Unsere Datenschutzrichtlinie wird in Kürze aktualisiert. Bitte sehen Sie sich die Vorschau an.

MCSA: Windows Server 2016 – 70-740 (Teil 1) – Installieren von Windows Servern

Windows Server-Virtualisierung planen

Testen Sie unsere 2019 Kurse

10 Tage kostenlos!

Jetzt testen Alle Abonnements anzeigen
Können Server in das Microsoft Azure-Portal ausgelagert werden? Ist es möglich, in einer virtualisierten Umgebung weitere virtualisierte Server anzulegen? Die Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie in diesem Video.
14:14

Transkript

Welche Server können beispielsweise in das Azure-Portal ausgelagert werden? Diese und weitere Fragen beantworte ich in diesem Video. Es gibt ein Werkzeug von Microsoft, das genau diese Frage indirekt beantwortet beziehungsweise Unterstützung bietet, um die Frage zu beantworten. Das Tool heißt "Microsoft Assessment und Planning Toolkit". Starten Sie Ihren Browser. navigieren Sie zu Ihrer favorisierten Suchmaschine, verwenden Sie die Stichworte "Microsoft Assessment und Planning Toolkit". Dann haben Sie die Möglichkeit, aus dem Download Center dieses Tool herunterzuladen. Hier einige Beschreibungen: Details, System Requirements, welche vorhanden sein müssen, damit diese Installation auch tatsächlich funktioniert. Ich habe den Download bereits durchgeführt, damit ich nun das Tool gemeinsam mit ihnen installieren kann. Das Tool habe ich auch gelegt in Download-Verzeichnis, und die exe-Datei heißt "MapSetup". Doppelklick. Die Warnung bestätigen und die Installation starten. Der Installationsassistent wird direkt aufgebaut. Ich wähle "Next". Ich akzeptiere die Lizenzbestimmungen. Ich wähle "Next". Den Programmpfad belasse ich standardmäßig, wie er ist. Ich wähle "Next". Sie können am Customer Experience Improvement Program teilnehmen, wenn Sie möchten, oder auch nicht. Das ist Ihnen überlassen. In dieser Testumgebung wähle ich, dass ich da nicht teilnehmen möchte. Nun kann ich über die Schaltfläche "Install" die eigentliche Installation starten. Die Installation ist abgeschlossen. Ich wähle die Schaltfläche "Finish", und das Tool ist auf meinem System installiert. Nun kann ich über die Windows-Schaltfläche nach diesem Tool suchen oder ich sehe bereits hier zuletzt hinzugefügt "Microsoft Assessment und Planning Toolkit". Ich starte nun dieses Werkzeug, und in einem ersten Schritt muss ich eine lokale Datenbank anlegen. Sämtliche Informationen, die ich über dieses Tool sammeln werde, werden in einer lokalen Datenbank abgelegt. Ich wähle ganz einfach "Map" und "DB" als Beispiel. Sie können einen Namen bestimmen, wie Sie möchten. Ich wähle "OK". Nun habe ich hier eine Übersicht zu diesem Tool. Ich muss zum Beispiel als Erstes eine Netzwerkanalyse durchführen. Ich muss Informationen sammeln, damit ich dann verschiedene Szenarien auswählen kann. "Scenario" "Cloud" "Windows Azure VM Readiness". Welche Systeme sind vorbereitet, um ins Azure auszuloggen, kann ich mit diesem Szenario messen beziehungsweise ausfindig machen. "Desktop". Welche Desktop-Systeme sind Windows 10 ready, sind Windows 7 ready oder zum Beispiel Office 2016 ready? Das bedeutet, welche Systeme haben zum Beispiel genügend Hardware-Ausstattung, um Windows 10 zu installieren, da Sie genügend Arbeitsspeicher verfügbar haben. Das sind Szenarien, die ich mit dem Map-Toolkit auslesen kann. Welche Server sind bereit für Windows Server 2012 oder Windows 2012 r2, die Desktop virtualisieren: Welche Desktop-Systeme lassen sich virtualisieren? Welche Server lassen sich virtualisieren? Datenbanken - welche ich konsolidieren möchte oder vielleicht verschiedene Usage Tracking Konfigurationen ausführen, zum Beispiel "Active Devices und Users" aus Mittel Endpoint Protection. Sie sehen also, es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Szenarien, die wir durchführen können, um spezifische Informationen auszulesen, zu erhalten. Der erste Schritt besteht allerdings jetzt darin, dass wir unser Netzwerk, unsere Umgebung analysieren müssen. Wir müssen ein Inventory erstellen, damit wir weiterarbeiten können. Ich wähle "Environment" und jetzt zuerst einmal wähle ich "Collect inventory data". Das kann ich über diese Schaltfläche oder auch über diese Schaltfläche durchführen. Es wird nun der Assistent gestartet, um die eigentliche Inventarisierung auszuführen, möchte ich Windows Computers ermitteln, Linux, VMware Computers, Active Devices et cetera, et cetera. Ich wende einmal zuerst die Windows Computer an, um ein Inventar zu meinen