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Photoshop CC Grundkurs

Weichzeichnergalerie

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In der Weichzeichnergalerie stehen unterschiedliche Filter zur Verfügung, um ein Bild intuitiv mit Schärfe oder Unschärfe zu versehen. Dabei können einige Einstellungen zu den Filtern vorgenommen werden.

Transkript

Photoshop bietet die Weichzeichner-Galerie an, mit der ich wirklich sehr schnell, intuitiv und angenehm mit Schärfe bzw. Unschärfe arbeiten kann. Und das möchte ich jetzt zeigen. Zuerst erstelle ich mir eine Kopie dieser Ebene mittels Command+J, und auf der Ebene 1 wende ich jetzt unter "Filter - Weichzeichnerfilter" den "Iris-Weichzeichnungsfilter" an. Nun bin ich in der Weichzeichner-Galerie, und in dieser Weichzeichner-Galerie kann ich entsprechend den Iris-Filter anwenden. Man sieht, er wird automatisch in der Mitte angewendet. Und ich kann jetzt die Größe anpassen, auch die Rotation anpassen, und hier den Filter so hinbauen, wie ich das haben will. Hier mit diesen Kreisen kann ich sagen, wo der Filter scharf sein soll. Das ist jetzt dieser Bereich. Und außerhalb ist das Ergebnis jetzt unscharf. Ich kann auch hier direkt die Schärfe einstellen – also ganz, ganz unscharf, oder nicht so unscharf. Ich kann auch mit gedrückter Alt-Taste z.B. diesen Punkt getrennt von den anderen nach innen ziehen. Genauso wie hier mit gedrückter Alt-Taste in diesem Punkt nach innen ziehen, und diesen Punkt ziehe ich ein wenig nach außen. Denn hier drin besteht ja die Schärfe noch, und von hier bis hierher habe ich einen Übergang. D. h., ich werde das noch ein wenig größer ziehen, damit der Übergang ein wenig stärker ist. So kann ich hier den Effekt aufziehen. Wenn ich die Position noch etwas abändern möchte, kann ich das natürlich auch machen. Sehr spannend ist übrigens, dass ich auch noch mehrere solcher Punkte setzen kann, indem ich hier einfach herklicke. Und nun ist auch dieser Bereich hier drüben scharf, und der andere Bereich hier rundherum ist nicht so scharf. Man kann jetzt auch auf die Taste "M" klicken, und mit der Taste "M" sehe ich die Maske. Und überall, wo ich jetzt eine schwarze Maske habe, ist der Effekt der Weichzeichnung nicht vorhanden. Überall wo die Maske weiß ist, ist der Effekt vorhanden. Wenn ich jetzt einen Filter nicht haben möchte, kann ich den einfach markieren und dann entsprechend löschen. Jetzt gibt es noch andere Filter. Ich blende diesen Filter einfach einmal aus, und gehe auf den Tilt-Shift Filter, mache diesen ein wenig größer. Hier in Tilt-Shift Filter kann ich jetzt sagen: Ich möchte einen gewissen Bereich scharf haben. Der ist hier dazwischen, und von dieser Linie bis zu dieser Linie ist der Effekt 100 Prozent scharf, und dann von der gestrichelten Linie bis zur durchgezogenen Linie ist der Effekt ein Übergang, und außerhalb ist alles andere unscharf. Das sieht man so ganz gut. Und so kann ich jetzt wirklich sehr schnell einen Bereich definieren, der scharf sein soll. Allerdings der gesamte Bereich. Mit diesem Filter kann ich auch ganz spannende Ergebnisse erzielen, wenn ich z.B. von oben nach unten fotografiere, und so als Bereiche, wie mit einem Tilt-Shift-Objektiv scharf darstellen, andere Bereiche eben nicht. In meinem Fall deaktiviere ich den Filter, und gehe zum dritten Filter, nämlich zur Feld-Weichzeichnung. Die Feld-Weichzeichnung funktioniert so, dass ich verschiedene Punkte setzen kann. Auf diesen Punkten kann ich jetzt sagen: In diesem Bereich möchte ich keine Weichzeichnung haben, genauso wie in diesem Bereich keine Weichzeichnung; natürlich auch in diesem Bereich möchte ich keine Weichzeichnung haben. Wenn ich dahinten hin klicke, möchte ich die Weichzeichnung, das ziehe ich ein wenig nach außen. Und diesen Punkt ziehe ich ein wenig nach innen. Hier erstelle ich mir eine Maske mit Punkten, wo ich sagen kann: Hier keine Weichzeichnung. Ich setze noch einen neuen Punkt rein. Und Fotoshop berechnet mir außen rundherum, wo die Weichzeichnung sein soll, bzw. wo sie nicht sein soll. Mit dieser Möglichkeit kann ich auch sehr gut weiche und unscharfe Bereiche erstellen, bzw. auch Bereiche erstellen, die scharf bleiben. Zu guter Letzt gibt es hier die Weichzeichnungseffekte. Ich klicke hier einmal darauf, damit dieser Effektbereich groß wird in meinem Fall. Und jetzt kann ich die Bokeh-Lichter steuern. Und die Bokeh-Lichter, das sieht man hier jetzt bei den Bäumen hier ganz gut, sind Lichter, die entstehen, wenn von hinten Licht auf das Objektiv kommt, und durch eine weit geöffnete Öffnung am Objektiv fangen Lichtpunkte zum Überstrahlen an. Dieses Bild ist hier wahrscheinlich nicht optimal, aber wenn Sie dunkle Bilder haben, die im Hintergrund ein paar Lichter haben, kann man damit wirklich tolle Ergebnisse erzielen. Also hier kann ich sagen, wie stark jetzt das Licht überblenden soll. Ich kann jetzt mit der Bokeh-Farbe sagen, ob die überblendeten Lichter die Farbe von den angrenzenden Elementen übernehmen soll. Und mit dem Helligkeitsbereich kann ich sagen, was Photoshop als Lichter sehen soll. In diesem Fall, wenn ich das Ganze nach links ziehen würde, wäre ich jetzt von Mittelgrau bis Weiß, das wären jetzt für Photoshop alles Bokeh-Lichter. Wenn ich das jetzt ganz ganz eng einstelle, habe ich nur einen kleinen Bereich, der zum Überstrahlen beginnt. Also auch diese Option bietet eine Menge kreativen Spielraum. Ich schalte das jetzt in meinem Fall wieder aus, und drücke hier auf "OK", damit der Filter bestätigt wird. Und nun sieht man: Der Fokus bei diesem Bild ist eindeutig auf diesem Sportler. Wenn ich diese Ebene ausblende, sieht man: So hat es vorher ausgeschaut, und so sieht es jetzt aus.

Photoshop CC Grundkurs

Lernen Sie in dieser umfassenden Basisschulung, wie Photoshop "denkt", wie Sie die zahlreichen Werkzeuge nutzen und was Sie mit Ebenen, Auswahlen oder Masken machen können.

14 Std. 54 min (159 Videos)
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Erscheinungsdatum:18.06.2013

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