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Photoshop Elements 13 Grundkurs

Weichzeichner, Scharfzeichner und Wischfinger

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Das Weichzeichnungs-Werkzeug dient dazu, Bereiche eines Bilds unscharf zu machen. Es wird dazu eingesetzt, um Haut weichzuzeichnen. Mit dem Scharfzeichnungs-Werkzeug heben Sie Bereiche eines Bilds hervor, beispielsweise Augen und Mund in einem Porträt.

Transkript

Werfen wir nun ein Blick auf weitere Retusche-Werkzeuge. Wir hätten da den WEICHZEICHNER. Gleichzeitig, in dem gleichen Werkzeug, verbirgt sich der SCHARFZEICHNER, und der WISCHFINGER. Fangen wir mit dem Weichzeichner an. Mit dem Weichzeichner können wir hingehen und Bereiche des Bildes weichzeichnen. Was ist, wenn ich den gesamten Hintergrund weichgezeichnet haben möchte? Nun, dann wäre ich lange mit diesem Werkzeug hier zugange. Man könnte den Pinsel groß machen, aber das wäre ein Haufen Arbeit. Deswegen geht man hier anders vor. Wir verwenden nicht das Werkzeug, sondern das SCHNELLAUSWAHL-Werkzeug. Wählen den Bereich aus, den wir weichgezeichnet haben wollen. Also in dem Fall hier den gesamten Hintergrund. Hier diesen Teil auch nicht vergessen. So ungefähr. Hier ist auch noch ein bisschen was. Und dann haben wir natürlich hier noch den Bereich auf der rechten Seite, und den hier oben. So, ich habe also jetzt den Hintergrund ausgewählt, es geht ja nur darum, hier etwas auf die Schnelle zu selektieren. So, und jetzt nehme ich mir in dem Fall einen Filter. Doch bevor ich den anwende, nicht vergessen, erst die Ebene duplizieren, und am besten gleich eine Maske erzeugen. Wenn ich hier eine Maske erzeuge, und ich habe eine Auswahl selektiert, dann wird in dem Fall für die Auswahl eine Maske erstellt. Die Auswahl wird aufgehoben, denn wir können zum einen die Auswahl jederzeit wieder herstellen, indem wir mit der STEUERUNG oder COMMAND-Taste auf die Maske klicken. Zum anderen benötigen wir die Auswahl auch gar nicht mehr, denn wir haben ja jetzt die Maske und somit hier den Hintergund auf dieser Ebene hier selektiert. Ja, und jetzt gehen wir hin, aktivieren wieder hier die Miniatur. Weil wenn wir das nicht machen, wird in dem Fall die Maske weichgezeichnet, was wir nicht wollen. Und wenn die Miniatur aktiviert ist, wenn wir hier den blauen Rand sehen, dann gehen wir auf FILTER, wählen hier WEICHZEICHNUNGSFILTER, und der Klassiker ist hier der GAUSSCHE WEICHZEICHNER. So, jetzt ist der Hintergrund extrem weich gezeichnet. Natürlich werden wir das jetzt deutlich reduzieren. Wir schauen uns mal hier so einen Wert irgendwas um die 4 an. Ich nehme mal den Haken weg. Und somit können wir sehen, wie das Ganze hier weichgezeichnet wird. Ja, an und für sich finde ich das ok. Ich klicke auf OK. Somit ist der Hintergrund weichgezeichnet. Wir können jederzeit den Schritt wieder rückgängig machen. Somit richtet sich der Blick mehr auf das Motiv, wenn der Hintergrund weichgezeichnet ist. Ja, und nun zurück zum WEICHZEICHNUNGS-PINSEL. Das ist in dem Fall dieses Werkzeug hier. Mit diesem Pinsel, diesem Weichzeichner, können wir jetzt hingehen, und zum Beispiel die Haut glätten. Dazu zoome ich mal minimal ins Bild hinein. So, ungefähr. Ich erzeuge mir eine neue, leere Ebene, die über allen anderen Ebenen liegt. Und hier drin soll jetzt die Korrektur stattfinden. Ich nehme also den Weichzeichner, und achte darauf, dass hier der Haken gesetzt ist, ALLE EBENEN AUFNEHMEN. Weil dann wird in der neuen, leeren Ebene beim Retuschieren, die Ebenen darunter verwendet. Ansonsten bewirkt das Werkzeug hier gar nichts. Ich habe also den Haken gesetzt, und jetzt muss ich den Pinsel vielleicht noch etwas vergrößern. Und jetzt kann ich hingehen und die Haut weichzeichnen. Hiermit kann man zum Beispiel ein Glanz auf der Haut etwas entfernen. Wirkt wie ein Puder, wo die