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People-Fotografie: TFP (Time for Pictures)

Wie viele Fotos sind sinnvoll?

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Weil schließlich jeder Beteiligte vom gemeinsamen Shooting profitieren möchte, ist es wichtig zu regeln, wie viele Bilder denn veröffentlicht bzw. untereinander zur Verfügung gestellt werden sollen. Das hängt natürlich auch davon ab, wie viel Aufwand noch in der Nachbearbeitung steckt. Fürs Austauschen bieten sich etwa picdrop oder backlight an.

Transkript

Jetzt möchte beim TFP ja wirklich jeder vom Shooting profitieren. Das heißt, jeder möchte am Ende mit tollen Ergebnissen nach Hause gehen. Da stellt sich mir die Frage, wieviele Bilder gibt man hinterher raus? Da ist man ja als Fotograf ein bisschen in der Pflicht. Auf jeden Fall. Da unterscheiden sich halt auch unsere Stile, mein Stil ist wieder sehr aufwändig, ich mache wahnsinnig viel im Photoshop, bearbeite manchmal auch sehr sehr lange, das heißt, bei mir ist es wahrscheinlich ganz anders als bei Dir, bei mir gibt es stark bearbeitete Bilder, manchmal nur ein bis zwei, die also wirklich in meinem Stil sind, da stecken dann aber auch verhältnismäßig zwei bis drei Stunden Arbeit drin, je nach Aufwand. Wenn das Shooting aber jetzt ein eher natürliches ist, und die Bilder schon top aus der Kamera kommen, dann kriegen Sie sie mit einem Preset alle leicht bearbeitet im Kleinen, werden aber verpflichtet Sie zum Beispiel, wenn sie sie zeigen im Credit zu erwähnen, ist nur Lightroom-optimiert, damit dann halt auch eben jeder was davon hat. Wie ist das denn bei Dir? Also bei mir ist das anders, ich fotografiere ja natürlich, und schaue, dass in der Kamera schon alles quasi passt, und von der Bearbeitung her ist das bei mir eigentlich rein Lightroom. Meistens, es gibt natürlich auch die Ausnahmen, aber in Wahrheit ist es eigentlich meistens rein in Lightroom bearbeitet. Und von der Definition her ist es natürlich auch so, dass es schon im Vertrag drin stehen soll, wieviele Fotos bekommt jeder? Also das ist ein ganz wichtiger Punkt, dass man natürlich an das auch denkt, dass es von Anfang an definiert sein muss, wieviele Fotos einfach die Models dann bekommen. Jetzt hast Du schon gesagt, okay, manchmal gibt es zwei Fotos, manchmal gibt es mehrere Fotos bei Dir. Wo können die Models, oder die Beteiligten vom Team die Fotos bei Dir herunterladen? Da nutze ich die Plattform Picdrop wer die noch nicht kennt, ich finde das ist eine super Sache, und das ist auch gar nicht so teuer, es gibt sogar einen kostenlosen Account, wenn man das nicht oft macht, ich mache es so regelmäßig, dass ich einen kostenpflichtigen habe, und da können Sie eben die Bilder markieren, grün, wenn es Ihnen gefällt, Sie können Kommentare hinterlassen, das finde ich, ist eine super Sache, und ich kann halt diese leicht bearbeiteten Daten schon reinladen, die sie ja halt auch oft eben bekommen, damit sie nicht nur ein oder zwei Bilder haben, also da ist PicDrop wirklich eine super Variante. Du machst das anders, oder? Bei mir ist das ein bisschen anders, ich habe ein Lightroom-Plugin, das heißt Backlight, läuft auf meinem FTP-Server, das heißt, ich kann aus Lightroom raus direkt die Bilder auf Backlight hochladen, ist aber vom Grundprinzip sehr sehr ähnlich zu PicDrop, ist aber so, dass es wirklich quasi am eigenen Server, mit den gesamten eigenen Einstellungen läuft. Das sind wirklich zwei Varianten, die man auf jeden Fall einmal anschauen sollte. Aber wie gesagt, vorher überlegen, wieviele Fotos bekommt man, was ist vom Aufwand sinnvoll, und wie können dann die Models oder eben die Beteiligten vom Team die Fotos herunterladen.

People-Fotografie: TFP (Time for Pictures)

Lernen Sie, wie Fotografen, Models und Visagisten auf TFP-Basis zusammenarbeiten, um ihr Portfolio zu erweitern. Erfahren Sie Details zu Vorbereitung, Shooting und Vertrag.

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Erscheinungsdatum:27.04.2017

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