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Android Studio Grundkurs

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Transkript

Werfen wir nun einen Blick auf diese erweiterbaren Bereiche, mit denen Sie Ihr Fenster mit zusätzlichen Informationen versehen können. Die Bereiche liegen zusammengeklappt am Rand des Hauptfensters, und je nachdem, ob Sie einen bestimmten Eintrag davon brauchen, können Sie sich's dazuholen oder auch wieder so zusammenklappen. Die wichtigsten Bereiche sind mit Ziffern versehen, so dass sie auch mit Hilfe einer Tastenkombination aufgerufen werden können, zum Beispiel wenn Sie das Projektfenster öffnen wollen, reicht es, wenn Sie Alt-1 tippen, um dieses Fenster zu öffnen. Auf einem Mac wäre es Command-1, und mit derselben Tastenkombination klappen Sie das Fenster auch wieder zu. Viele Fenster haben in sich noch weitere Abteilungen, z. B. könnte ich mir hier noch andere Projektansichten wählen, oder hier kann ich sagen, dass ich z. B. alles aufklappen möchte bis zur geöffneten Datei, oder im Gegenzug alles wieder zusammenklappen. Sie können interessanterweise auch mit dem Fenster unterschiedlich umgehen: Hier haben Sie einen Bearbeitungsmodus, in dem Sie unterschiedliche Einstellungen treffen können. Hier etwa können Sie den Floating Mode aktivieren, wenn ich hier das Häkchen setze, verabschiedet sich dieser Fensterteil aus dem Verband und bildet ein eigenes neues Fenster. Wenn Sie zum Beispiel mit zwei Bildschirmen arbeiten, ist das eine Möglichkeit, diese zusätzlichen Ansichtsmöglichkeiten auf den zweiten Bildschirm zu legen. Sie haben immer Zugriff darauf, ohne dass es Ihnen den Blick auf das eigentliche Tun verstellt. Wenn Sie mit dem Floating-Modus nicht mehr zufrieden sind, reicht's, wenn Sie das Häkchen wieder wegsetzen, und der Bereich fügt sich wieder dort ein, wo er ursprünglich war. Im zweiten Bereich geht's um die Structure. Bei der Structure geht's um die Struktur, zum Beispiel die der Java-Datei, mit der ich gerade arbeite. Hier wird alles aufgelistet, so dass ich es dann ziemlich leicht habe, einzelne Bereiche anzusprechen. Auch hier gibt es neben der Möglichkeit des Auf- und Zuklappens Einstellungsmöglichkeiten, was ich mir alles anzeigen lassen möchte. Zum Beispiel ob ich mir die Felder anzeigen lassen möchte, oder ob ich mir die Non-Publics wegschalte, Das Praktische bei sehr umfangreichen Projekten: ein Klick auf diesen Eintrag reicht und Sie landen innerhalb der Datei genau an dieser speziellen Methode oder dem Feld, das Sie angeklickt haben. Zum tatsächlichen Arbeiten also ein sehr praktisches Erweiterungsfeld. Das nächste Feld brauchen wir nur, wenn es ans Bauen und Verpacken der App geht. Auch hier gibt es zwei unterschiedliche Methoden: Auf der einen Seite das Debug, also das Kontrollieren auf Fehler, und dann die Release-Bauvariante. Das kommt aber erst dann zum Tragen, wenn die App so weit fertig ist, dass sie veröffentlicht werden könnte. Ebenfalls ein spannender Bereich sind die Favoriten. Bei den Favoriten ist es so, dass Sie bei großen Projekten das am häufigsten Gebrauchte hinterlegen können. Das geht in zwei Varianten: Entweder haben Sie in Ihrem Projekt das, was Sie immer glauben zu brauchen, das könnten Sie jetzt mit der rechten Maustaste anklicken und das, was Sie glauben, zu den Favoriten hinzufügen zu müssen, da klicken Sie dann auf Add to Favorites. (zum Computer) Hallo? Und in dem Moment können Sie es hier auch verwenden. Darüber gelangen Sie mittels Doppelklick direkt in die Datei, ohne langes Suchen. Genau so könnten Sie sich hier mit dem Pluszeichen einen eigenen Ordner dazuholen, was ich jetzt aber bleiben lasse. Run brauchen Sie dann, wenn Sie Applikationen testen wollen und sich quasi die Mitschrift anschauen wollen. Im Moment könnte ich mein Nexusgerät, also meinen Emulator, laufen lassen. Es ist prinzipiell dasselbe, was Sie auslösen, wenn Sie hier oben auf dieses Run-Symbol klicken. Bei ToDo können Sie mit dem Schlüsselwort ToDo Einträge setzen, an denen Sie später weiterarbeiten können. Auch