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Media Encoder CC Grundkurs

Windows Media

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Für das Importieren von Videoclips in älteren Versionen von PowerPoint eignet sich das Windows Media Format. Der Media Encoder kann Clips ebenfalls in dieses Format konvertieren.
04:38

Transkript

Auch wenn H.264 ein richtig gutes Videoformat ist, was auf allen Plattformen läuft, naja sagen wir auf fast allen Plattformen, cross-kompatibel mit Mac und Windows ist, muss man sagen und neidlos gestehen, dass Windows Media am PC manchmal noch ein bisschen besser funktioniert. Zumindest in einigen Situationen. Unter anderem deswegen, weil ich Windows Media auch in PowerPoint importieren kann. In den neuen Versionen von PowerPoint kann man auch H.264 nehmen, aber die älteren nehmen nur Windows Media. Und deswegen ist es ganz praktisch, dass ich das hier kodieren kann. Ich kann also im Format auf "Windows Media" gehen. Ich finde das hier in den Systemvorgaben auch unter "Sonstige" wieder. Die sonstigen Formate basieren hier alle auf Windows Media. Und dort kann ich jetzt auch sehen, es gibt verschiedene Einstellungen. Ich kann jetzt hier zum Beispiel sagen, ich möchte die volle HD-Qualität. Da kann ich auch hier nochmal reingehen und dann hier entsprechende Video- und Audio-Feintuning-Einstellungen definieren. Grundsätzlich gibt es hier ja verschiedene Windows Media Player-Versionen. Und da kann ich jetzt sagen, ob ich vielleicht auch abwärtskompatibel mit Windows Video V7 oder V8 sein möchte. oder ob ich hier schon V9 nehmen möchte. Es ist so, dass es zwar mittlerweile schon neuere Versionen des Windows Media Player gibt, aber nicht neuere Versionen des Codec. Das heißt hier beispielsweise, das "Windows Media Video 9 Advandced Profile", das ist schon so der modernste Codec den es in dem Bereich da gibt. Aber der ist auch wirklich gut. Ich kann hier, wie bei anderen Codecs eben auch einstellen, möchte ich konstante oder variable Bitrate. Beides lässt sich hier mit ein oder zwei Durchgängen einstellen. Und wenn ich möchte, kann ich hier auch eine unbeschränkte Videobitrate angeben, das heißt ich gebe zwar eine durchschnittliche Bitrate an, aber er darf soweit er eben muss, nach oben gehen. Ganz interessant, wenn es wirklich auf Videoqualität ankommt. Wenn ich hier auf "beschraenkt" schalte, dann kann ich eben auch eine Spitzenrate wie auch die durchschnittliche Videobitrate dann definieren. Die Größe des Puffers hier wird in Sekunden angegeben. Und das ist wieder interessant, wenn das Video aus dem Internet geladen wird. Ich weiß, Windows Media ist nicht mehr unbedingt das Format, was häufig noch über das Internet abgespielt wird, aber eine Zeitlang war es das mal. Und da ist es dann so, dass mindestens fünf Sekunden von dem Video geladen werden müssen, bevor er dann anfängt zu spielen. Hat den Vorteil, dass wenn die Verbindung mal kurzzeitig nicht ganz unterbrochen wird, aber schwankt, die Verbindungsgeschwindigkeit, dass ich hier noch etwas im Puffer habe und es dann nicht sofort anfängt zu stocken beim Abspielen. Das ist eine Sache, bei Flash Video erzeugt man das nicht indem Stream, sondern stellt diese Funktion in der SWF-Autorendatei ein. Auch hier kann ich Keyframe-Intervalle und Puffergrößen in Sekunden dann definieren. Beim Audioformat ist es hier ähnlich. Hier sieht man, gibt es auch ein "Windows Media Audio 10 Professional"-Format Wenn ich also weiß, dass ich es hier mit einer neuen Version des Windows Media Players zu tun habe, kann ich die auch dann nehmen und jetzt hier auch sagen, was für eine Abtastrate ich möchte, Mono, Stereo, Surround, Die verschiedenen Samplegrößen. Und weiter unten kann ich jetzt sehen, hier auch die Möglichkeiten, den Bitratenmodus einzustellen. Gerade vielleicht die Surround-Option kann sehr spannend sein, denn bei MPEG2 muss ich ja hier den Surcode Digitalencoder benutzen, der kostenpflichtig ist. Bei Windows Media bekomme ich Surround-Kodierung einfach so dazu. Das heißt, wenn ich jetzt Surround-Sound habe, zum Beispiel in Premiere Pro etwas geschnitten habe, dann kann ich das unter Windows Media als Surround-Sound auch entsprechend wieder ausgeben. Ich nutze Windows Media selber auch noch. Gebe es meinen Kunden immer für PowerPoint-Präsentationen. Da ist so wirklich seine große Stärke. Da braucht man auch meistens nicht volle HD-Qualität, sondern 720p reicht meistens gut aus. Wird dann auch auf allen Multimedia-Laptops wunderbar abgespielt. Einziger Wermutstropfen hier für Mac-Anwender an dieser Stelle ist, dass Windows Media nicht Bestandteil von Adobe Media Encoder auf dem Mac ist. Hier wäre eine Lösung beispielsweise "Flip4Mac", was es mir erlaubt, aus dem QuickTime-Player heraus dann die Clips in Windows Media zu exportieren.

Media Encoder CC Grundkurs

Verschaffen Sie sich einen Überblick über die Fülle an Möglichkeiten, um mit dem Adobe Media Encoder CC Ihre Videoclips in nahezu jedes Format zu konvertieren und zu exportieren.

3 Std. 59 min (39 Videos)
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Hersteller:
Software:
Media Encoder Media Encoder CC
Exklusiv für Abo-Kunden
Erscheinungsdatum:04.11.2013
Aktualisiert am:11.11.2016

Dieses Video-Training wurde mit Adobe Media Encoder CC in der Version vom Juni 2013 erstellt und mit Updates zur Version Media Encoder CC 2015 ergänzt

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