Haut einfach etwas geglättet wird. Die Poren fallen weniger auf, und so weiter. Ich arbeite jetzt mit einer Deckkraft von 75%, somit muss ich mehrfach vielleicht die Haut überfahren, um eine Wirkung zu sehen, je nach dem. Ja, und wir fangen hier an einfach als würde man pudern, und immer von innen nach außen hier die Haut zu überfahren. Das Ganze findet, wie gesagt, in der neuen, leeren Ebene statt. Wir sehen gleich, was wir hier genau retuschiert haben, wenn wir einfach mal die Ebenen darunter deaktivieren. Dann sehen wir den Bereich, den wir hier weichgezeichnet haben. Direkt neben dem Weichzeichner befindet sich der Scharfzeichner. Der bewirkt natürlich genau das Gegenteil. Hiermit können wir jetzt hingehen und unscharfe Bereiche im Bild scharfzeichnen. Allerdings darf man nicht übertreiben, weil der Scharfzeichner ganz schnell schon übertrieben wirkt. Ich werde das mal simulieren, am Auge. Ich will, dass das Auge etwas klarer ist, an und für sich bin ich damit eigentlich zufrieden, möchte das trotzdem mal zeigen. Ich erzeuge auch hier eine neue Ebene, ich nehme das SCHARFZEICHNEN-Werkzeug. Achte auch hier da drauf, dass der Haken gesetzt ist: ALLE EBENEN AUFNEHMEN. Und kann jetzt mit einer entsprechenden Pinselgröße hier, zum Beispiel, das Auge etwas nachschärfen. Man darf es nicht übertreiben. Ich werde jetzt mal das Ganze übertreiben, wenn ich nämlich zu viel scharfzeichne, dann erhält das Bild hier Artefakte. Und sieht bei weitem nicht mehr gut aus. Somit können wir die Augen also noch ein bisschen klarer kriegen. Auch hier sehen wir das Ergebnis, wenn wir mal die Augen deaktivieren. Wir sehen nur eine minimale Korrektur an den Augen. Diese kann man auch sehen, wenn ich das Auge hier mal deaktiviere. Wir sehen, minimal ist das Auge jetzt hier klarer geworden. Ja, als nächstes haben wir noch den Wischfinger. Auch bei dem Wischfinger würde ich hingehen und alle Ebenen aufnehmen. Ich erzeuge wieder eine neue, leere Ebene. Ja, und mit dem Wischfinger kann man hingehen, und Korrekturen durchführen. Das heißt, ich kann jetzt hingehen und, zum Beispiel, eigentlich fällt mir nichts ein, was ich korrigieren soll. Man könnte zum Beispiel den Mundwinkel von Personen etwas anheben. Die Nase etwas schmaler machen, oder ähnliches. Wir können einfach mal hier vielleicht die Wange etwas reduzieren. D.h., ich nehme den Wischfinger, und muss natürlich die Pinselspitze entsprechend vergrößern, hier muss sie sogar sehr groß sein. Das ist ein bisschen zu groß. Und dann kann ich hingehen, und im Prinzip klicken und ziehen, um einen Bereich zu wischen. Ich klicke und ziehe jetzt also ein bisschen und kann somit hier die Wange etwas zurückfahren. So, auch vielleicht den Kiefer, so. Ich würde jetzt nicht sagen, dass das unbedingt nötig wäre. Aber nur um einmal zu demonstrieren, was man mit dem Werkzeug erreichen kann, hab ich das hier mal gemacht. Wir sehen hier die Korrektur, alle Ebenen mal ausgeblendet, und ich kann hier auch die Ebene jederzeit mal ein- und ausblenden, damit wir hier den Unterschied sehen. So viel erstmal zu den drei Werkzeugen. Zum Weichzeichner, Scharfzeichner, und Wischfinger. Bei allen drei Werkzeugen würde ich jedesmal eine neue Ebene generieren. Hier an den Haken denken, so dass man jede Korrektur nachträglich ganz einfach wieder rückgängig machen kann. Vielleicht würde ich die Ebenen auch entsprechend benennen. Zum Beispiel Weichzeichner, dann Scharfzeichner, und Wischfinger.

Photoshop Elements 13 Grundkurs

Lernen Sie, Ihre Bilder mit Photoshop Elements 13 einfach und schnell zu organisieren und zu bearbeiten.

4 Std. 59 min (70 Videos)
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Photoshop Elements Photoshop Elements 13
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Erscheinungsdatum:26.11.2014

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