Windows Systemen zu erhalten. Sie sehen, die Collector Technology ist WMI. Ich wähle "Next", und nun darf ich bestimmen, möchte ich das Active Directory auslesen, möchte ich die Windows networking protocols einsetzen oder vielleicht wenn Sie Systeme haben, welche nicht zum Active Directory gehören, dann wäre es vielleicht optimal, wenn Sie einen IP Range scannen, um sämtliche Informaionen zu erfassen. Genau darum wähle ich einen IP-Adresse-Range aus. Ich wähle "Next". Ich gebe nun die Start-Adresse ein "192.168.1.1" und die End-Adresse ist "192.168.1.254". Bedeutet 254 IP-Adressen sind definiert. Ich wähle "Next". Jetzt muss ich ein Konto eingeben, welches im besten Fall die nötigen Rechte hat, um sämtliche Systeme abzufragen. In einer Domäne wäre das zum Beispiel der Domänenadministrator. Die richtige Wahl der Domänenadministrator ist bei sämtlichen Systemen auch als lokaler Administrator eingetragen. In einer Workgroup wird das etwas spezifischer sein. Da müssen Sie ein Konto zur Verfügung haben, welches auf jedem System verfügbar ist. Ich wähle nun die Schaltfläche "Create" aus, um diesen Account, dieses Konto zu erstellen. Der Account-Name ist in meinem Fall "corp\administrator". Das ist der Domänenadministrator. Dann das Passwort und ich bestätige das Passwort und ich wähle die Schaltfläche beziehungsweise dies bereits markiert. "Validate credentials", ich möchte da sicher stellen, dass auch die Informationen korrekt definiert sind, damit die Scan-Funktion auch tatsächlich funktioniert. Ich wähle "Save" aus. Diese Credentials wurden geprüft. Das hat funktioniert, und ich wähle "Next". Nun wird die Technologie aufgezeigt, wie diese Informationen gesammelt werden. Es werden über WMI-Abfragen die Informationen gesammelt mit den Credentials des Domänenadministrators, um so viel Informationen möglich zu ermitteln. Und ich wähle "Next". Ich erhalte die Übersicht, und nun wähle ich "Finish", um diese Inventarisierung zu starten. Der Scan ist abgeschlossen. Die Inventarisierung wurde erfolgreich durchgeführt. Ich habe die Möglichkeit, auf "Details" zu klicken, um ein detailliertes Resultat zu erhalten, den IP-Range, den ich spezifiziert habe, die Host-Systeme, und dann wähle ich "Close", und nun kann ich das Resultat einsehen. Ich sehe zum Beispiel, dass zwei Windows Server gefunden wurden, ein Windows Client. Sie sehen das gesamte Resultat, Sie sehen verschiedene Informationen ein, sich denn konnte nicht richtig eruiert werden. Das sind verschiedene Szenarien, die nun entstehen können, je nachdem, wie Sie Ihr Netzwerk scannen, das heißt nun, über den Range, über das Active Directory. Das gibt dann sehr unterschiedliche Resultate. Ich kann nun weiterfahren, indem ich eine Performance-Analyse durchführe. Sie sehen "Collect Performance Data". Das ist ganz wichtig. Wenn Sie Server-Virtualisierungen ins Azure Portal migrieren möchten, dann müssen Sie im Azure-Portal eine Auswahl treffen, mit welcher Hardware Sie Ihre Server ausstatten müssen. Bevor Sie diese Entscheidung treffen können, müssen Sie wissen, wie Ihre Server ausgelastet sind, damit Sie genügend Hardware der virtuellen Maschine zuweisen. Darum müssen Sie zuerst die Performance ermitteln. Im besten Fall ermitteln Sie diese Performance Daten, wenn die Server wirklich ausgelastet sind, also nicht am Abend oder zu einer Rahmenzeit. Nein, dann, wenn sie produktiv benutzt werden, damit Sie ein adekvates Resultat erhalten. Ich wähle "Collect performance data". Ich möchte wiederum Windows Maschinen analysieren. Ich kann die Endzeit bestimmen. Da ist eine Stunde vorbereitet. Das ist in meinem Fall absolut genügend. Es ist ein Testumgebung. Ich empfehle Ihnen, da ein breites Spektrum auszuwählen, damit Sie wirklich die richtigen Informationen erhalten. Ich wähle "Next" aus. Dann kann ich bestimmen, welche Systeme sollen ermittelt werden. Da wähle ich genau diese Option aus. Es sollen die Systeme gescannt werden oder die Performance analysiert werden aus dem Resultat, das ich durch die Inventarisierung erhalten habe. Darum wähle ich "Next" aus. Sie sehen die verschiedenen Systeme, welche gefunden werden. Ich wähle also den Hyper-V-Server aus. Den Client möchte ich nicht in die Analyse einbeziehen, weil ich habe dieses Tool auf dem Client gestartet, und ich wähle noch den "scsrv01" aus, um ebenfalls diesen Server zu analysieren. Ich wähle "Next". Die entsprechenden Informationen zum Konto und zur Technologie, der Domänenadministrator und die WMI-Technologie, Das ist perfekt. "Next" und "Next". Dann wähle ich "Finish". Jetzt wird diese Performance-Analyse gestartet, dauert in meinem Fall cirka eine Stunde. Ist diese Performance-Analyse abgeschlossen. kann ich über dieses Tool bestimmen, wie muss ich die Systeme im Azure-Portal mit Hardware konfigurieren, damt Sie die Verarbeitung der Anfragen, die von den kleinen Systemen kommen, auch abarbeiten können, dass Sie nicht einen Flaschenhals bilden, dass sie im Prinzip genau performant funktionieren wie in einer lokalen Umgebung. Dazu brauche ich aber zuerst die Performance Daten. Ist der Scan abgeschlossen, werden wir diese Daten gemeinsam analysieren. Die Leistungsdaten wurden erfolgreich ermittelt. Jetzt können wir weitere Überlegungen anstellen, zum Beispiel können wir die bestehenden Server ins Azure-Portal virtualisieren, weil wir die Leistungsdaten kennen. Welche Server, wenn wir sie migrieren können, müssen wir konfigurieren im Azure-Portal, damit Sie keinen Flaschenhals bilden. Schauen wir uns also jetzt das Resultat an. Ich wähle hier "Close" aus, und nun möchte ich die eigentlichen Daten, die eingelesen wurden, anschauen. Wir sehen, Performance Metrics über zwei virtuelle Maschinen wurden gesammelt. Diese Informationen können wir anschauen. Wir haben hier "Failure" und "Success" aufgelistet. Wir sehen zwei Windows-basierende Maschinen und wir können nun diese Resultate im Performance Metrics Report überprüfen. Das ist eine Excel-Datei, welche wir einsehen können. Ich habe kein Excel auf diesem System. Darum muss ich nicht diese Datei starten. Das wird zu einem Failure führen. Ich wähle aber wieder "Overview", und nun kann ich auf Grunde der gesammelten Daten ein Szenario auswählen, um zum Beispiel zu bestimmen, sind die Systeme eben Azure ready. Und da wähle ich nun "Cloud" aus, und Sie sehen, wir haben die Inventarisierung durchgeführt, wir haben die Performance Daten gesammelt, wir haben Hardware-Konfigurationen, und jetzt erhalten wir ein Resultat in der Tat. Es gibt Systeme, welche für Azure eingesetzt werden können. Ich wähle also diese Variante aus. Ich sehe ein Windows-basierendes System, und jetzt wird mir vorgeschlagen, welche Art von virtueller Maschine muss ich im Azure-Portal auswählen, damit ich diese Arbeitslast auch umsetzen kann im Azure-Portal. Und Sie sehen, ich brauche eine Small Virtual Machine, wird hier aufgelistet. Und eine Small Virtual Machine wäre zum Beispiel ein A2 Produkt. Sie sehen hier die A9, A8, A7. Das sind sehr, sehr performante Systeme. Nein, in unserem Fall reicht zum Beispiel eine A1 oder eine A2 Maschine, um eben die Auslastung zu decken, damit die Systeme die Arbeiten entgegennehmen können von den Clients und keinen Flaschenhals bilden. Ich denke, Sie haben sich sicher ein Bild machen können, wie Sie das Map-Toolkit einsetzen können, um Ihre Systeme, Ihre Netzwerke zu analysieren und auf Grund der Analyse und der gesammelten Informationen können Sie sich weitere Überlegungen anstellen, wie zum Beispiel möchten Sie Server ins Azure-Portal migrieren, möchten Sie bestehende Server mit neuer Hardware aktualisieren, damit die Performance besser umgesetzt werden kann. Das ist wirklich das Tool, das Ihnen diese Entscheidungen abnimmt, um dann auch tatsächlich die richtigen Maßnahmen zu spezifizieren. In diesem Video habe ich Ihnen einen Einblick gegeben zum "Microsoft Assessment und Planning Toolkit", wie Sie Ihr lokales Netzwerk analysieren können und weitere Schritte dann bestimmen dürfen.

MCSA: Windows Server 2016 – 70-740 (Teil 1) – Installieren von Windows Servern

Bereiten Sie sich mit diesem und fünf weiteren Trainings auf die Microsoft Zertifizierungsprüfung 70-740 vor und erlernen Sie umfassende Kenntnisse zu Windows Server 2016.

3 Std. 16 min (26 Videos)
Derzeit sind keine Feedbacks vorhanden...
 

Dieser Online-Kurs ist als Download und als Streaming-Video verfügbar. Die gute Nachricht: Sie müssen sich nicht entscheiden - sobald Sie das Training erwerben, erhalten Sie Zugang zu beiden Optionen!

Der Download ermöglicht Ihnen die Offline-Nutzung des Trainings und bietet die Vorteile einer benutzerfreundlichen Abspielumgebung. Wenn Sie an verschiedenen Computern arbeiten, oder nicht den ganzen Kurs auf einmal herunterladen möchten, loggen Sie sich auf dieser Seite ein, um alle Videos des Trainings als Streaming-Video anzusehen.

Wir hoffen, dass Sie viel Freude und Erfolg mit diesem Video-Training haben werden. Falls Sie irgendwelche Fragen haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren!