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System Center 2012 R2 Configuration Manager Grundkurs

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Anstatt ein Betriebssystem-Image über das Netzwerk zu verteilen, können Sie über SCCM auch ein Bootmedium erstellen, um den Anwendern die Installation von Windows selbst zu überlassen.
04:38

Transkript

Wenn Sie eine Tasksequenz erstellt haben, auf deren Basis Sie Softwarepakete oder Betriebssysteme mit SCCM verteilen, können Sie entweder PXE-Boot verwenden, mit denen die Rechner starten und mit dem SCCM verbinden oder Sie erstellen eine Tasksequenzmedium. Dazu klicken Sie die entsprechende Tasksequenz an und können anschließend über Tasksequenzmedien den Assistenten für das Erstellen eines solchen Mediums starten. Dazu haben Sie jetzt die Möglichkeit, die Option erstattbare Medien auszuwählen, dabei wird im Endeffekt das Betriebssystem so gestartet, dass es sich mit dem SCCM-Server für die Installation von Anwendungen verbinden kann. Danach kann ich festlegen, ob ich ein dynamisches Medium oder ein standortbasiertes Medium verwenden will, ich lege jetzt hier ein Standortbasiertes Mediem fest, da ich mich speziell mit meinem aktuellen Standort verbinden will. Sie haben jetzt die Möglichkeit, entweder einen USB-Stick zu erstellen oder eine CD/DVD, ich verwende hier jetzt eine DVD, bei diesem Vorgang wird nämlich eine ISO-Datei erstellt und diese Datei nenne ich "win81start.iso". Die Datei ist bereits vorhanden, ich möchte diese mit einer neuen Version ersetzen jetzt wird es automatisch der Pfad übernommen. Danach kann ich feststellen, ob ich das Medium durch ein Kennwort schützen will, das möchte ich jetzt an dieser Stelle nicht machen, wichtig ist, dass ich hier die Unterstützung für unbekannte Computer aktiviere und ich kann jetzt hier noch ein selbstsigniertes Zertifikat oder ein Zertifikat einer Zertifizierungsstelle verwenden. Zusätzlich habe ich hier noch die Möglichkeit festzulegen, dass der Benutzer selbst Einstellungen ändern kann, ohne dass etwas auf dem SCCM genehmigt werden muss, und jetzt lege ich im Endeffekt hier das Startabbild fest, indem diese CD startet, und hier habe ich jetzt die Startabbilder zu Verfügung, die es bereits in SCCM gibt, diese sind jetzt hier zugewiesen und ich kann auch meinen Verteilungspunkt auswählen, also den lokal installierten System Center Configuration Manager Server. Auch den Verwaltungspunkt kann ich hier festlegen, das ist in diesem Fall der gleiche Server, daher ist jetzt diese CD für diesen Standort gebunden. Danach habe ich jetzt noch die Möglichkeit, verschiedene Konfigurationen und Variablen festzulegen, wenn ich das Medium an meine Bedürfnisse anpassen will, das möchte ich an dieser Stelle jetzt nicht, sondern ich möchte einfach das Medium erstellen. Das war schon alles von diesem Vorgang, es wird jetzt in der von mir ausgewählten Freigabe eine ISO-Datei erstellt und Sie können jetzt mit dieser ISO- Datei entweder direkt Rechner booten, wenn Sie zum Beispiel mit virtuellen Maschinen arbeiten oder Sie brennen den Datenträger auf CD oder DVD und können den Rechner dann mit dieser DVD booten. Das Medien wurde jetzt erfolgreich erstellt und ich kann jetzt auf das Medium zugreifen, indem ich mir die Freigaben des SCCM-Servers anzeigen lasse, hier gibt es mein Verzeichnis "Deployment" und hier ist die Startdatei für die ISO-Datei, diese kopiere ich jetzt zu Testzwecken, um Ihnen zu zeigen, wie Sie die Datei zum Beispiel als Basis einer virtuellen Maschine verwenden. Ich habe jetzt hier eine virtuelle Maschine, die noch kein Betriebssystem enthält und hier habe ich als Medium mein "win81.iso" Laufwerk zugewiesen. Wenn ich den Rechner jetzt starte, wird von dieser CD gebootet, danach wird eine Verbindung zu dem von mir konfigurierten System Center Configuration Manager durchgeführt. Grundsätzlich läuft diese Vorgehensweise genau gleich ab, wie bei der Verwendung von PXE-Boot, nur müssen Sie bei PXE-Boot eben kein Datenträger verwenden, die generelle Installation ist grundsätzlich identisch. Danach haben Sie jetzt die Möglichkeit, entweder manuell Netzwerk-Verbindungsdaten einzugeben, ich konfiguriere jetzt hier für meinen Rechner statische IP-Adressen, damit meine Testumgebung funktioniert, in produktiven Umgebungen arbeiten Sie in diesem Fall natürlich mit DHCP-Adressen. Ich trage jetzt hier alle notwendigen Daten ein, die ich für die Netzwerkverbindung benötige, ich könnte auch, wenn eine Internetverbindung notwendig ist, hier meine Proxy-Einstellungen manuell vorgeben, danach wird jetzt eine Verbindung zu dem Server aufgebaut und hier sehen Sie jetzt wird erkannt, dass es für dieses Medium eine Tasksequenz gibt, die auf dem Computer installieren kann.

System Center 2012 R2 Configuration Manager Grundkurs

Erfahren Sie, wie Sie mit System Center 2012 R2 Configuration Manager (SCCM), Ihre Computer effizient verwalten und Betriebssysteme, Anwendungen und Patches zentral verteilen.

4 Std. 40 min (38 Videos)
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Erscheinungsdatum:20.01.2015

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