WordPress für Designer: Themes und Layout-Werkzeuge

WordPress' Backend im Überblick

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Hier erhalten Sie einen kurzen Einstieg in die Grundfunktionen von WordPress und erfahren, wie das Backend bedient wird.

Transkript

Ich möchte Ihnen nun einen Überblick über die nackte WordPress Installation geben. Nachdem man WordPRess installiert hat und nachdem man sich eingeloggt hat, befindet man sich auf dem Dashboard, sozusagen der Willkommensseite. Hier gibt es diverse Informationen man hat die Möglichkeit, die Webseite anzupassen, das komplette Theme zu wechseln, das heißt, das gesamte Aussehen der Seite, das schauen wir uns noch an. Wir können hier jetzt klicken um direkt einmal einen ersten Beitrag zu erstellen, eine Seite anzulegen wie zum Beispiel "Über mich". sich die Webseite anzusehen. Wir können hier an dieser Stelle Rigids und Menüs verwalten. Die Kommentarfunktion lässt sich aktivieren und deaktivieren, je nachdem, ob man eine Webseite oder einen Blog erstellt. Bei einer Webseite möchte man vielleicht nicht, dass der User Inhalte kommentieren kann. Wenn man aber eine Blog in der Seite hat oder nur einen Blog, dann ist es natürlich von Vorteil, wenn man die Kommentarfunktion aktiviert hat weil das macht einen Blog aus, dass die User in dem Fall Kommentare vergeben können. und ein Austausch stattfindet. Hier gibt es noch eine kleine Einführung. Wir sehen hier auf einen Blick, dass es einen Beitrag bisher gibt, eine Seite und einen Kommentar. Und hier sehen wir die letzte Aktivität. Zuletzt veröffentlicht in dem Fall ein Beitrag "Hallo Welt". Und hier dann der letzte Kommentar auf den wir jetzt entsprechend reagieren können. Wir können ihn zurückweisen, beantworten, bearbeiten, als Spam melden, löschen oder anschauen. Auf der rechten Seite finden wir zusätzlich noch Informationen, WordPress Nachrichten, wo man darüber informiert wird, dass es zum Beispiel eine neue WordPress Version gibt, und man bekommt hier die ganzen Neuerungen aufgelistet. Als nächstes sehen wir hier unter Aktualisierungen, dass ein Plugin aktualisiert werden muss. Deswegen steht hier die rote 1. Das Gleiche haben wir auch hier unter Plugins, weil das genau das Gleiche im Endeffekt bedeutet. Schauen wir hier erst mal bei Beiträgen, weil wir kommen gleich zu den Plugins. Wenn ich jetzt hier auf Beiträge klicke, dann sehe ich jetzt hier den einen Beitrag, der erstellt wurde, "Hallo Welt", und ich kann diesen jetzt bearbeiten, löschen oder anschauen. Bearbeiten kann ich, indem ich auf Bearbeiten klicke oder direkt auf den Titel. Und hier sehen wir den Text, der in dem Fall zu dem Beitrag gehört. Auf der rechten Seite können wir für den Beitrag hier über das Beitragsformat das Format wählen und eine Kategorie. Das heißt, Beiträge können zum Beispiel unterschiedlichen Formaten zugeordnet werden, zum Beispiel, dass es ein Link ist oder ein Zitat, oder eine Kurzmitteilung oder Ähnliches. Dementsprechend sieht es dann auch anders in WordPress aus. Wir können hier Kategorien festlegen. Das heißt, wir haben mehrere Beiträge und vielleicht soll man die Beiträge filtern können, oder der eine Beitrag soll auf der einen Seite erscheinen, der andere Beitrag auf einer anderen, das kann man hier dann über Kategorien lösen. Genauso kann man den Beiträgen hier Schlüsselwörter hinzufügen, und auch für jeden Beitrag hier ein Beitragsbild festlegen. Wenn wir den Beitrag veröffentlichen wollen, ich hab das hier versehentlich gelöscht. Wenn wir den Beitrag veröffentlichen wollen, klicken wir natürlich hier auf Aktualisieren, und dann wird der Beitrag, den wir hier erstellt haben, entweder aktualisiert oder ins Netz gestellt, wenn wir einen neuen Beitrag erstellt