WordPress für Designer: Themes und Layout-Werkzeuge

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Die neueste Version von WordPress muss heruntergeladen und dann auf dem lokalen Server entpackt und eingerichtet werden. Wie das gelingt, verrät dieses Video.

Transkript

Nachdem wir MAMP installiert haben, und in den Einstellungen den Pfad ausgewählt haben, in dem sich unsere WordPress Dateien befinden, starten wir den Server und es sollten hier zwei grüne Lämpchen angehen. Außerdem öffnet sich daraufhin eine Webseite. Sollte dies nicht geschehen, klicken wir hier auf Webstart Öffnen. Daraufhin landen wir auf der lokalen Instanz hier. Das heißt, diese Seite läuft jetzt auf dem Server auf unserem lokalen Server. Das sehen wir hier: localhost. und dann vier mal die 8 / MAMP. Und immer wenn hier localhost steht, dann handelt es sich dabei um unseren lokalen Webserver. Und als Nächstes wir hier in die Tools und wählen hier das oberste aus, nämlich phpMyAdmin. Daraufhin befinden wir uns jetzt in der Administrationsoberfläche von PHP. Ich weiß, das Ganze sieht ein bisschen häßlich aus. Für einen Designer vielleicht nicht die coolste Oberfläche. Aber wir sehen, es ist ganz harmlos. Wir müssen nur ein paar kleine Schritte hier absolvieren um wieder aus phpMyAdmin zu verschwinden. Hier auf der linken Seite befinden sich schon Projekte, die ich mal angelegt habe, einfach zum Testen. Und das Erste, was wir hier machen ist ein neues Projekt anlegen, indem wir hier auf Neu klicken. Als Erstes müssen wir jetzt hier unserer Datenbank einen Namen geben. Ich nenne diese jetzt Outdoor_Sports. Bei der Namensgebung ist es wichtig, darauf zu achten, dass wenn wir zwei Wörter haben, dass wir nicht mit einem Leerzeichen arbeiten sondern mit einem Bindestrich oder einem Unterstrich. Nachdem wir also einen Namen vergeben haben, klicken wir jetzt hier auf Anlegen. Und daraufhin erscheint jetzt hier unsere neue Datenbank in der Liste der Datenbanken. Der nächste Schritt ist der, dass wir hier in den Bereich Rechte gehen, um einen neuen Benutzer anzulegen. Als Nächstes können wir jetzt hier auf Nutzer klicken, Nutzer hinzufügen, und dann geben wir dem User einen Namen. Ich sage jetzt mal Admin_o_s für Outdoor Sports. Auch hier sollte man darauf achten, dass man mit Unterstrichen oder Leerzeichen arbeitet. Bei Host wählen wir in dem Fall Local aus. Somit wird hier automatisch localhost eingefügt. Als Nächstes müssen wir uns ein Passwort generieren. Wir können uns natürlich selber ein Passwort überlegen aber wenn wir auf Passwort generieren klicken bekommen wir hier ein sehr kompliziertes Passwort, das auf jeden Fall sicher sein sollte. Dieses kopieren wir in die Zwischenablage. Als Nächstes gehen wir im Finder zu unserem Schreibtisch oder Desktop, gehen hier in unser Verzeichnis, und wählen hier die Datei aus wp_config-sample.php. Und diese Datei öffnen wir jetzt in einem ganz einfachen Editor. Das kann ein HTML Editor sein, das kann Notepad sein, oder ähnliches. Ein einfacher Texteditor reicht aus. In unserem Fall habe ich jetzt hier Brackets verwendet. Brackets ist ein kostenloser OpenSource HTML Editor, der sehr einfach, aber auch sehr komfortabel ist. Ich werde jetzt den Editor mal etwas verschieben, so dass wir ihn parallel sehen zu unserer Datenbank hier, denn hier gibt es ein paar Informationen, die wir ausfüllen müssen. Und die sind auch farbig hinterlegt. Als erstes ist das der Datenbankname, der hier eingefügt werden muss. Und das ist natürlich dieser hier, nämlich outdoor_sports. Der User Name ist in dem Fall dieser hier nämlich admin_o_s. Und zuletzt natürlich das