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Excel: Statistische Funktionen

Zwei Beispiele zur absoluten und relativen Häufigkeit

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Anhand der Beispiele Schulnoten und Körpergrößen wird noch einmal relative und absolute Häufigkeit berechnet.
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Transkript

An zwei Beispielen, Sollen die Funktionen Häufigkeit, Pivot-Tabelle, absolute Häufigkeit und so weiter, noch einmal kurz demonstriert werden, noch einmal kurz gezeigt werden, wie das funktioniert. Beispiel 1: Ich habe hier ein paar Schulnoten von einer Prüfung, einer Klausur, einer Schularbeit, was auch immer. Die Noten sind einfach unstrukturiert untereinander geschrieben. Die Noten laufen im Bereich von eins bis sechs. Also nur ganze Noten, keine Zwischennoten. Hier oben als Erklärung, eine kleine Legende. Ich möchte gerne wissen, wie oft steht die Note "1" nun in meiner Liste. Die Lösung heißt - Pivot-Tabelle - heißt HÄUFIGKEIT. Oder wir machen es hier noch einmal zur Wiederholung mit ZÄHLENWENN. Einfach auf Funktion, die kann ich hier auch prima problemlos anwenden, also "=ZÄHLENWENN", Such mal in diesem Bereich, - in dem Fall ist es nicht eine Spalte, nicht eine Zeile, sondern ein rechteckiger Bereich; F4 wird der fixiert - such mal bitte im Bereich, Semikolon, die Note. - kann ich jetzt schlecht anklicken, weil ich habe hier zentriert - die Note aus "I7". Schreiben wir den Namen der Zelle hier rein. Klammer zu. Okay, ENTER. Das heißt: 36 mal haben wir die Note "1" ermittelt, runterziehen, fünfmal die Note "6". Insgesamt - SHIFT + STRG + "=" - haben wir 175 Noten. Das heißt, die relative Häufigkeit berechnet sich dann aus der absoluten Häufigkeit geteilt durch der Summe, fixiert. Und wenn ich das nun runterziehe... Aha, die Summe müsste 100 Prozent sein. Ist sie es natürlich auch, wie wir hier verifizieren können. Die Anzahl 175, markiere ich, Und auch das überprüfe ich mit der Statuszeile. Tatsächlich, 175 ganze Zahlen, sind in diesem Bereich. Haben wir auch hier wieder eine relative, eine absolute Häufigkeit berechnet. Das Gleiche nochmal: "Körpergrößen". Hier auch wieder eine kleine Liste, von Körpergrößen, vielleicht von unseren Schülern, von wem auch immer. Und ich möchte ganz gerne in Klassen von null bis 150, von 150 bis 160 und so weiter rechnen. Das könnte man mit "ZÄHLENWENNS" rechnen oder leichter tun wir uns natürlich hier, mit der Funktion "HÄUFIGKEIT". Ich fange in der ersten Zelle an. Ich möchte natürlich alle Häufigkeiten berechnen, das heißt, ich markiere alle Zielzellen, in denen er die Häufigkeit berechnen soll. "=HÄUFIGKEIT", meine Daten liegen hier. Zur Sicherheit fixiere ich mal, F4, - wäre eigentlich nicht nötig, weil ich habe ja gleich das Ganze als Matrixfunktion - Semikolon, und meine Klassen, die liegen nun in der Spalte N. Auch hier wieder: Ich kann schlecht von N "4" markieren, nein "N5" markieren, also markiere ich von unten nach oben. Das geht ein bisschen leichter. Von euch hätte ich gerne die Häufigkeiten. Klammer zu. Die erste Spalte brauche ich nicht, weil die ergibt sich ja eigentlich aus der Spalte N. Und jetzt nicht mit einem ENTER, sondern einem SHIFT + STRG + ENTER, wird das Ganze in einer Matrixfunktion berechnet. Aha, und die relative Häufigkeit, das können Sie ja jetzt hier alleine, ich möchte natürlich da einen prozentualen Anteil wissen. Absolut. Wenn Sie wollen können Sie das Ganze natürlich auch noch kumulieren lassen. Aber ich denke, das können Sie alleine.

Excel: Statistische Funktionen

Lernen Sie die wichtigsten statistischen Funktionen in Excel kennen und erfahren Sie, was diese eigentlich berechnen und wofür Sie sie verwenden können.

4 Std. 5 min (56 Videos)
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