haben. Wir können hier auch auf Vorschau der Änderungen klicken, dann öffnet sich ein neues Tab und darin sehen wir hier unseren Beitrag. Wir können einen neuen Beitrag erstellen, indem wir hier oben auf Erstellen klicken. Oder hier direkt auf Erstellen. Kategorien können wir auch hier an dieser Stelle anlegen. Momentan gibt es nur eine Kategorie, die Kategorie Allgemein. Wir können aber hier jetzt noch weitere Kategorien anlegen, und diese dann hier dazufügen. Das Gleiche gilt auch für die Schlagwörter. Schauen wir uns noch die Mediathek an. Wenn wir hier auf Medien klicken, dann erhalten wir hier eine Übersicht über alle unsere Medien. Da wir hier eine jungfräuliche WordPress Installation haben, ist das dementsprechend hier noch leer. Wenn wir Dateien hinzufügen wollen, klicken wir einfach hier oben auf Dateien hinzufügen, dann kommt dieser Bereich. Wir können jetzt entweder hierhin klicken um auf der Festplatte nach der Datei zu suchen, oder wir können per Drag&Drop die Datei oder die Dateien es können mehrere sein, bis 32 MB in dem Fall, hier in den Bereich rein ziehen, damit diese dann in die Mediathek geladen werden. und dann erscheinen sie auch in der Mediathek, hier in diesem Bereich und können darüber dann gesichtet werden und sogar noch einzeln bearbeitet werden. Als nächstes kommen wir hier in den Bereich Seiten. Wie wir sehen, gibt es nur eine Beispielseite. Wir können auch hier über Erstellen eine weitere Seite anlegen. Genauso geht das natürlich auch hier. Wenn ich jetzt auf die Beispielseite klicke, sehen wir hier in WordPRess diese Beispielseite. Wir haben hier in dem Fall den Titel der Seite und dann kommt als nächstes der Permalink. Der Permalink ist wichtig für die Suchmaschinenoptimierung. Das ist dann unsere Domain Schrägstrich und dann in dem Fall der Seitentitel. Den können wir aber hier bearbeiten, indem wir auf Bearbeiten klicken und dann können wir den Titel hier verändern, so dass er vielleicht Suchmaschinen gerechter ist. In unserem Fall zum Beispiel Outdoor Sporterlebnisse oder Ähnliches. Und hier sehen wir jetzt den Text, der in der Seite erscheint, Wenn wir den Text sehen wollen, wenn wir den Live in der Seite sehen wollen, können wir einfach hier auf Vorschau der Änderungen klicken. Das öffnet sich dann als Tab und hier sehen wir die Seite mit dem Text. Und wie sehen: die Seite ist extrem schlicht, das heißt, das ist keine Webseite, die wir unserem Kunden verkaufen würden. natürlich muss die Seite noch entsprechend aufgewertet werden. Was wir aber sehen ist schon mal der Name der Seite, der Seitentitel, den Text den wir eben gesehen haben mit einem Hyperlink. Auf der rechten Seite haben wir eine Suche. Wir haben hier unseren Beitrag "Hallo Welt". Wir sehen hier die letzten Kommentare. In dem Fall haben wir bei Hallo Welt einen Kommentar. Wenn ich also auf Hallo Welt klicke, kommt hier der Text für Hallo Welt und hier unten der Kommentar. Auf der rechten Seite sehen wir noch unser Archiv. Das heißt, wann genau der Kommentar erstellt wurde, oder ein Beitrag. Dieser landet im Archiv. Wir sehen hier die Kategorien und so weiter. Aber das Ganze wollen wir natürlich noch aufbohren. Das ist noch nicht das, wo wir hin wollen. Diese Seite hier soll natürlich richtig schick aussehen. Und deswegen überarbeiten wir das Theme. Das heißt, wir tauschen das Theme der Seite aus, damit die Seite komplett anders aussieht. Zum Bearbeiten der Inhalte haben wir hier entsprechende Werkzeuge. Das heißt, wenn ich jetzt Wörter markiere, kann ich sagen, ich möchte das Wort fett haben oder kursiv oder durchgestrichen. Oder ich möchte eine Aufzählungsliste haben oder ein Zitat. Wir können hier den Text noch weiter ausrichten. Links, zentriert, rechts, verlinken. Wir