Swift 2 lernen

Zugriffsschutz: Nicht alles soll von überall erreichbar sein

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Auch in Swift stehen die Zugriffsspezifizierer Public, Internal und Private zur Verfügung, um den Zugriff auf Klassen, Variablen und Methoden detailliert regeln zu können.
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Transkript

Eine moderne Programmiersprache braucht natürlich auch Möglichkeiten für einen Zugriffsschutz, und auch das bringt Swift schon von Haus aus mit. und das schauen wir uns in einem Playground an, "Zugriffsschutz" soll unser Playground heißen, und wir können uns dann damit beschäftigen, wie wir unsere Klassen, Projekte und Properties sicher machen können für den Umgang in unserem Projekt. Ja, bauen wir uns doch zunächst eine einfache Klasse Kunde, und ein Kunde hat einen Namen, und das wäre ein String. Wir haben zum Beispiel noch eine Kundennummer und so weiter und so weiter, das wollen wir hier aber alles gar nicht ausprägen, sondern nur einen Initialisierer, wo der Name übergeben wird des Kunden, und wo dann der Name auch auf diesen übergebenden Namen gesetzt wird. Das reicht ja schon aus, dass wir uns jederzeit hier eine Variable aufbauen können, ein Kunde, und das ist dann Kunde, und hier haben wir unseren Willi Testkunde,. Ja, und wunderbar, das Ganze funktioniert, natürlich sollten wir hier vorschreiben, dass es sich um den Namen handelt. Und dann dürfen wir also von Kunde auch jederzeit den Namen ausgeben, das ist Willi Testkunde, aber wir dürfen auch sagen, das wäre jetzt der Heinz Testkunde, wir dürfen also jederzeit auch unseren Kunden einen neuen Namen geben. Es gibt in Swift drei sogenannte Access Level Modifier, nämlich private, internal oder public. Wenn wir hier nirgendwo in Swift etwas von diesen drei Keywords angeben, dann darf man sich vorstellen, überall steht internal davor, und internal bedeutet dann tatsächlich, aha, die Klasse Kunde darf in dem gesamten Software-Modul, was wir mit Swift hier gerade erstellen, von jeder Stelle aus aufgerufen werden. Da das wie gesagt, der default ist, muss man das nirgendwo schreiben. Auch die Variable name hier ist jetzt internal, darf also innerhalb des Moduls von jeder Stelle adressiert werden, so wie wir das hier jetzt gemacht haben. Ja, public würde sogar über die Modul-Grenzen hinaus erlauben, jedem, der quasi unser Modul dann importieren würde, auch da auf diese Properties zuzugreifen, dann würden wir eben tatsächlich sagen, hier, komm, der Variable hier, das wäre public, das geht natürlich jetzt nicht, wenn die Klasse nicht public ist, also müssten wir das dann durch internal ersetzen. Aber statt dem noch weiter zu öffnen, ist es ja eher so, dass wir Sachen etwas verschließen wollen, und wir wollen sagen, ja, ja, Moment mal, also ein Kunde hat schon einen Namen, aber wir wollen ja nicht, dass der jederzeit da von außen so einsehbar ist, also dürfen wir auch jederzeit diese Variable private da markieren, und wenn wir jetzt nicht in einem Playground wären, sondern in einem echten Projekt, dann wäre es tatsächlich so, dass außerhalb von dieser Klasse Kunde jetzt wirklich nicht mehr auf name zugegriffen werden könnte, natürlich wird unser Kunde initialisiert mit einem Namen, und das Objekt hat dann auch diesen Wert, aber wir hätten eben nicht mehr die Möglichkeit, von außen darauf zuzugreifen. Nun, diese Access Modifier, die kamen erst in einer relativ späten Betaphase noch zu Swift dazu, also hier ist auch im Playground noch nicht alles Gold was glänzt, aber im richtigen Projektalltag funktioniert das prima, private, internal oder public, das sind die Access Modifier, die wir hier in Swift zur Verfügung haben.

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Erkunden Sie die wichtigsten Sprachmerkmale von Swift und ihre modernen Eigenschaften wie Generics, Extensions, Tupels und Optionals.

4 Std. 2 min (30 Videos)
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