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Composing mit Photoshop: Lady in Black

Zusammenfügen der beiden Brückenhälften

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Die beiden Brückenhälften werden über eine Ebenenmaske miteinander verschmolzen. Das sollte möglichst so geschehen, dass man keine klare Spiegelachse mehr erkennen kann.
06:31

Transkript

Natürlich können wir mit einer Hälfte von der Brücke nicht so wahnsinnig viel anfangen, wir brauchen also die zweite Hälfte, die kriegen wir am einfachsten dadurch, dass wir diese Hälfte spiegeln. Dazu brauchen wir allerdings mehr Platz. Sowohl nach oben als auch nach rechts hier herüber. Nach oben deswegen, weil wir ja eigentlich ein Hochformat und kein Querformat gestalten. Also wäre es ganz gut, jetzt erstmal eine neue Arbeitsfläche anzulegen. Eine neue Arbeitsfläche sieht so aus, dass wir sie schon wie unser finales Bild nennen können. Ich nenne es mal "Finalversion". Ich hoffe mal, dass es die auch sein wird. Wir möchten hier keine "DIN-Formate" haben, sondern einfach benutzerdefinierte Formate. Ich persönlich stehe einfach auf die Pixel. Das sagt mir am meisten, da kann ich am ehesten Bilddaten miteinander vergleichen. Wenn ich nicht hier auf "Millimeter" gehen muss, und das dann mit der Auflösung erst das eigentliche Bildformat ergibt, sondern wenn ich die absolute Zahl sehe, "Pixel", dann weiß ich, wie groß ein Bild ist. In diesem Fall möchte ich ganz gerne, dass das Ganze angelegt wird, in einer Breite von zirka "5000 Pixel" und einer Höhe von "7200 Pixel". Das kommt glaube ich ganz gut hin und damit könnte man jetzt schon ganz gut leben. Die Auflösung selber spielt jetzt auch keine große Rolle mehr, ob Sie das mit 71 oder 300 DPI auflösen, ist nicht wichtig, denn das hier, die Außenmaße, die allein geben Aufschluss darüber, wie groß unser Bild ist. Die Auflösung selber ist eine Interpretation dieser Breite und Höhe, spielt also für uns jetzt keine große Rolle. Der "Hintergrundinhalt" natürlich "Weiß", "Farbmodus" – "RGB-Farbe" ist auch richtig, "8-Bit" reicht aus. Und als "Farbprofil" hätten wir natürlich gerne das, in dem diese Fotos auch fotografiert worden sind, nämlich "Adobe RGB (1998)". Das wäre es soweit. Nur noch ein kleiner Tipp dazu: Wenn Sie an einem Rechner arbeiten, der nicht mehr der allerneueste ist, könnte es sein, dass Ihr Rechner vielleicht ein bisschen langsamer wird mit der Zeit bei dieser doch relativ großen Dateigröße. Dann können wir das natürlich auch mit der halben Größe anlegen, was hier 2500 mal – jetzt schnell rechnen – 3600 Pixel wären. oder einer Zwischengröße. Das können Sie machen, wie Sie wollen. Ich mache es jetzt einmal in dieser Größe, um das Maximale aus den Daten herauszuholen, auch die maximale Detailfülle herauszuholen. Aber das Bild wird auch toll und druckbar, wenn Sie die halbe Größe bis zur Größe A4 nehmen. In Ordnung, wir sagen "Okay" und holen unser Bildchen erst einmal hier herüber. "Verschieben-Werkzeug" klicke ich an, klicke hier auf die Ebenen, um sicher zu sein, dass alles da ist. dass auch die kleine Verbindungskette zwischen Ebene und Ebenenmaske da ist und ziehe das Ganze hier herüber. So und dort unten ziehen wir es auf die linke Bildseite. Jetzt sehen Sie hier diese magentafarbenen Linien, die sind fürchterlich hilfreich. Die sind wirklich toll – unter "Ansicht", "Anzeigen", finden Sie hier die "Intelligenten Hilfslinien", Ich weise ab und zu mal darauf hin, weil ich sie einfach großartig finde. Die stören nie, wenn man sie nicht braucht, weil sie nicht da sind, und erst wenn man sie