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Hochzeitsfotografie – Grundlagen

Web-Galerie

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Der letzte Schritt der Bildbearbeitung ist gleichzeitig der erste Schritt der Präsentation: Verfolgen SIe hier, wie aus den sortierten, ausgewählten und überarbeiteten Hochzeitsbildern eine Web-Galerie für die Veröffentlichung im Internet entsteht.

Transkript

Kommen wir nun zum letzen oder fast schon vorletzten, wenn wir sagen, die DVD muss noch gebrannt werden, aber eigentlich ist es schon hier sozusagen mit der letzte Schritt, den wir machen, wie ich sagte: Das zeigen der Bilder. Also, wenn man alles Mögliche dann fertiggestellt haben, nach der Sortierung, nach der Grundbearbeitung, nach der Bearbeitung auf Farbverfremdung der Bilder, dann gehen wir natürlich daran und erstellen eine Internetgalerie. Wie das immer so ist, viele Leute sind auf einer Hochzeit, aber nicht alle können eingeladen werden und trotzdem ist dann sozusagen am nächsten Tag-- sind alle immer ganz gespannt "Wie war denn eigentlich die Hochzeit?" und dann will man Bilder sehen. Und aus diesem Grund zeigen wir die Bilder halt dann eben auch übers Internet oder bzw. erstellen Webgalerien. Weil eines kann man sich ganz bewusst sein, die Leute sind daran sehr interessiert, und wenn nicht eure Bilder zuerst gezeigt werden, dann werden die von anderen zuerst gezeigt. Und wie das auch bei Pressearbeit der Fall ist, ein Ereignis, das immer wieder älter wird, das wird immer uninteressanter. Insofern-- dann sind dann Bilder schon gezeigt worden, dann haben dann alle Kollegen im Büro gesehen, wie die Braut im Kleid aussah. Von daher ist es dann nur noch halb so spannend, wenn man dann wirklich mit seiner Arbeit erst drei Monate später kommt. Wir kennen das von italienischen Kollegen, die immer sagen: "Nein. Also wir machen halt in der Hauptsaison, da sind wir nur am Fotografieren." Und die Übergabe der Bilder, auch der Alben, die erfolgt halt eben zum Winter hin, weil da die Zeit ist. Das machen wir nicht so, sondern wir sind stets bemüht, dass wir relativ schnell oder zeitnah dann auch Sachen präsentieren können. Wir sind dann nicht so, dass wir schon am nächsten Tag dann welche präsentieren. Aber immer möglichst in einem Rahmen wo wir sagen: "OK, das passt jetzt gerade noch." Das ist auch immer so ein bisschen abhängig davon, wie stark wir selber im Stress sind. Aber nichtsdestotrotz, wir zeigen die Bilder dann auf jeden Fall. Wie gesagt, vorher unter Absprache. Wir geben einmal einen Link rüber an die Brautleute, damit sie sich die angucken können und dann vielleicht noch die eine oder andere Änderung vornehmen. Das heißt, ein Bild vielleicht aus der Vorbereitung, was nicht so gewünscht ist. Wo man sagt: "Das möchte ich nicht unbedingt, dass der Chef das sieht." Das nehme ich natürlich dann auch raus und ändere das dann ab gegen ein anderes Bild, wenn es denn gewünscht ist. Oder aber einfach nur rausnehmen und ich Galerie neu, stelle sie neu ein unter dem gleichen Passwort und dann gebe ich den Link dem Brautpaar rüber. Das Ganze auch wieder, weil wir halt die Bilder schon, wie gesagt, vom Workflow idealerweise alles mittlerweile dann in Lightroom 4 machen können. Ich gehe hier sozusagen auf - man sieht es hier oben an den Reitern - auf den Reiter "Web". "Web" ist der Reiter, der letztendlich dann meine Internet-Galerie generiert. Standardmäßig startet Lightroom dann hier mit einer HTML-Galerie, was auch durchaus sinnig ist, weil auf vielen Firmen-Rechnern kein Flash installiert ist, oder man auch da so ein bisschen die Sorge trägt, dass Flash nicht so gut ist. Ich persönlich mag aber den Airtype-Simpleviewer viel lieber. Und den verwende ich daher eigentlich auch immer nur-- Das ist so der Part, dass ich sage, das ist sozusagen der, den ich ganz toll finde. Er sagt mir jetzt gerade, er findet nichts. Dann sage ich mal Steuerung+A, ich markiere mir mal alles. Und einmal zurück, einmal vor. Dann hat er jetzt auch meine Bilder gefunden. Wie ihr gerade da oben seht, oben die Webgalerie. Hier wird das Ganze eingeladen, hat er eben gerade noch nicht gehabt. Ich habe hier immer so eine "Simple Viewer"-Aufteilung, wo ich sage, ich finde das eigentlich ganz spannend, wenn ich an der Seite drei Reihen und vier Zeilen habe, bin ich ganz schön, ist halt aber letztendlich dann Geschmackssache, ist ein wenig abhängig vom Bild, das ich dann letztendlich an der Seite präsentiere. Ich gehe das einmal gerade schnell durch. Da haben wir den Titel der Webseite. Den betitle ich natürlich immer der Variante wie das Ereignis, das eigentlich war. Ich schreibe eigentlich so hier einmal hinein "Hochzeit Doreen und Dirk". Hintergrundfarbe usw. bleibt alles gleich. Was ich eben gerade sagte, ich habe in der Regel mache ich drei Reihen und bei den Spalten halt eben nicht nur drei oder vier oder so weiter, ich gehe einmal auf vier. Ich habe jetzt gerade hier eine relativ kleine Ansicht. Es ist auch einmal ein Vorteil, muss man sagen, also das Gegenstück dazu. Der Vorteil ist letztendlich-- herrlich, genau falsch herum, 5:3, die Aufteilung finde ich schöner. Der Vorteil eines kleinen Bildschirms ist einfach, dass man sich eher vorstellen kann, dass der Betrachter auch nicht so einen riesen Monitor hat, wie wir ihn auch haben. Wir haben bei uns 24-, 27-Zoll-, teilweise 30-Zoll-Monitore; muss ich jetzt nicht immer erwarten, dass das in einer Firma auch ist. Also ich gehe von einem Standard 17 aus. Viel kleiner wird schwierig und ich weiß, dass es die ganzen Tablets gibt; ich weiß, dass die ganzen Smartphones existieren, wo man Sachen drauf anschauen kann; aber trotz alledem beschränke ich mich da drauf. Hier ist ein ganz wichtiger Teil: die Bildbeschreibung. Da ist standardmäßig die Bildunterschrift. Die ist für mich jetzt nicht so interessant wie eben der Dateiname; weil der Dateiname ist insofern wichtig, wenn dann nachher auch Einzelabzüge gewünscht sind und die Leute ankommen, dann ist es natürlich durchaus sinnreich, wenn Sie mir sagen könnten, wie das Bild heißt und nicht die Bildunterschrift. Bei der Größe verwenden wir standardmäßig 700. Das ist das, was auf dem 17-Zoller sehr gut zu sehen ist. Dadurch wird natürlich das Ganze ein bisschen größer von der Galerie, und deswegen gehe ich hier meistens so auf 95 wieder ein Stück weit runter. Insofern  sind die Daten nicht mehr ganz so groß. Jetzt gehen wir hier weiter, den Rahmen und die Füllung, die belasse ich jetzt einfach mal so, wie es eben ist. Ich lade nicht direkt auf den FTP-Server runter, weil wenn ich später eine DVD brenne, ich eben auch diese Web-Galerie als Übersicht verwende. Es sind ja hier die Auswahl meiner so gennannten "Best Of", das heißt also, diese Bilder werde ich auch in einem eigenen Ordner hochauflösend auf der DVD haben. Und damit man nicht immer hochauflösend die Bilder anschauen muss, sondern einfach sagt - wenn es am Fernseher ist - "ich möchte mal gerade gucken, welche Bilder sind da gerade besonders-- Oder welches fand ich jetzt ganz besonders toll". Dann habe ich eben solche Ordner, wo die Übersicht drin ist. Das heißt also, diese Internet-Galerie, die jetzt hier erstellt wird, die