Media Encoder CC Grundkurs

Effekte – Timecode und Name

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Die Filter heißen jetzt Effekte. Zu den Neuerungen, die das Media-Encoder-Update hier mitbringt, gehören flexibel formatierbare Timecode-Einblendungen oder nahezu beliebige Benennungen als Überblendung.
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Transkript

Mein persönliches Highlight in diesem Release des Adobe Media Encoders sind die Effekte, die den ehemaligen Gaußschen Weichzeichnerfilter ablösen. Dazu werden wir als allererstes Mal einen neuen Clip zur Warteschlange hinzufügen. Und ich nehme mal hier den Film, "Cineware Anmoderation.mxf". Klicke auf Öffnen. Und wenn wir mal in die Exporteinstellungen gehen, dann sehen wir, das ist hier ein Clip, der entsprechend vor Green Screen gedreht ist. Gucken wir mal, dass wir das ein bisschen anpassen hier. Jetzt möchte ich diesen Clip gerne so kodieren, dass ihn jemand auf dem Smartphone anschauen kann und dabei den Timecode eingeblendet hat, im Clip. Und wenn wir uns jetzt mal auf der rechten Seite hier die Register anschauen, dann sehen wir, dort wo vorher Filter waren, dort befindet sich jetzt das Tab "Effekte". Und hier stehen mir aktuell vier verschiedene Effekte zur Verfügung. "Lumetri Look", "Bildüberlagerung", "Überlagerung benennen" und die "Timecode-Überlagerung". Und wir gehen mal in die Timecode-Überlagerung, aktivieren das, und als allererstes kann ich mir jetzt sagen, wo möchte ich den Timecode haben. Zum Beispiel oben links. in der Mitte des Bildes, oder klassisch eben unten Mitte. Und ich kann die Größe anpassen. Und wenn ich mir jetzt überlege, ich will das ja für ein Smartphone kodieren, und nehme jetzt hier beispielsweise unter H.264 ein sehr kleines Preset. Schauen wir mal, wir haben hier zum Beispiel 320 mal 240 und da nehmen wir dieses 360p Widescreen, so beispielsweise, und schauen uns mal die 100 Prozent-Darstellung an. Dann sieht man, wird also entsprechend klein. Und wenn ich jetzt hingehe, und Timecoe-Überlagerung aktiviere, dann kann ich passend dazu natürlich auch die Größe wählen, damit man das am Smartphone gut erkennen kann. Ebenfalls lässt sich die Deckkraft anpassen. Möchte ich das zum Beispiel wirklich auf schwarzem Hintergrund, leicht transparent. und ich kann definieren, welchen Timecode ich nehmen möchte. Dieser Clip ist mit einer XDCAM-Kamera aufgezeichnet, der Timecode-Start bei diesem Clip war bei 01; 17; 12 und vierzehn Bildern. Und aktuell nehme ich auch diesen Mediendatei-Timecode. Wenn meinen Kunden das zu verwirrt, kann ich auch sagen, "Timecode erzeugen" und fange dementsprechend bei null an. Wäre interessant, wenn ich einen fertigen Schnitt exportiere, in ein bestimmtes Format bringe, und beim Schnittprogramm auch den Timecode bei null anzeigen lassen möchte, Ich kann auch das Format wählen. Zum Beispiel könnte ich jetzt sagen, dass es ursprünglich mal 30 Bilder pro Sekunde Timecode gewesen sind. Jetzt sehen wir auch die Differenz zwischen dem Original-Timecode und dem jetzt angezeigten Timecode, also hier sind die verschiedenen Timecode-Varianten. Natürlich kann man auch eine Startzeit definieren. Ich kann hier sagen, wir möchten gerne bei 10 beginnen. Das heißt, wir sehen jetzt, wie der Timecode bei zehn Stunden beginnt, und dann entsprechend hochzählt. Schlau ist natürlich hier, den Timecode mit der Mediendatei zu synchronisieren, damit ich die entsprechende Stelle auch vom Timecode hier wiederfidne. Sollte es notwendig sein, kann ich hier ein Offset definieren, sowohl positiv, wie auch negativ. Das heißt, hier noch etwa hinzuzählen, zu dem tatsächlichen Timecode. Timecode-Überlagerung ist also definitv ganz spannend. Wenn ich das jetzt exportiere, dann habe ich diesen Timecode wirklich ins Bild mit eingefügt. Als zweites, - wenn wir Timecode-Überlagerung hier mal schließen - kann ich eine weitere Überlagerung hinzufügen, und das ist eine Benennung des Clips "Überlagerug benennen". Hier kann ich jetzt wählen, was er nehmen soll. Den Quelldatei- oder den Ausgabedateinamen. Momentan, vielleicht ist er noch ein bisschen groß, wir ändern mal die Größe hier, okay, machen wir das so, habe ich hier den Quelldateinamen Ich kann aber auch sagen, ich möchte die Erweiterung weglassen. Dann steht jetzt hier nur der Name der Datei. Vielleicht will ich aber auch den Namen des Ausgabeformats, beziehungsweise der Ausgabedatei dort reinschreiben lassen. Dafür könnte ich jetzt sagen, auf den Desktop wollen wir einen Film exportieren und den nennen wir jetzt beispielsweise nur noch "Anmoderation". Speichern das Ganze, und dann kann ich hier sagen, "Ausgabedateiname", in meinem Fall wieder ohne Erweiterung. Vielleicht wollen wir noch ein Prefix hinzufügen. Nennen wir es "Clip:". Das wir dann hier entsprechend vorne noch ergänzt. Und ich möchte das Ganze von der Position hier wieder oben links, mit einem kleinen Offset. So passt das ganz gut. Das kann man auch parallel zu der Timecode-Überlagerung, das heißt ich kann beides in den Film mit aufnehmen. Bestätigen wir diese Eigenschaften jetzt einmal mit OK. Und dann können wir unseren Film entsprechend berechnen. Wir sehen, durch die Mercury-Beschleunigung geht das Ganze auch entsprechend schnell. Und dann schauen wir uns das Ergebnis mal an. Der Film liegt jetzt hier auf dem Desktop bereit. und wird dann hier im Media Player abgespielt. Und ich sehe, meine beiden Informationen sind im Clip mit drin Und das macht es vielleicht dann leichter für einen Kunden mir später zu sagen, welchen Film er meint und an welcher Stelle er eine bestimmte Information dann haben möchte.

Media Encoder CC Grundkurs

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Fülle an Möglichkeiten, um mit dem Adobe Media Encoder CC Ihre Videoclips in nahezu jedes Format zu konvertieren und zu exportieren.

3 Std. 59 min (39 Videos)
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Hersteller:
Software:
Media Encoder Media Encoder CC
Exklusiv für Abo-Kunden
Erscheinungsdatum:04.11.2013
Aktualisiert am:11.11.2016

Dieses Video-Training wurde mit Adobe Media Encoder CC in der Version vom Juni 2013 erstellt und mit Updates zur Version Media Encoder CC 2015 ergänzt

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