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Logic Pro X Grundkurs

Werkzeuge verwenden

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Logic Pro X stellt im Hauptfenster zahlreiche Werkzeuge für die Bearbeitung von Audiospuren zur Verfügung. Diese können in Auswahlmenüs den beiden Maustasten zugeordnet werden.

Transkript

Bisher haben wir Logic Pro vor allem mit dem Zeigerwerkzeug benutzt. Wir haben einzelne Elemente angeklickt und sie so aktiviert oder deaktiviert. Aber im Hauptfenster von Logic Pro gibt es noch mehr Möglichkeiten, und zwar über die Werkzeuge, die Sie hier über diese Menüs festlegen können. Die Arbeitsweise ist dabei wie folgt. Das linke Auswahlmenü steht für die linke Maustaste. Das rechte steht für den Befehlstasten-Mausklick. Sie können also zwischen zwei Befehlen hin- und herschalten. Standardmäßig ist auf der linken Maustaste das Zeigerwerkzeug. Es hilft mir einfach dabei, hier einzelne Regionen auszuwählen, indem ich sie anklicke. Dann kann ich diese Regionen natürlich verschieben, etwa bei gedrückter Maustaste, und jetzt nach links und rechts. Dann bekomme ich auch eine entsprechende Einblendung. Hier zum Beispiel mit +0100, um wie viel ich das Ganze jetzt verschieben würde. Hier um einen Beat in diesem Takt. Wenn ich aber jetzt die CMD-Taste gedrückt halte, schaltet mein Werkzeug, wie Sie sehen, auf das Scherenwerkzeug um. Vielleicht zoomen wir noch einmal etwas genauer hinein. Also mit ALT-Taste und Scroll-Rad nach unten, und mit CMD-Rechts sehe ich mir das genauer an. Ich bin also hier wieder mit dem Zeigen-Werkzeug unterwegs, halte aber die CMD-Taste gedrückt, und sehe jetzt mein Scherenwerkzeug, das ich zuvor hier auf diesen Befehls-Mausklick gelegt habe. So kann ich mich mit dem Zeigewerkzeug an eine beliebige Stelle positionieren, jetzt die Befehlstaste gedrückt halten und dann ganz einfach hier einen Schnitt durchführen. Damit habe ich diese Audioregion jetzt an dieser Stelle geteilt. Mit Bearbeiten Schneiden widerrufen kann ich das auch wieder rückgängig machen. oder, was sehr Praktisches innerhalb von Logic Pro, die letzten Änderungen auch hier im Änderungsverlauf verfolgen und widerrufen. Also ich kann hier Schritte zurückgehen beziehungsweise auch wiederholen. Wenn Sie auf ein anderes Werkzeug umschalten, wählen Sie es einfach aus der Liste aus. Ich werde jetzt noch etwas herausscrollen. Ein Arbeitsschritt könnte zum Beispiel sein, hier etwas Übersicht zu schaffen und die einzelnen Regionen umzubenennen. Dazu kann ich ganz einfach hier auf das Textwerkzeug wechseln. Jetzt wähle ich einfach mit dem Zeigerwerkzeug die gewünschte Region aus, halte die Befehlstaste gedrückt und klicke einmal herein, um das Ganze umzubenennen. Zum Beispiel Gitarre Part 1. Hier drinnen wieder Befehlstaste gedrückt gehalten, einmal hereingeklickt: Gitarre Part 2. Halte ich die Befehlstaste nicht gedrückt, kann ich das Zeigerwerkzeug verwenden, um einzelne Regionen zu verschieben oder zu aktivieren. Ebenso ist es möglich, über das Radiergummiwerkzeug einzelne Regionen herauszulöschen. Ich klicke sie dazu an. Das muss ich gar nicht tun. Ich kann die Befehlstaste gedrückt halten und klicke dann mit dem Radiergummi auf die Region, um sie zu löschen. Auch das mache ich wieder rückgängig. Diese Arbeitsweise mit der Befehlstaste ist vielleicht anfangs ungewohnt, wird Ihnen dann aber wirklich sehr praktisch vorkommen, weil Sie einfach keine langen Wege zu einem anderen Werkzeug machen müssen, sondern dies vorher einmal einstellen und dann immer nur die CMD-Taste gedrückt halten, um zum anderen Werkzeug umzuschalten. Dieses Auswahlmenü begegnet Ihnen auch an anderen Stellen. Wenn ich zum Beispiel hier die Pianorolle aufrufe, dann habe ich genau das gleiche Auswahlmenü hier unten. Hier ist individuell für diesen Editor der Pianorolle belegbar, welche Werkzeugkombination ich hier verwenden möchte. Zum Beispiel hier das Stiftwerkzeug, mit dem ich neue Noten einzeichnen kann. Ich halte auch hier die CMD-Taste gedrückt, (spielt