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Media Encoder CC – Grundkurs

Neue Formate

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Gerade im Bereich der High-End- bzw. Produktionsformate mit sehr hoher Datenqualität stehen mit der neuen Version mehrere Exportformate zur Verfügung.
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Transkript

Mit dem 7.1-Update vom Adobe Media Encoder CC gibt es eine ganze Reihe Neuerungen, die wir uns jetzt mal anschauen wollen. Wir fangen mal mit den neuen Formaten an. Als allererstes werde ich hierfür einen Quellclip hinzufügen. Nehmen wir einfach mal hier so einen QuickTime-Film klicken auf Öffnen. Und wir wechseln hier - falls das noch nicht geschehen ist - in den Bereich "MXF OP1a". Die Formate, die ich ansprechen möchte, sind eigentlich eher high-end und Produktionsformate mit sehr hohen Qualitätsstufen. Dazu wechsle ich jetzt hier in das Format MXF OP1a in den Export-Einstellungen. Wenn ich jetzt mal auf die Video-Codecs gehe, dann sehe ich hier, im Bereich der AVC-Intra gibt es jetzt "Class200", neu dazugekommen. Das heißt hier mit sehr hohen Datenraten, also 200 Megabit die Sekunde, kann ich jetzt AVC-Intra-Videos in 720- oder 1080-Qualität exportieren. Zum Beispiel kann ich hier mit AVC-Intra Class200 1920 mal 1080, also Full HD, mit einer Framerate von 50 Bildern die Sekunde exportieren. Das werden entsprechend große Dateien, aber die Qualität ist natürlich da drin auch sehr gut. Des Weiteren ebenfalls im "MXF OP1a"-Containerformat finde ich jetzt die Sony XAVC-Formate Hier geht es sogar hoch bis zum XAVC-Intra 4K. Das heißt, wenn ich hier wirklich mit high-end 4K-Kameras arbeite, kann ich hier ebenfalls mit sehr hohen Frameraten im 4K-Material exportieren, und das Ganze sogar über den Codec für intelligentes Rendering. Das heißt, wenn mein Drehformat auch in diesem Format war, also XAVC, dann muss der Media Encoder das Ganze nicht nochmal neu umrechnen, sondern kann es direkt exportieren. Das ist dann interessant, wenn man einen Teil hier wegschneiden möchte, aus einem sehr langen Clip. Um Speicherplatz zu sparen oder natürlich auch bei einem Projekt, was ich in Premiere geschnitten habe. Des Weiteren ist es ganz interessant, wenn ich Premiere Pro-Projekte umwandeln möchte. Wie nehmen mal hier... Auf "Quelle hinzufügen" nehmen wir mal ein Premiere-Projekt. Ich habe es mal einfach "Videoschnitt.premiereprojekt" genannt. Öffne das mal. Dann kann man sehen, das geht jetzt sehr schnell, weil der Media Encoder nicht mehr den Hintergrundprozess von Premiere startet. Das heißt der Media Encoder hat sozusagen ein Premiere Pro schon eingebaut. Und deswegen kann ich jetzt sehr schnell auf Dynamic-Link-Elemente zugreifen. Und ebenfalls neu ist, dass ich mit gedrückter Steuerungstaste hier unter Windows, oder der Command-Taste am Mac, mehrere Sequenzen auswählen kann und jetzt importieren kann. Also nicht wie vorher, dass ich jede Sequenz einzeln auswählen muss. Und wenn wir jetzt nochmal ein Element hinzufügen, dann nehme ich diesmal eine Final Cut XML-Datei. Gerade am Mac ganz interessant. Wenn man hier mit "Final Cut 7"-Projekten arbeitet und die als XML-Datei exportiert, Dann kann man das auch in den Media Encoder laden und das wird sozusagen jetzt über den XML-Import von Premiere gemacht. deswegen steht hier auch "Pr" und nicht Final Cut als Icon. aber ich muss das Ganze nicht erst in Premiere öffnen, sondern ich kann das jetzt direkt über die Warteschlange im Adobe Media Encoder entsprechend exportieren. Die Final Cut XML-Daten, so ich denn Zugriff auf die Rohdaten habe, kann ich auch unter Windows hier importieren. In der Regel ergibt das natürlich mehr Sinn am Mac. Und das eigentlich Auffälligste ist hier unten der Renderer. Hier kann ich jetzt wählen, ob ich die Beschleunigung einschalten möchte, oder nur den Software-Renderer benutzen möchte. Wenn ich eine entsprechende Grafikkarte habe, dann steht mir hier in meinem Fall bei einer NVidia-Grafikkarte der Cuda-Modus zur Verfügung, bei vielen ATI-Grafikkarten ist das der OpenCL-Modus. Und das bedeutet, wenn ich einen Clip direkt importiere, also hier über das Hinzufügen eine Videodatei nehme und umwandle, dann wir das jetzt auch wie bei dem Export in Premiere Pro über die GPU beschleunigt. Wenn ich Premiere Pro-Projekte importiere, dann greift der Adobe Media Encoder auf die Projekteinstellung zu. Das heißt, dann hat diese Einstellung hier keine Auswirkung. Er schaut sozusagen, ob in Premiere die GPU-Beschleunigung aktiviert ist und nutzt die dann, oder ob der Software-Modus aktiviert ist und nutzt dann den etwas langsameren Software-Modus. Aber die GPU-Beschleunigung ist interessant, gerade bei Skalierungen, wenn ich zum Beispiel HD-Video weiter runter skaliere, oder auch umgekehrt SD, also niedrig aufgelöstes Video höher skaliere, dann wird das über die Mercury Playback Engine in höherer Qualität passieren. Auch das Deinterlacing, also das Umrechnen von Halbbildmaterial in ein progressives Format geht dann entsprechend schneller. Und wir könnenn hier einfach mal auf Rendern klicken, einfach um so ein Gefühl zu bekommen, wie die Geschwindigkeit vom Media Encoder jetzt ist. Und da sieht man im beschleunigten Modus gut... Das ist jetzt hier noch ein Premiere Pro-Projekt, das hätte er vorher auch im GPU-Modus berechnet. Wir löschen mal die anderen beiden damit er dann gleich zu dem MP4-Clip übergeht. Und da wird man dann sehen, dass die Kodierungsgeschwindigkeit schon sehr schnell ist durch den Mercury Playback Engine-Modus den ich jetzt auch im Media Encoder habe. kann man jetzt hier sehen, der Clip wird sehr schnell in das Format MXF jetzt umgewandelt.

Media Encoder CC – Grundkurs

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Fülle an Möglichkeiten, um mit dem Adobe Media Encoder CC Ihre Videoclips in nahezu jedes Format zu konvertieren und zu exportieren.

3 Std. 59 min (39 Videos)
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Hersteller:
Software:
Media Encoder Media Encoder CC
Exklusiv für Abo-Kunden
Erscheinungsdatum:04.11.2013
Aktualisiert am:11.11.2016

Dieses Video-Training wurde mit Adobe Media Encoder CC in der Version vom Juni 2013 erstellt und mit Updates zur Version Media Encoder CC 2015 ergänzt

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