braucht, wenn man zum Beispiel möchte, dass das hier unten genau an die Hilfslinien heranrutscht, dann hat man diese Hilfslinien zur Verfügung, toll. Das ist die eine Hälfte unserer Brücke, jetzt brauchen wir natürlich noch die andere Hälfte. Und die andere Hälfte ist nicht weiter als ein Duplikat dieser Ebene, das über "Bearbeiten", "Transformieren", horizontal gespiegelt wird. Das ist alles und jetzt können wir diese zweite Hälfte hier herüberrücken. Jetzt sehen Sie auch, das ist insgesamt ein bisschen zu groß. Eigentlich hätten wir so viel Platz, aber ehrlich gesagt, ich möchte gar nicht unbedingt, dass wir diesen Punkt hier im Bildzentrum haben. Im Gegenteil, ich möchte das ein bisschen off center setzen, von daher passt das ganz wunderbar, dass das alles ein wenig größer ist. Außerdem brauche ich ja auch, das sieht man, wenn ich die Deckkraft heruntersetze, einen Raum, der mir gestattet, die beiden Brücken später mit der Ebenenmaske zu überblenden. Also so ungefähr dürfte das Ganze aussehen. dass wir hier einen vernünftigen Abstand haben. Das hier, sieht jeder, ist zu eng, da sind die beiden Laternen viel zu eng aufeinander und wenn wir so etwas machen würden, hätten wir keine Möglichkeit mehr, hier zu überblenden. Abgesehen davon sieht jeder, dass das achsensymmetrisch ist und nicht gerade toll aussieht. Also, ungefähr so etwas hier würde mir gefallen. Damit haben wir außerdem die Möglichkeit, das ganze Zentrum des Bildes ein wenig off center zu setzen. Jetzt setze ich die Deckkraft wieder hoch. Jetzt kann es im Prinzip losgehen mit der Feinarbeit hier unten. Die sieht folgendermaßen aus: Wir gehen ganz dicht heran, klicken Sie die obere Ebenenmaske an, nehmen Sie sich einen Pinsel, schwarze Farbe und dann meine ich auch wirklich Schwarz. Es ist ganz wichtig, dass Sie sich überzeugen, dass das hier wirklich tiefes Schwarz ist. "R", "G", "B" gleich "0", "H", "S", "B" gleich "0", das muss alles auf "0" stehen. Die Angaben "C", "M", "Y", "K" sind in unserem Fall jetzt nicht besonders wichtig. Aber das muss alles auf "0" stehen, denn sonst bekommen Sie keine deckende Maske. Als Pinsel hole ich mir einen ganz normalen runden Pinsel ohne jede Formeigenschaften, ohne Transfer, ohne Glättung. Einfach so einen runden Pinsel. Mit dem versuchen wir jetzt mal ein bisschen zu arbeiten. und versuchen einfach, erst einmal – Vorsicht, vergessen – die Härte auf "0%" zu setzen, machen wir, versuchen jetzt einfach hier anzufangen und die Steine ineinander zu überblenden. So ungefähr. Da gibt es jetzt kein Richtig und kein Falsch. Sie müssen versuchen, wie weit Sie da kommen und das Ganze muss natürlich aussehen. Da sind wir schon zu weit gegangen. Taste X kehrt das Ganze um, ich mache es wieder zu. So wird es mir einmal ganz gut gefallen. Und so geht es jetzt weiter, bis wir hier so langsam nach oben geklettert sind. "Nach oben" meine ich mit in Richtung Horizont gegeangen sind. und die Steine ineinander überblendet haben. Wenn Sie damit angefangen haben, werden Sie feststellen, es ist eigentlich gar nicht so schwer, Das macht sogar Spaß, weil man hier keinen wirklichen Unterschied mehr sieht. Funktioniert also wunderbar. Dabei wünsche ich Ihnen viel Spaß und ich kann hier noch verraten, dass es einfacher wird, je weiter nach oben man kommt.

Composing mit Photoshop: Lady in Black

Sehen Sie, wie ein Compositing entsteht - von der Fotoaufnahme des Models über das Bearbeiten der einzelnen Bilder in Photoshop bis hin zum kombinierten Ergbnis mit Texteffekt.

2 Std. 42 min (31 Videos)
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