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WordPress 4 Grundkurs

Widgets programmieren

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WordPress unterstützt zusätzlich die Programmierung benutzerdefinierter Widgets. Dies erfordert ebenfalls die Definition von entsprechendem PHP-Quellcode.
03:56

Transkript

Jetzt soll es um Widgets gehen, wie Sie eigene Widgets für die Seitenleiste programmieren. Hier unten steht "Lorem ipsum" und wenn ich auf "Bearbeiten" gehe, dann gelange ich zu einer Seite und hier kann ich den Seiteninhalt beliebig verändern, ein Bild einfügen. Ich gehe mal auf "Aktualisieren" und wenn ich mir das Ganze jetzt im Frontend anschaue, dann habe ich hier genau den Seiteninhalt angezeigt, den ich gerade eben bearbeitet habe. Das Ganze ist ein Widget, das ich selbst programmiert habe. Wir gehen nach "DesignWidgets" und das Ding heißt "Aktuelles Widget". Und hier gebe ich lediglich die Seiten-ID an von der Seite, die ich eben anzeigen lassen möchte. Unter "PluginsEditor" kann ich mir jetzt hier dieses aktuelle Widget anzeigen lassen. Wir schauen es uns aber lieber auf der Pfeilebene an. Das ist etwas übersichtlicher. Ich bin im Ordner "wp-contentpluginsaktuelleswidget". Da gibt es die gleichnamige Datei und da wird zunächst einmal in einem "php"-Kommentar angegeben. wie das Plug-in heißen soll, eine kurze Beschreibung wer der Autor ist und so weiter. Und dann geht der eigentliche Code los. Mit "add-action('widgets_init') sage ich in dem Moment, in dem WordPress die Widgets initialisiert, soll diese Funktion hier aufgerufen werden und die macht nichts anderes, als ein Widget zu registrieren. Und hier ist der Name des Widgets: "AktuellesWidget". Das ist eine eigene Klasse, die wird abgeleitet von der bereits vorhandenen WordPress-Klasse "Widget". Die hat eine Reihe von Funktionen. Die erste heißt "construct". Da wird die Base-ID angegeben, der Name, eine Beschreibung und so weiter. Die eigentliche Ausgabe dieses Widgets, die passiert in der Funktion "Widget". Zunächst einmal sage ich alles, was vor ein Widget grundsätzlich geschrieben werden soll vom Theme, das möchte ich hier ausgeben mit "before_widget" und "after_widget". Die Informationen, die der Administrator für Widget angegeben hat, also die Seiten-ID, die ist in der Variablen "instance" und die hat hier den Namen "seite". Also hole ich mir mit "instance['seite']" genau diese Zahl, die er eingegeben hat und das übergebe ich dann an den Befehl "get_post" und hole mir dann eben die Inhalte von dieser entsprechenden Seite und die gebe ich hier einfach mit " Echo $post -post_content" aus. Als nächstes überprüfe ich dann, ob der momentan eingeloggte User auch berechtigt ist, Seiten und Beiträge zu editieren. Wenn das der Fall ist, dann möchte ich auch noch hier diesen Link zu bearbeiten ausgeben. Ich hole mir mit "get_bloginfo" die aktuelle Blog-URL von WordPress. In dem Fall ist es "localhost" und dann packe ich noch ein "wp-admin" dran, "post.php" und dann verlinke ich eben genau auf die Editierseite dieses einen Beitrags. Das Ganze wird eben nur angezeigt, wenn man ein eingeloggter Nutzer ist, der diesen Beitrag auch bearbeiten darf. Das ist die Ausgabe dieses Widgets. Hier ist das Formular, also das Backend. Da gebe ich Endeffekt einfach nur ein Input an, hole mir vorher die Informationen auch wieder mit "instance['seite']" das, was der Nutzer schon eingetragen hat, natürlich auch wieder anzeigen lasse kann. Wenn diese Form abgesendet wird, dann geht es hier nach "update" rein und da überprüfe ich im Endeffekt, habe ich eine neue Information bekommen: "new_instance['seite'] und wenn das der Fall ist, dann säubere ich hier diese Nutzereingaben mit "strip_tags". Ich sage also, dass der Nutzer oder die Nutzerinnen keine HTML-Tags übergeben darf und mit "return" übergebe ich das Ganze und den Rest übernimmt dann eigentlich die ursprüngliche Klasse "WP_Widget". Das wars eigentlich schon. Diese Datei speichere ich unter "Plug-ins" ab, aktiviere das Plug-in und hab dann ein eigenes Widget programmiert.

WordPress 4 Grundkurs

Lassen Sie sich die Grundlagen zu WordPress vermitteln und installieren Sie schnell Ihr erstes Blog, verändern das Aussehen und fügen weitere Plug-ins hinzu.

3 Std. 42 min (67 Videos)
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