einen Ton) ziehe einfach einen Ton auf und den kann ich natürlich wieder mit meinem Zeigerwerkzeug ganz einfach herauslöschen. Mit der Rückschritttaste. Auch an anderen Stellen finden Sie dieses Auswahlmenü. Wenn ich bei gedrückter ALT-Taste hier diese Wellenform doppelklicke, komme ich in den Wellenform-Editor. Möchte ich dort Bearbeitungen vornehmen, kann ich auch hier eine Markierung mit dem Zeigewerkzeug durchführen. und dann entsprechend bearbeiten mit dem anderen Werkzeug, das Sie hier auswählen. Hier sind eben all jene aufgelistet, die im Wellenform-Editor funktionieren. Ein weiterer Punkt, der nicht unerwähnt bleiben sollte, sind die Voreinstellungen von Logic Pro. Sie können im Wesentlichen an zwei Punkten Voreinstellungen treffen. Einerseits systemweit, also für das gesamte Programm. im Programm-Menü, also hier unter Logic Pro X. Einstellungen, und dann rufe ich einfach eine davon auf. Zum Beispiel Allgemein. Hier gibt es dann die Symbole für die verschiedensten Bereiche. Dann kann ich über Karteireiter durchschalten, was ich verändern möchte. Wichtig ist hier das Menü Erweitert, aus dem Sie bestimmte Funktionen ein- und ausschalten können. Möchte ich zum Beispiel zu einer Oberfläche, die eher Garage Band ähnelt, so kann ich die erweiterten Werkzeuge auch direkt deaktivieren. Oder wenn ich bestimmte Funktionen für Surround benötige, so aktiviere ich es von hier. Ganz generell kann man auch sagen, dass Logic Pro eines jener Programme ist, wo Sie immer wieder mal in diese Voreinstellungen wechseln müssen, um etwas umzustellen. Denn sehr, sehr viele Details sind hier untergebracht. Ganz wichtig hier unter den Audioeinstellungen für Geräte die eigentliche Soundkarte, und wie sie innerhalb von Logic angesteuert wird. Sollte es hier beim Abspielen Probleme geben, kann es mit der Puffergröße oder anderen Werten zu tun haben. Eine zweite Art von Voreinstellungen liegt unter Ablage Projekteinstellungen. Hier sind all jene Einstellungen, die nur für das Projekt gelten, abgelegt. Auch diese sind wieder mit den Symbolen recht selbsterklärend. Ich kann über diesen Weg, den ich Ihnen jetzt gerade gezeigt habe, zum Beispiel das Metronom hier genau steuern. Möchte ich also einen Klick bei der Aufnahme sehen oder nicht? Wenn ich es hier oben aktiviere. Sollten Sie zu diesen Voreinstellungen einmal direkt aus dem jeweiligen Werkzeug oder vom jeweiligen Button kommen wollen, so ist ein guter Tipp, einfach mal mit der gedrückten CTRL-Taste auf dieses Werkzeug zu klicken. Hier kann ich zum Beispiel Metronom-Einstellungen aufrufen und damit zu dieser Projekteinstellung, zum Metronom, gelangen. Das entspricht übrigens einem Rechtsklick auf ein bestimmtes Werkzeug. Zum Beispiel hier Metronom-Einstellungen. Die eigentlichen Funktionen, die Sie jetzt bei Regionen anwenden können, sind innerhalb von Logic in einem eigenen Funktionen-Menü zusammengefasst. Wenn ich zum Beispiel hier mit meinem Abspielkopf stehe, und diesen Audioclip an dieser Stelle teilen möchte, kann ich entweder das Scherenwerkzeug hier oben verwenden oder aber ich verwende hier Bearbeiten Split Region(en) an Abspielpositionen. Praktischerweise ist hier das Tastenkürzel auch gleich angefügt. Also CMD-T. Und schon ist es ausgeführt. Mit CMD-Z mache ich das wieder rückgängig. Natürlich finden Sie diese Funktionen auch hier im Menü Bearbeiten. Aber so bietet es sich einfach an, dass Sie Logic zum Beispiel sogar im Vollbildmodus laufen lassen, aber hier trotzdem noch über Bearbeiten Zugriff auf viele Funktionen haben und auch gleich den Tastenkurzbefehl dazu sehen. Es ist auch möglich, auf einige dieser Funktionen mit einem rechten Mausklick zuzugreifen. Auch hier kann ich zum Beispiel Split An Abspielposition teilen wählen.

Logic Pro X Grundkurs

Nutzen Sie die Digital Audio Workstation (DAW) Logic Pro von Apple und lernen Sie, wie Sie Ihre Musikproduktion von der Aufnahme bis zur fertig abgemischten Audiodatei umsetzen.

4 Std. 57 min (40 Videos)
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