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Premiere Pro CS6 Grundkurs

Zeitraffer und Slowmotion

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Mit Premiere lassen sich nicht nur einfache Zeitraffer und Slowmotion erzeugen: Mit der Zeit-Neuzuordnung können Sie auch Speedramps erzeugen, bei denen die Abspielgeschwindigkeit im Clip variiert.
08:54

Transkript

Häufig verwendete Effekte sind Slow Motion- und Zeitraffer-Aufnahmen. das Ganze auch noch mit wechselnder Geschwindigkeit innerhalb eines Clips Erzeugen wir hier ein neues Projekt und nennen es mal "06_Slowmotion". Okay, die Sequenz könnte passen, bestätigen wir das hier kurz und öffnen wir mal ein paar Clips. Also ich mach das wieder schneller hier über den Mediabrowser. Holen wir uns jetzt hier in Premiere ein paar Clips. Nehmen wir hier von dem Kart-Center ein bisschen was, wo so auch ein paar Clips in Bewegung sind. Hier weiter unten. Das sieht doch ganz gut aus. Rechtsklick, Importieren und wir legen den Clip jetzt hier mal ins Schnittfenster. Wie können die Sequenzeinstellung ruhig ändern. Wenn wir den Clip mal abspielen und ich schalte den Ton erstmal aus, ist das die normale Geschwindigkeit. Wir gehen ruhig ein Stück weiter. Hierhin, da geht's dann los. Okay. Möchte ich die Geschwindigkeit ändern, so kann ich dafür mit einem Rechtsklick in den Clip gehen, und sagen, ich möchte die Geschwindigkeit/Dauer anpassen. Schalte ich die hier auf "50" Prozent sehe ich, dass ich wo vormals bei "100" Prozent 22 Sekunden waren, hier bei "50" Prozent der Clip eine Dauer von 45 Sekunden hat. Damit die Tonhöhe nicht schwankt, kann ich diese beibehalten. Mit OK bestätige ich das Ganze mal. Die Audiodateien werden kurz gerendert und abgelegt als Clips und wir können jetzt sehen, dass die nur noch mit halber Geschwindigkeit sich hier entlang bewegen. Das gleiche hätte man auch machen können mit dem Werkzeug Rate ausdehnen. Allerding ergibt sich dadurch ein Problem. Wenn nämlich weitere Clips hier in der Sequenz liegen... ich nehme mir mal aus dem Media-Browser hier noch einen nächsten Clip. Wir können einfach den hier nehmen, ... dann kann ich das Werkzeug Rate dehnen nicht verwenden, weil hier entsprechend folgende Clips das Ganze sperren. Mit einem Rechtsklick auf Geschwindigkeit/Dauer kann ich jetzt hier eine Slow Motion erzeugen, 50 Prozent. Und im Prinzip ist jetzt hier nur noch die Hälfte des Clips zu sehen, die andere Hälfte würde hier entsprechend weitergehen. Was ich aber auch machen kann, weil jetzt sehe ich ja kaum noch die Fahrer hier, das Ganze nochmal rückgängig zu machen. Rechtsklick, Geschwindigkeit/Dauer. Ich kann nicht nur die Tonhöhe beibehalten, sondern ich kann auch sagen Löschen und Lücke schließen. Jetzt auf 50 Prozent. Und das entspricht einem Ripple-Edit und die anderen Clips werden jetzt entsprechend verschoben. Das heißt mein gesamter Clipausschnitt ist jetzt entsprechend noch sichtbar. Schalten wir das Ganze nochmal zurück, wir sagen hier Geschwindigkeit/Dauer, wieder auf hundert Prozent. Löschen und Lücke schließen, OK. Als Effekt könnte man manchmal auch Clips umgekehrt abspielen. Ich erinnere mich an Schulzeiten, das war immer ein großer Lacher, wenn ein Film rückwärts lief. Aber irgendwie war das damals lustiger als heute. Seltsam oder, wie einem das manchmal so geht? Okay. Das war die Möglichkeit, die Geschwindigkeit in einem ganzen Clip zu ändern. Jetzt schauen wir uns die Möglichkeit an, die Geschwindigkeit im Clip variieren zu lassen. Hierfür machen wir den Clip mal ein bisschen größer,, Gehen jetzt hier in unser Fenster Effekteinstellung, und wir sehen hier gibt es ein Feld, das heißt Zeit-Neuzuordnung. In dieser Zeit-Neuzuordnung, kann ich sehen, dass es hier eine Geschwindigkeit gibt. Die Geschwindigkeit nimmt momentan ... wie wir hier sehen können, wenn wir das alles mal so ein bisschen anpassen, ... Werte zwischen "-1" und "2" an. "2" ist die doppelte Geschwindigkeit. Da sich diese Kurve nicht weiter runtersetzen lässt als "1", ist der Bereich "-1" hier irgendwie Schwachsinn und ich kann den mal auf "0" ändern. Das heißt ich kann jetzt zwischen null Prozent Geschwindigkeit und 200 Prozent Geschwindigkeit diese Kurve bewegen. Wenn wir das mal machen, sehen wir, dass ich die Geschwindigkeit erhöht habe und dementsprechend läuft der Clip etwas schneller. Hier entsteht also eine Lücke. Machen wir das mal so auf 150 Prozent. So ungefähr, okay. Wir sehen ich habe jetzt hier so eine Art Zeitraffer-Effekt erzeugt. Das