Passwort hier. Das Passwort befindet sich ja noch #in der Zwischenablage, deswegen können wir es hier an dieser Stelle ganz einfach einfügen. Als Nächstes können wir hier in phpMyAdmin ganz unten OK klicken, damit das Ganze jetzt auch abgeschlossen ist, damit wir unseren User angelegt haben. Dann gehen wir zurück zu unserem Editor. denn wir müssen hier unten noch weitere Daten ausfüllen. Wir müssen nämlich an dieser Stelle diverse Authoring Keys diverse Sicherheitsschlüssel einfügen. Das ist sehr einfach, denn hier ist die Anleitung. Und zwar muss man einfach auf dieser Seite hier sich die Keys generieren. Das heißt, ich markiere einfach diesen Teil, angefangen von https bis hin zu salt, kopiere es mir in die Zwischenablage, gehe dann in dem Browser in ein neues Tab, und füge hier jetzt das Ganze ein und daraufhin wird uns hier ein Key generiert. Jedes Mal, wenn man die URL ansurft wird ein anderer Key generiert. Diesen kopieren wir uns ebenfalls in die Zwischenablage, wechseln zurück zu unserem Editor, und fügen ihn ganz einfach hier an der entsprechenden Stelle ein. Als allerletzten Schritt, empfehle ich hier, den Prefix für die Tables zu ändern. Dies ist standardmäßig wp_ und da es im Internet unzählige Webseiten gibt, die mit WordPress arbeiten, es sind über 25% mittlerweile, bietet das hier Angriffsflächen für Hacker. Und wenn wir ganz einfach hier das Prefix umbenennen, in meinem Fall zum Beispiel in os_, dann haben wir hier die Sicherheit um Einiges erhöht an der Stelle. Mann kann natürlich ausfüllen, was man möchte. Es müssen nicht 2 Buchstaben sein. Man kann alles Mögliche da hin schreiben. Nur halt keine Sonderzeichen, keine Umlaute, keine Leerzeichen. Als Nächstes müssen wir die Datei speichern und dann können wir unseren Editor schließen. Als Nächstes können wir uns in WordPress einloggen, indem wir zu localhost:8888 gehen, Daraufhin erhalten wir diese Information, denn wir müssen die Config-Datei noch umbenennen. Das heißt, die Datei, die wir eben bearbeitet haben: wp-config-sample müssen wir umbenennen, indem wir das sample wegnehmen. Jetzt gehen wir erneut hier in unseren localhost und jetzt sieht das Ganze hier so aus. Wir können jetzt einen Namen vergeben für den Titel unserer Seite. Und ich sage jetzt hier Outdoor Sports. Benutzername ist Andre und als Passwort nehme ich jetzt ein eigenes Passwort, das ich mir merken kann, video2brain, da sagt er mir "ganz schwach" aber das ist mir jetzt egal. das kann man ja später noch ändern. Ich muss das auch noch bestätigen, dass ich ein sehr schwaches Passwort genommen habe. Kann jetzt hier noch meine E-Mail Adresse eingeben. Dann kann man noch hier die Sichtbarkeit für Suchmaschinen aktivieren. Das heißt, wenn wir hier ein Häkchen setzen, wird die Seite von Suchmaschinen nicht indexiert. In unserem Fall kann es egal sein, da die Seite lokal läuft. Später kann man diese Einstellung immer noch treffen. Das ist aber wichtig, wenn man nicht lokal entwickeln sollte, wenn man also direkt auf dem Server online entwickelt, dann sollte man hier an dieser Stelle die Suchmaschinen natürlich davon abhalten, die Seite zu indexieren, damit diese nicht schon indexiert wird, bevor sie überhaupt fertig ist und live gehen soll. Und jetzt klicken wir hier auf WordPress installieren. Das Passwort möchte ich nicht speichern, ich sage hier Anmelden und muss jetzt hier mich mit Andre und meinem Passwort anmelden. Ich kann jetzt auch sagen: Angemeldet bleiben. Klicke auf Anmelden und voilà, da bin ich nun in WordPress.

WordPress für Designer: Themes und Layout-Werkzeuge

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