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HDR-Bilder erstellen mit Photoshop, Photomatix und den Topaz-Filtern

Zusammenfassung des Workflows

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Dieser Film bietet eine übersichtliche Zusammenfassung des Gesamt-Workflows inklusive allen verwendeten Equipments und aller Bearbeitungsprogramme.
02:37

Transkript

"We have come a long way", würde der Amerikaner sagen und das ist auch richtig, wir sind schon ein ganz schönes Stück Weg gemeinsam durch das HDR-Videotraining gegangen. Ich habe uns nochmal eine Zusammenfassung mitgebracht, die ich ganz gerne noch mal besprechen möchte. Begonnen hatten wir mit der Planung einer HDR-Aufnahme, mit den Werkzeugen TPE und PT von der Crookneck Consulting. TPE, The Photographer's Ephemeris, für die Lokationsbestimmung und die Positionsplanung und mit einer direkten Schnittstelle an Fototransit, um dort Bildausschnittsplanungen zu machen. Dann haben uns angeschaut, wie ich eine Belichtungsreihe ausführe an meiner Kamera, welche Einstellung ich an der Kamera habe, und welches Equipment ich noch mitnehme ins Feld, um verwacklungsfreie Bilddaten zu bekommen. Dann haben wir die Bilddaten von der Karte nach Lightroom CC importiert, und haben dabei die Metadaten vergeben, so dass Lightroom dann auch die Bilddaten vernünftig verwalten kann. Von dort aus haben wir dann nach Photomatix exportiert, unserem HDR-Konverter, und im Verfahren "Tonemapping" und der Methode "Details Enhancer", haben uns im Detail angeschaut, wie mein Workflow dort aussieht. Das fertige HDR-Bild haben wir dann nach Lightroom CC zurückimportiert, und aus Lightroom heraus direkt in Photoshop geöffnet, um dort einen Teil der Filtersuite von Topaz anzuwenden. Im Einzelnen haben wir uns um die Rauschreduzierung gekümmert. Wir haben dem Bild eine Farbstimmung gegeben, die wir für passend halten und dann entsprechend die Details herausgearbeitet. Zum Schluss haben wir dann nochmal dem Bild eine leuchtende kräftige Farbe, den letzten Pop sozusagen gegeben, indem wir nämlich die Ebene in dem Modus "Weiches Licht" weich gezeichnet haben. Erst dann haben wir die Retusche gemacht, also die Dinge, die die Augen stören beim Anschauen des Bildes beseitigt, aber auch eventuelle Artefakte, die im Verlauf des Workflows entstanden sind, können wir jetzt an dieser Stelle dann entsprechend retuschieren. Dann haben wir das Ganze zurückgespeichert nach Lightroom CC und in Lightroom CC den letzten Schliff gegeben. Das Bild haben wir dann eine Zeit lang zur Seite gelegt, um die Augen einfach mal zu beruhigen, und den Augen Zeit gegeben, sich an etwas anderes zu adaptieren, um dann zu einem späteren Zeitpunkt das Bild noch mal zu prüfen, um dann festzustellen, ob uns das nach wie vor gefällt oder ob wir noch die eine oder andere Änderung einstellen wollen. Von dort aus haben wir dann besprochen, wie kann ich das fertige Bild aufbereiten, so dass ich es in die sozialen Medien dieser Welt Posten kann. Das haben wir uns im Exportmodul bei Lightroom angeschaut, und haben dann die Bilddaten in einem JPEG-File auf der Platte abgespeichert.

HDR-Bilder erstellen mit Photoshop, Photomatix und den Topaz-Filtern

Begleiten Sie den HDR-Fotoworkflow von der Planung der Belichtungsreihe bis zum Bild. Zum Einsatz kommen unter anderem Photoshop, Photomatix, die Topaz-Filter und Lightroom.

2 Std. 36 min (33 Videos)
Sehr kompetent
Friedrich D.

bin zwar kein HDR-Fan - trotzdem macht es Spaß das Video anzusehen. Hr. Kremer hat sehr viel Hintergrundwissen (ist leider bei den Autoren nach meinen Erfahrungen selten). Ein kleiner Fehler ist jedoch enthalten, die "Ausgabeauflösung" mit 72 dpi spielt für die Bildschirmausgabe keine Rolle - ansonsten absolut Daumen hoch!

 

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