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Photoshop CC Grundkurs

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Der korrekte Einsatz von Vorder- und Hintergrundfarbe erleichtert es, Bilder wie gewünscht aufzubessern sowie Effekte gezielt an verschiedenen Stellen anzubringen.

Transkript

Wenn man mit Photoshop arbeitet, arbeitet man eigentlich relativ viel mit Farben, denn ich möchte Bilder aufbessern oder Effekte gezielt an verschiedenen Stellen anwenden. Dazu ist es wichtig, dass man die Vordergrund- und die Hintergrundfarbe richtig einsetzt. Ich mache mein Bedienfeld zweispaltig, damit man das ein wenig besser sieht. Hier sieht man: Ich habe eine Vordergrundfarbe, das ist jetzt schwarz oder eine Hintergrundfarbe, die ist weiß. Und wenn ich die Farbe ändern will, klicke ich einmal drauf und kann im "Farbwähler" sagen: Ich möchte jetzt dieses Rot haben. Bestätige das mit "OK". Dann klicke ich auf die Hintergrundfarbe und hier möchte ich irgendeinen Blauton haben. Nehmen wir diesen Bereich und wählen diesen Blauton aus, bestätige das mit "OK". Jetzt sieht man: Ich habe die Vordergrundfarbe in rot und die Hintergrundfarbe in blau. Wenn ich eine neue Ebene erstelle und auf dieser Ebene mit einem Pinsel male - diesen mache  ich einfach ein wenig größer - dann sieht man, hier male ich mit der Vordergrundfarbe, und wenn ich jetzt auf dieses kleine Pfeilchen klicke, dann wechsele ich die Vorder- und die Hintergrundfarbe und kann jetzt mit der Hintergrundfarbe sozusagen als Vordergrundfarbe zeichnen. Damit ich jetzt nicht immer auf dieses kleine Pfeilchen treffen muss, kann man sich den Shortcut "X" merken. Also "X" ist jetzt rot und wenn ich noch einmal auf "X" wechsle, ist es wiederum blau. Das heißt, ich wechsele hier einfach zwischen Vorder- und Hintergrundfarbe entsprechend durch. Jetzt fragt man sich vielleicht, "warum brauche ich das?" So dass man damit zeichnet höchstwahrscheinlich eher selten, das gebe ich ganz offen und ehrlich zu. Wozu man es aber braucht, also wirklich häufig braucht, ist beim Arbeiten mit Masken. Denn beim Arbeiten mit Masken kann ich mit Weiß oder Schwarz sagen, ob ein Bereich sichtbar ist oder ob ein Bereich nicht sichtbar ist. Schauen wir uns das einfach einmal ganz, ganz kurz an. Und zwar stelle ich jetzt diese beiden Farben auf die Standardfarben wieder zurück, indem ich hier auf dieses Symbol klicke. Standardfarben für Vordergrund- und Hintergrundfarbe, Shortcut ist hier "D", "D" für "Default colors", "Schwarzweiß". Ich lösche jetzt mal diese Ebene eins weg und entsperre mir die Hintergrundebene, und jetzt möchte ich diese Ebene hier mit einer "Ebenenmaske" versehen. Und diese "Ebenenemaske" ist jetzt weiß. Das kann man sich so vorstellen, wie wenn das ein Fenster wäre. Bei einem weißen Fenster sehe ich überall durch, das heißt ich sehe nach draußen, und überall in dem Bereich, wo ich schwarze Farbe auftrage, sozusagen Schmutz auf das Fenster auftrage, sehe ich den Inhalt, der hinter dem Fenster ist nicht mehr. Das heißt ich sage jetzt "X", ich nehme mir Schwarz als Vordergrundfarbe, mache meinen Pinsel ein wenig größer und fange jetzt an, dass ich hier diesen Bereich anmale. Da kann ich den Pinsel auch wirklich um einiges größer machen. Ich male hier jetzt mit schwarzer Farbe drüber; Pinsel ein wenig kleiner, ich male hier jetzt mit schwarzer Farbe drüber, so z.B.  