hier ist es so: Mit einem Klick sind Sie dabei. Das Vorgehen ist eigentlich sehr einfach: Hier ist schon so ein ToDo-Listen-Eintrag. Das Schlüsselwort ist eben dieses ToDo, und dann schreiben Sie, was Sie brauchen, um sich wieder erinnern zu können, wie einen Kommentar, und dieses landet automatisch in diesem ToDo-Bereich. Auch den schließe ich jetzt wieder. Der Android-Bereich ist der, der sich öffnet, wenn Sie tatsächlich am Testen sind. Es ist der Bereich, wo Sie auch mit dem Debuggen arbeiten können. Da ich gerade kein Device angefügt habe, werden wir auch nicht viel sehen. Gleichzeitig öffnet sich damit der Logeintrag, der im Moment auf sehr gesprächig gestellt ist. Hier können Sie Ihrer App quasi beim Testen auf die Finger schauen. Auch das schließe ich jetzt wieder. Nun kommen wir zum Terminal. Im Terminal können Sie arbeiten, wie z. B. unter Windows, mit der CMD. Es gehorcht denselben Befehlen, das heißt, wenn ich hier jetzt DIR eingebe, würde ich meine Verzeichnisse ausgelesen bekommen. Der Nachteil von diesem Terminal ist der, dass keine Pfadangaben hinterlegt sind. Das heißt, Sie können nicht schnell auf diese Pfade zugreifen, sondern müssen alles zu Fuß machen, was die Freude am Umgang mit dem Terminal leicht einschränkt. Das nächste sind Messages. Messages ist dann von Interesse, wenn Gradle am Arbeiten ist, weil Gradle hier alles hinterlegt, was es tut und wie es tut, Wenn Sie auf Fehlersuche gehen, ist das einer der ersten Orte, wo Sie suchen können, denn Sie kriegen hier alles an Informationen, inklusive Fehlermeldungen und Warnungen, ausgegeben, und können diese dann nachverfolgen und abarbeiten. Dann habe ich hier den Dreiklang vom Eventlog, das heißt, wenn mitgeschrieben werden soll, passiert das hier. Die eigene Gradle-Konsole, die jetzt wieder das ausgibt, wovon ich zuerst erzählt habe, nämlich die Mitschrift der Gradle, wenn sie am Arbeiten ist. Hier noch einmal der Memory-Monitor, der ist sehr praktisch, wenn Sie am Testen sind. Hier können Sie das Device wählen, mit dem Sie testen, und bekommen dann eine Ansicht der Auslastung. Hier auf der rechten Seite habe ich einen eigenen Eintrag für die Gradle. Die Gradle ist ein sehr komplexes System zum Bauen der Applikationen. Hier habe ich einen Ort, wo alle Einzelbereiche an einem Ort zur Verfügung stehen. Im Normalfall arbeitet die Gradle im Hintergrund und gibt mir höchstens die Fehlermeldungen aus. Das reicht auch normalerweise. Wenn ich mich intensiver mit der Gradle beschäftigen möchte, muss ich dafür auch einiges an Zeit mit einplanen. Das nächste Fenster betrifft Leute, die mit Maven arbeiten. Mit Maven können Sie Ihr Projekt abgleichen und könnten damit auch eine Versions- und Repository-Kontrolle durchführen. Die letzte Ansicht ist die des Commanders. Der Commander ist in seinem Aufbau eigentlich ähnlich wie der Projektaufbau, nur dass Sie hier keine hierarchische Ordnung haben, sondern Sie einfach durch dieses klassische Klicken einen Schritt nach oben kommen oder durch einen Doppelklick in einen bestimmten Bereich. und nicht abgelenkt werden durch diese zusätzlichen Ebenen, die dann noch angezeigt würden. Es ist eine Geschmacksfrage, ob der Commander einem entspricht oder nicht, aber zur Verfügung stehen würde er. Damit haben wir, im wahrsten Sinne des Wortes, eine Runde um diese zusätzlichen Einstellungen und Werkzeuge gemacht. Alle kommen mit speziellen Ansichten oder Einstellungen, teilen sich aber einen gemeinsamen Umgang. Das heißt, sie werden ähnlich aufgerufen, Sie finden überall die ähnlichen Möglichkeiten, Einstellungen zu treffen oder das Aussehen anzupassen.

Android Studio Grundkurs

Nehmen Sie einen ersten Kontakt zu Googles Android Studio auf und machen Sie sich mit der Installation und Konfiguration der Oberfläche sowie dem Anlegen neuer Projekte vertraut.

2 Std. 28 min (33 Videos)
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Erscheinungsdatum:27.02.2015
Aktualisiert am:15.04.2016
Laufzeit:2 Std. 28 min (33 Videos)

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