehr viele Daten rein importieren, in Excel selber wären ja dann nur eine Million Zeilen möglich, also ein paar mehr, aber da wird es dann in der Tabelle nicht gleich komprimiert und die Datei wird sehr groß. Also ganz wichtig für die, die große Datenmengen haben, die dann immer ins Datenmodell von Excel reinladen. Jetzt zur Aufbereitung wäre das dieser Teil gewesen, die Auswertung, die mache ich nachher mit einer ganz normalen Pivot-Tabelle, oder in einem Power View-Bericht oder sogar eben mit Power Map. Im hinteren Teil sehen Sie also, wie kann ich dann Berichte erstellen? Das sind die Tools dazu. Wir kümmern uns jetzt mal um den vordersten Teil, das heißt, wie kann ich die Daten importieren? Was gibt es da für Möglichkeiten um diese Daten in mein Excel-File reinzuholen, oder zu verknüpfen. Hier nun eine kleine Zusammenfassung über die Möglichkeiten der Datenquellen: Wir können Daten direkt aus dem Internet, zum Beispiel, importieren oder verknüpfen. SharePoint ist eine Möglichkeit. Facebook-Daten kann ich importieren und auswerten. Dann Azure Marketplace, wenn ich Daten gekauft habe, Wetterdaten oder sonst irgendwas, kann ich da direkt, also auf das Web zugreifen und da dann Daten rausholen für meine Analyse. Typisch klassisch: Textdateien, ich habe also eine TXT Datei. Eine CSV Datei, eine XML Datei, kriege also in diesem Format die Daten geliefert und möchte diese importieren. Also, kein Problem, alle gängigen Textformate gehen. Dann kann ich auf Access, meine Datenbank, zugreifen, auch das kein Problem! Für die, die ein bisschen mehr Daten haben, haben dann vielleicht einen SQL Server, Oracle, IBM DB2, MySQL, und so weiter, es gibt noch vieles mehr, hat jetzt hier gar nicht Platz. Ich zeige es Ihnen gleich live in Excel, was es für weitere Möglichkeiten gibt. Dann kann ich direkt auf andere Excel-Tabellen zugreifen, das ist sehr praktisch, eben wenn ich Kollegen habe, die Excel-Files haben, ich da dran aber nichts tun darf. Oder wenn ich eine zentrale Excel-Tabelle habe und von da möchte ich die Daten in andere Excel-Tabellen reinverknüpfen. Viele haben das bis jetzt mit Verknüpfungsformeln gemacht, alle wissen wie mühsam das ist und wie Fehleranfällig das ist. Über diese neuen Möglichkeiten, dieses File direkt anzuzapfen, ist das wirklich toll gelöst. Und zuletzt noch für direkt Serverinformationen einzulesen, zum Beispiel, aus Active Directory, Exchange, CRM-Systeme, Ordneranalysen auf dem Netzwerk und so weiter, kann ich diese Befehle auch einsetzen. Schauen wir uns das nun direkt in Excel an. In der Registerkarte Daten, finden Sie in Excel 2016, neu die Gruppe Abrufen und Transformieren. Diese ist also ganz neu und da sind die Befehle für den Import versteckt. Das heißt, ich klicke hier auf Neue Abfrage, und kann nun sagen wo kommen die Daten her. Kommen die aus einer Datei? Aus einer Datenbank? Zum Beispiel, Azure Marketplace, oder hier unter Anderen Datenquellen, sehen Sie SharePoint, Active Directory, CRM System, Facebook und vieles mehr. Es gibt also fast nichts was man nicht mit den Befehlen in Excel importieren könnte. Achtung, nicht zu verwechseln. Es gibt links davon, hier noch Externe Daten abrufen, das sind die alten Befehle, die man vor Excel 2016 eventuell genutzt hat. Diese sind aber niemals so flexibel, Microsoft hat die noch drin gelassen, ich nehme mal an aus Kompatibilitätsgründen. Ich kann mir vorstellen, dass die Gruppe in neueren Versionen dann mal rausfliegt, weil man hat da wirklich nicht so viele Möglichkeiten, wie jetzt mit diesen Befehlen hier von der Gruppe Abrufen und Transformieren. Lassen Sie uns abschließend nochmals festhalten: Von Access bis XML lassen sich fast alle Datenquellen direkt anzapfen. Einfach genial! Endlich sind die Zeiten der Importmakros vorbei!

Excel 2016: Daten abrufen und transformieren

Nutzen Sie das Werkzeug „Daten abrufen und transformieren“ (früher Power Query) für den komfortablen Import von Daten aus verschiedensten Quellen und deren Aufbereitung.

3 Std. 22 min (43 Videos)
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