Jetzt kann ich schon den Pinsel wesentlich kleiner machen und hier immer mehr im Detail zu zeichnen beginnen. Und man sieht, überall wo ich Schmutz auf mein Fenster auftrage, also wo die Ebenenmaske schwarz ist, sehe ich jetzt nicht den Bereich des Bildes durch. Und das Schöne daran ist jetzt folgendes: Wenn ich hier reinzoome und zum Beispiel zu weit hier hin das Objekt reinmale, das ich ja eigentlich sehen möchte, dann sieht man ja, ich habe hier ein wenig zu viel Schmutz aufgetragen, ich habe die Ebenenmaske zu viel schwarz gemacht. Und wenn ich jetzt auf "X" klicke oder auf dieses kleine Doppelpfeilchen und mit Weiß wieder auf das Fenster draufmale - auf die Maske-, dann sieht man in dem Bereich, wo ich jetzt weiße Farbe auftrage, wird mein Objekt wieder sichtbar, es kommt wieder zum Vorschein. Das heißt, so kann ich sehr schön in Photoshop arbeiten. Hier auch, da bin ich ein wenig zu weit reingefahren. Ich nehme mir jetzt einen weißen Pinsel und male jetzt dieses Element wieder zurück, und deswegen ist es ganz wichtig, dass man weiß, dass ich mit "X" die Vordergrund- und Hintergrundfarbe tauschen kann, zwischen Schwarz - ich decke etwas ab - und "X" zu Weiß - ich male diesen Bereich wieder zurück herein. So z.B. Und genauso wichtig ist eben, dass man hier mit Standardfarben arbeitet, nämlich mit Weiß und Schwarz, deswegen hier das "D", ich kann das entsprechend zurücksetzen. Diese beiden Optionen für Weiß und Schwarz und "X" Vorder- und Hintergrundfarbe wechseln, sind beim Arbeiten mit Photoshop wirklich ganz, ganz enorm wichtig. Also diese Einstellungen unbedingt merken. Ich lösche jetzt diese Ebenenmaske, indem ich sie wieder auf den Mistkübel ziehe und sage, "nein, ich möchte jetzt diese Maske nicht anwenden, ich möchte sie einfach nur löschen", und so sehe ich wieder das Originalbild. Was gibt es jetzt noch zu entdecken? Und zwar hier, den "Bildschirmmodus". Wenn ich da draufklicke, dann kann ich den "Standardmodus" aktivieren, der ist aktuell auch aktiviert, ich kann zum Vollbildmodus mit Menüleiste gehen. Dann  habe ich mehr Platz für Photoshop. Oder ich kann auch sagen: Ich gehe in den Präsentationsmodus, der aber auch voll funktional ist. Also, ich kann im Vollbildmodus auch arbeiten. Das ist "F", hier bekomme ich eine kleine Warnung oder einen Hinweis, dass alle Bedienfelder ausgeblendet sind. Ich kann auch an die Ränder fahren. Dann kommen die wieder herein; oder mit Drücken der Tabulator-Taste sehe ich auch die Bedienfelder. Probieren wir das aus. Hier Vollbildmodus für die Präsentation, man sieht, ich könnte hier mit einem Pinsel noch immer arbeiten, Command+Z rückgängig. Ich kann natürlich auch einzoomen oder auch auszoomen. Wenn ich jetzt an den linken Rand fahre, sieht man, ich bekomme meine Werkzeuge. Wenn ich an den rechten Rand fahre, sieht man, ich bekomme hier meine Bedienfelder; oder eben mit der Tabulator-Taste kann ich meine Bedienfelder einblenden oder mit einem nochmaligen Klick auf die Tabulator-Taste ausblenden. Auch das ist ganz praktisch. Wenn ich hier jetzt wieder aus dem Vollbildmodus rauskommen will: Entweder die F-Taste oder die Escape-Taste, in diesem Fall sieht man, ich habe meine Bedienfelder ausgeblendet, deswegen einmal die Tabulator-Taste und alle Bedienfelder sind wieder da. Auch das ist eine sehr, sehr schöne Möglichkeit, wenn ich schnell etwas präsentieren will, zweimal auf "F" - ich bin im Vollbildmodus. Und jetzt kann ich hier das Bild entsprechend präsentieren, ohne dass mich Bedienelemente rundherum ablenken. Also, dieser Modus ist wirklich sehr schön zum Präsentieren oder wenn ich das Bild in Ruhe ohne Ablenkung betrachten möchte.

Photoshop CC Grundkurs

Lernen Sie in dieser umfassenden Basisschulung, wie Photoshop "denkt", wie Sie die zahlreichen Werkzeuge nutzen und was Sie mit Ebenen, Auswahlen oder Masken machen können.

14 Std. 54 min (159 Videos)
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Erscheinungsdatum:18.06.2013

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