können einen Link entfernen. Wir können hier einen Tag hinzufügen. Wir können hier an dieser Stelle noch weitere Werkzeuge einblenden. Wir haben hier nämlich jetzt die Werkzeugleiste eingeblendet, Wir sehen hier das Absatzformat, das wir ändern können. Wir können sagen: statt dem Absatz möchten wir Überschriften haben, oder etwas unterstrichen haben, Blocksatz, wir können die Textfarbe festlegen, wir können Text aus der Zwischenablage einfügen. Das macht Sinn, wenn man zum Beispiel Text aus Word importiert hat. Wir können hier die Formatierung löschen. Das ist ebenfalls interessant für Texte aus Word zum Beispiel. Die haben eigene Formatierungen. Wenn man diese entfernen möchte, weil das schon mal zu Problemen führen kann, dann sollte man die Formatierungen hier löschen. Wir können Sonderzeichen hinzufügen, den Einzug verringern oder erhöhen. Wir können Schritte widerrufen oder wiederherstellen. Außerdem haben wir hier die Möglichkeit, zwischen der normalen, visuellen Ansicht zu wechseln zur Textansicht. Und die Textansicht zeigt uns den Quelltext. Wie zum Beispiel hier dass wir das STRONG Tag verwendet haben, um dieses Wort fett zu machen. Oder, dass wir hier das BLOCKQUOTE Tag haben, damit wir hier in dem Fall einen Einzug erstellt haben. Oder hier haben wir einen Hyperlink. Das Ganze sehen wir wieder, wenn wir auf visuell wechseln. Wir haben hier das fett gesetzte, wir haben hier das Zitat und hier den Hyperlink. Das nochmal auf die Schnelle. Als nächstes haben wir die Kommentare. Jetzt kriegen wir den Hinweis, dass wir wirklich die Seite verlassen wollen. Wir haben ja eine Änderung durchgeführt, wir haben den Text fett gesetzt. Und das ist ganz gut, dass wir einen Hinweis bekommen, dass wir erst aktualisieren sollen. In meinem Fall möchte ich nicht aktualisieren, deswegen kann ich sagen: Die Seite verlassen. Und hier sehe ich jetzt den einen Kommentar, den wir haben. wir sehen, von wem der Kommentar kommt. Wir sehen hier den Text. Wir können den Kommentar in dem Fall zurückweisen, darauf antworten, ganz schnell bearbeiten, Spam melden oder löschen. Wir haben hier oben eine Übersicht über die ganzen Kommentare. Ein genehmigter Kommentar oder was wir in Spam oder den Papierkorb gelegt haben. Als nächstes haben wir hier noch den Bereich Design, wo man im Endeffekt Einfluss auf das Aussehen nehmen kann, Nämlich vom Theme selber, man kann über Anpassen noch weitere Details festlegen, und hier noch in viele andere Bereiche gehen, um diese anzupassen. Das schauen wir uns später noch an. Nur mal hier kurz auf Themes geklickt. Hier sehen wir die Standard-Themes, die mit WordPress mitkommen. Die sind immer nach den Jahreszahlen benannt. Hier haben wir Twenty Fourteen, Twenty Fifteen, Twenty Sixteen. Twenty Sixteen ist das, was jetzt gerade aktiv ist. Wenn wir ein anderes Theme aktivieren wollen, klicken wir einfach hier auf Aktivieren. Und hier unten haben wir die Möglichkeit, noch ein weiteres Theme hinzuzufügen. Schauen wir als Nächstes kurz in die Plugins. Hier sehen wir die installierten Plugins. Diese zwei Plugins sind standardmäßig installiert. Wir haben hier einmal Akismet. Dieses Plugin überwacht die Posts, also die Beiträge. Und wenn es zum Beispiel irgendwelche Spam Beiträge sind oder Ähnliches dann wird Akismet aktiv und sperrt diese Beiträge. Dann haben wir noch Hello Dolly. Das ist einfach nur ein Witz. Dieses Plugin sorgt dafür, dass man Liedtexte aus dem Song "Hello Dolly" oben im Administrationsbereich angezeigt bekommt. Wenn man ein Plugin nicht möchte, kann man einfach hier auf Löschen klicken. Dann muss man hier noch sagen: Jawohl, man möchte es löschen und dann wird es entfernt. Wir sehen jetzt hier, dass dieses Plugin noch aktualisiert werden