verwende ich dann auch als Übersicht, so dass ich also hier jetzt nicht direkt auf den FTP-Server hochlade, sondern es ganz normal exportiere. Und jetzt gehe ich hier mal rein und dann nenne ich das Ganze mal, wie ich es normalerweise nennen würde, das ist bei mir nämlich dann "Doreen_Dirk" und  sage einfach mal "Speichern". Und dann seht Ihr schon hier, er legt los. Das heißt also, er erstellt mir jetzt diese Webgalerie, die ich dann nachher tatsächlich nur noch umbenenne. So, hier oben, Ihr seht es. Hier legt er los. "Webgalerie speichern",. Das heißt, die benenne ich nachher noch um und sage, dass war eine Übersichtsangelegenheit. Und so erstelle ich sehr schnell und sehr effizient eine Webgalerie. Das Einzige, was Ihr Euch im Grunde genommen-- wo so ein bisschen die Problematik dann liegt, ist die Tatsache, dass wir sagen: "Wir wissen eben nicht, welches Ausgabemedium nachher sich sozusagen diese Webgalerie betrachtet." Da ist der Office-Rechner mit seinem Monitor mit Sicherheit anders eingestellt, als das Laptop von irgendjemand Drittem, oder aber vielleicht ein kalibrierter Monitor von einem Fotografen. Aber da wir das nicht genau wissen, ist es so, dass wir unsere Ansicht, unsere kalibrierten Monitore natürlich als Referenz nehmen und die anderen Sachen dann soweit rauskriegen. Nun ist Lightroom auch mit dem Vorgang fertig. Das heißt, die Internet-Galerie ist erstellt. Ich klicke sie einmal an. Ihr seht, das Flash Plug-In muss zugelassen werden, das was ich sagte. Es ist nicht immer bei allen Firmenrechnern vorhanden, aber so sieht nun die Internetgalerie aus. Ich finde sie wunderschön, das große Thumbnail, die 700. Ich finde es lustig, wenn man da drauf geht, sieht man diesen Weiter-Button, da kann man im Bild selber weiterklicken, gefällt mir sehr gut. Oder aber, wie gesagt, man kann hier auch durch die ganzen Thumbnails durchgehen und dann immer das einzelne Bild wählen, das was man haben möchte. Wir ihr sehen konntet, eine ganz schöne, eine ganz einfache Angelegenheit, super schön zu machen. Das hätte ich hier jetzt auch mit Lightroom, finde ich ganz hervorragend. Der einzige Hinweis am Rande, dieser Art Line Simple Viewer, der ist begrenzt auf 500 Bilder, das heißt, wenn wir mehr als 500 Bilder machen, nimmt er das nicht wahr. Das heißt das können wir dann nicht machen. Dann empfiehlt sich entweder die Bridge oder ein anderes Programm. Da wir aber, wie gesagt, in der "Best Of" in der Regel die 500 nicht überschreiten, ist es so, dass wir damit sehr gut leben können, und dann ist es eigentlich eine tolle und schöne Sache so seine Bilder zu präsentieren.

Hochzeitsfotografie – Grundlagen

Machen Sie sich mit dem emotionalen, erlebnisorientierten Stil der Hochzeitsreportage vertraut und profitieren Sie von den Erfahrungen und Ideen zweier professionellen Fotografen.

5 Std. 51 min (52 Videos)
Gut gemacht
Gert Lapoehn

Gerade in Sachen Workflow waren hier einige super Anregungen und Tipps dabei. Bez. der angesprochenen Webgalerie und den sicherlich gelegentlich auftretenden Portierungs- u. Darstellungsproblemen, möchte ich die Service-Plattform "PicDrop.de" wärmstens empfehlen. Hier haben sich Programmierer in Zusammenarbeit mit Fotografen echte Gedanken über die Erfordernisse einer solchen Dienstleistung gemacht und etwas sehr sinnreiches auf die Beine gestellt. Dieser Dienst ist sehr günstig, die Kunden erhalten einen Zugangslink, können Bewertungen vornehmen, Auswahlen treffen - und natürlich alle daran teilnehmen lassen, die es dürfen sollen. LG. Gert Fototrips.de

 

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