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Windows 8 und Windows 8.1 Grundkurs

Windows 8.1: Entwicklungsgeschichte, Versionen und Unterschiede

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In diesem Video erhalten Sie einen Einblick in die Entwicklungsgeschichte von Windows bis zur Version 8.1 und Sie lernen die verschiedenen Versionen von Windows 8.1 und deren Unterschiede und Gemeinsamkeiten kennen.

Transkript

Mit Windows 8.1 hat Microsoft im Herbst 2013 eine weitere Version seines erfolgreichen Betriebssystems auf den Markt gebracht. Ich möchte Ihnen in diesem Video in einem kurzen Überblick zeigen, wie der Weg lief von den ersten Windows-Versionen hin zu Windows 8.1. Eine kurze Geschichte von Windows. Die erste Version, Windows 1.0, war eigentlich nichts weiter als ein grafischer Aufsatz für MS-DOS, und wurde damals noch in Form von Disketten ausgeliefert. Erst 1992 kam mit Windows for Workgroups eine erste Windows-Version auf den Markt, die auch eine integrierte Netzwerkunterstützung bot. Darauf folgte 1993 Windows NT, ein erstes Windows-System, das einen eigenen Windows-Kern hatte und keinen MS-DOS-Unterbau mehr benötigte. Auch auf dem Desktop kam dann endlich 1995 mit Windows 95 ein Windows-System, das einen eigenen 32-Bit-Kern besaß. Die Weiterentwicklung dürfte den meisten Anwendern auch noch bekannt sein, das war Windows 98 und das wenig erfolgreiche Windows Me. Im Jahr 2000 kam mit Windows 2000 die NT-Version 5.0 auf den Markt. Sie war speziell für den professionellen Bereich gedacht, in dem sie sich auch sehr lange hielt, weil damit zum ersten Mal ein wirklich stabiles Windows-System für den professionellen Bereich zur Verfügung stand. Aufbauend auf diesen Erfolg, brachte Microsoft im Jahr 2001 dann Windows XP auf den Markt. Die Windows 2000 Technik, die sich so erfolgreich im professionellen Markt bewährt hatte, wurde nun auch den Heimanwendern mit einer komplett neuen Oberfläche und erstmals auch in einer 64-Bit-Version zur Verfügung gestellt. Windows XP dürfte das erfolgreichste Desktop-Betriebssystem sein, das Microsoft je bereitgestellt hat. Noch heute, im Jahr 2013, werden sehr viele Installationen mit diesem Betriebssystem betrieben, obwohl es von Microsoft bereits abgekündigt wurde. Im Jahr 2007 vollzog Microsoft einen weiteren Paradigmenwechsel und brachte ein komplett neues Betriebssystem unter dem Namen Windows Vista auf den Markt. Der XP-Nachfolger besaß einen komplett neuen Kern und eine neue Oberfläche und war in 32- und 64-Bit erhältlich, allerdings von wenig Erfolg gekrönt. Zu langsam, zu schwerfällig, zu unzuverlässig waren die ersten Versionen von Windows XP. Das besserte sich erst mit dem Nachfolger Windows 7, der im Jahr 2009 auf den Markt kam. Es war ein verbessertes und praxis-erprobtes Vista, das auch heute noch auf vielen Systemen zum Einsatz kommt. Einen weiteren radikalen Wechsel vollzog Microsoft im Jahr 2012 mit dem Erscheinen von Windows 8. Zwar handelt es sich um den gleichen Windows-Kern, wie er schon bei Windows 7 erprobt und im Einsatz war, aber die Oberfläche wurde vollständig überarbeitet mit einer speziellen neuen Optik, die auf Tablets ausgerichtet war. Der Nachfolger, Windows 8.1 kam im Jahr 2013 auf den Markt. Microsoft hatte viel Kritik für Windows 8 einstecken müssen, da die Oberfläche nicht allen Anwendern so besonders gut gefiel. So hat man nun mit Windows 8.1 einige Verbesserungen integriert, die es den Anwendern erleichtern soll, mit diesem komplett neuen Konzept zurechtzukommen. Windows 8.1 steht, ebenso wie es schon bei Windows 8 war, in vier unterschiedlichen Versionen bereit. Zwei davon sind im freien Handel erhältlich und werden vorinstalliert auf verschiedenen PCs ausgeliefert. Dabei handelt es sich um das normale Windows 8.1 - das ist eine normale PC-Version, die mit gewissen Einschränkungen ausgestattet ist - und das Windows 8.1 Pro, die sogenannte Professional-Version, die mit Erweiterungen, wie z.B. einer integrierten Virtualisierung aufwarten kann. Dies ist die Version, die z.B. auch in Unternehmensnetzwerke, in sogenannten Domainen, eingesetzt werden kann. Schließlich gibt es eine weitere Version, die nur für Firmen und Industriekunden gedacht ist.  Sie nennt sich Windows 8 Enterprise und entspricht in ihrem Umfang etwa dem vorher erhältlichen Windows 7 Ultimate. Sie kann nicht im freien Handel gekauft werden und steht nur Kunden mit einem speziellen Vertrag zur Verfügung, der sogenannten Software-Assurance. Und schließlich gibt es noch eine ganz spezielle Version, die sich Windows 8.1 RT nennt, bzw. häufig auch nur einfach als Windows RT bezeichnet wird. Sie kommt nur auf Tablet-Systemen zum Einsatz, die mit den ARM-Chips ausgestattet sind. Auf diesen Systemen laufen keine normalen Windows-Anwendungen, sondern nur spezielle Anwendungen, die für diese System geschrieben wurden und nur über den Windows-Shop erhältlich sind. Ich glaube, ich konnte Ihnen mit dieser kurzen Einführung einen Überblick darüber geben, wie der Weg von den bekannten, normalen Windows-Systemen zum heutigen, modernen Windows 8.1 führte. Und Sie wissen nun auch, welche Version höchstwahrscheinlich die richtige für Sie auf Ihrem PC sein wird.

Windows 8 und Windows 8.1 Grundkurs

Lernen Sie in diesem Video-Training, wie Sie schnell mit Windows 8 bzw. 8.1 zurechtkommen und was das Betriebssystem neben bunten Kacheln noch zu bieten hat.

6 Std. 43 min (68 Videos)
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