muss. Die akteuelle Version ist 3.1.10 und wir haben hier 3.1.11. Können das jetzt aktualisieren. Aber in unserem Fall verwenden wir nachher eine Webseite ohne Blog Beiträge und deswegen kann uns da egal sein und wir könnten es theoretisch auch löschen. Unter Benutzer sehen wir alle Benutzer, die angelegt sind. In dem Fall gibt es nur einen bisher. Wir können aber hier auf Neu hinzufügen klicken, um einen weiteren Nutzer hinzuzufügen. Müssen wir nur einen Benutzernamen festlegen. Name, Passwort und so weiter und hier noch die Rolle und dann haben wir einen weiteren Benutzer, der mit Wordpress arbeiten kann. Bei Werkzeuge haben wir ein Standardwerkzeug, das nennt sich "Press This". Damit ist man in der Lage, kleine Blog Beiträge zu erstellen, aus Dingen, die man so im Web gefunden hat. In den Einstellungen sind wir in der Lage, hier jetzt noch den Titel der Seite zu ändern, den Untertitel. Wir sehen hier die URL der Site. Das ist natürlich noch unser Localhost. Wir sehen hier die E-Mail Adresse, die festgelegt wurde, Wir können sagen, dass sich jeder registrieren darf, was wir natürlich jetzt nicht wollen. Wir können sagen, wenn wir einen neuen Benutzer anlegen, welche Rolle soll der standardmäßig haben. Wir haben hier die Zeitzone festgelegt. Dadurch, dass wir Deutsch installiert haben, die deutsche Version von WordPress, sehen wir hier, dass wir Berlin haben mit dem entsprechenden Datumsformat, dem Zeitformat und wann die Woche beginnen soll. Wenn man die Sprache nachträglich ändern möchte, kann man das hier an dieser Stelle tun. Die Einstellungen unterteilen sich in Allgemein, in Schreiben wo wir hier in dem Fall festlegen können, wie Standardbeiträge kategorisiert werden sollen, Wir können hier unseren E-Mail Server festlegen mit einem Passwort. Und somit ist man in der Lage, von unterwegs zum Beispiel einen Post zu veröffentlichen. Das heißt: ich schicke per E-Mail einen Post und dieser wird dann auf Wordpress veröffentlicht. und wenn man neue Beiträge veröffentlicht, hat man hier die Möglichkeit, festzulegen, welche Dienste darüber informiert werden sollen. Im Bereich Lesen sehen wir jetzt hier was die Startseite anzeigen soll, also den letzten Beitrag zum Beispiel, wieviele Beiträge, wieviele Newsfeeds angezeigt werden sollen. Wir können hier festlegen, ob die Seite von Suchmaschinen durchsucht werden soll oder nicht. Diskussion bezieht sich in dem Fall komplett auf die Kommentar- beziehungsweise Blog Funktion von WordPress wir haben also hier die Möglichkeit, zu sagen, was ist mit Blog Beiträgen, mit Posts, was soll mit Kommentaren passieren, wie soll darauf reagiert werden, soll ich eine E-Mail bekommen, wenn jemand einen Kommentar schreibt und so weiter. Bei Medien kann man noch festlegen, wie groß Vorschaubilder sein sollen. und wie groß die unterschiedlichen Größen sein sollen, wenn man Bilder in der Mediathek verwaltet beziehungsweise diese für unterschiedliche Größen anpassen möchte. Hier, zu guter Letzt, kann man noch die Permalinks festlegen. Hier haben wir als Standard Tag und Name. Ich würde immer hingehen und den Permalink manuell editieren, so dass dieser suchmaschinenfreundlich ist. Wir sprechen dann von einer "sprechenden URL". Sprich: die Domain und dann zum Beispiel den Namen des Beitrages der Seite gespickt mit interessanten Keyords für die Suchmaschine. Das sollte nur ein schneller Überblick sein über WordPress. Ich habe nur mal eben alle Bereiche einmal kurz gezeigt und erklärt. Natürlich werden wir noch an vielen Stellen weiter ins Detail gehen.

WordPress für Designer: Themes und Layout-Werkzeuge

Erstellen Sie Ihre Wordpress-Website mit X-Themes und Cornerstone – ganz ohne Quellcode

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