Ganze läuft etwas schneller. Setzen wir die Kurve nochmal zurück auf 100 Prozent. Okay. Wenn ich das in die entgegengesetzte Richtung mache, geht das auch. Ich erzeuge jetzt eine Slow Motion, allerdings wie vorher ist der Clip jetzt hier angeschnitten. Ich sehe nicht mehr alles, Ich ziehe nochmal runter, stelle auf 41 Prozent, schon gar nicht mehr das Vergnügen, dass die Kartfahrer hier ganz zu sehen sind. Also nochmal zurück auf 100 Prozent. So. Ah, jetzt muss ich den natürlich wieder verlängern. Wir haben jetzt hier wieder unsere Geschwindigkeit und die möchte ich jetzt über die Zeit verändern. Wir gehen erstmal hin, und sagen hier wollen wir noch alles normal lassen, aber ab diesem Zeitpunkt hier, möchte ich das gerne verlangsamen. Dafür erzeugen wir jetzt hier einen Keyframe. Und wir können jetztsagen, auf der linken Seite lassen wir es bei 100 Prozent Auf der rechten Seite gehen wir jetzt runter, zu 40 Prozent Geschwindigkeit. Okay. Wir können das im Übrigen auch hier sichtbar machen. Wenn ich auf Zeit-Neuzuordnung gehe, hier über die Liste, und die Geschwindigkeit aufrufe, dann sehe ich jetzt hier, wenn ich genug Platz habe, in der Spur auch entsprechend diese Geschwindigkeitsveränderung. Spielen wir das mal ab. Und ab hier habe ich einen harten Übergang und die Geschwindigkeit ist langsamer. Diesen Übergang möchte ich jetzt vielleicht etwas verändern. Zunächst möchte ich, dass er hier vorne etwas schneller ist. Gucken wir mal, was haben wir jetzt hier? 125 Prozent klingt für mich gut. Hakt ein bisschen, machen mal die Kurve größer. Schaffen wir es jetzt, ja, 125 Prozent. Das heißt zu Beginn läuft das Ganze schneller. ab dieser Position langsamer, und dadurch habe ich wieder den Vorteil, dass ich alles sehe, aber jetzt sieht man auch sehr gut diesen Übergang hier. Bremst er abrupt einmal ab. Und der Trick ist jetzt, dass man diesen Keyframe eigentlich in zwei Teile teilen kann und dadurch entsprechend eine Verlangsamung über die Zeit. Das heißt wir sehen jetzt hier, wie die Geschwindigkeit abnimmt und langsam bis auf 40 Prozent fällt. Tja das war zu langsam, die sind schon weg. Machen wir es nicht ganz so langsam. Und schieben vielleicht den Gesamt-Keyframe hier ein Stück weiter nach links. So. Okay, bis dahin läuft es normal. Jetzt nimmt die Geschwindigkeit ab und hier vorne wird es langsamer. Falls ich da nicht einen linearen Übergang haben möchte, kann man diesen Keyframe hier anwählen, und das Ganze in so einen logarithmischen Übergang ändern. Wird etwas weicher noch. Okay. wir können jetzt ab hier den Clip auch wieder mit normaler Geschwindigkeit weiterlaufen lassen Ich klicke jetzt hier mal auf Keyframe hinzufügen, ziehe die Kurve wieder auf 100 Prozent und ziehe den Keyframe wieder ein bisschen auseinander, damit der Übergang etwas glatter wird. Auch hier: Ich möchte logarithmisch, dass ich ein Ein- und Ausbremsen der Geschwindigkeitsänderung habe. Jetzt können wir den Clip auch wieder verlängern. Diesmal habe ich es nicht richtig selektiert, ich muss also die Alt-Taste drücken, und wir haben noch genug Platz. Also wir haben hier in der Mitte den Clip in einer Slow Motion laufen lassen und am Ende wieder beschleunigt. Wenn man möchte kann man das auch direkt in der Kurve hier darstellen, aber ich finde es persönlich in den Effekteinstellungen etwas einfacher. Schauen wir uns das Ergebnis kurz an. Zeitraffer, Slow Motion, immer noch Slow Motion, und jetzt lassen wir den Clip wieder mit normaler Geschwindigkeit weiterlaufen. So kann man entsprechende Speed Ramps erzeugen und auch wenn das ein bisschen Eingewöhnungszeit bedeutet, kriegt man damit eigentlich ganz tolle Effekte hin. Wichtig ist jetzt bei der Ausgabe, wenn ich hier sage, Datei/Exportieren/Medien, dass ich hier die Frame-Überblendung denn die Frame-Überblendung ermöglicht es jetzt hier, entsprechende Zwischenbilder zu berechnen. Dadurch habe ich hier ein weicheres Ergebnis. Das heißt, es würde nicht das Bild komplett immer übersprungen werden, dann würde normalerweise ja nur jedes zweite Bild eine neue Information haben, und mit frame blending erzeugt Premiere hier eine weiche Blende. Wir haben jetzt die verschiedenen Arten kennengelernt, wie man Slow Motion- und Zeitraffer-Aufnahmen in Premiere erstellen kann.

Premiere Pro CS6 Grundkurs

Lernen Sie in diesem Video-Training Videoschnitt, Audioanpassung und Effekte mit Premiere Pro CS6 kennen und schätzen.

11 Std. 48 min (91 Videos)
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