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Was sind Musterseiten in InDesign?

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Um mit Musterseiten umzugehen, sollte man verstehen, wie diese funktionieren. Sehen Sie hier, wofür Musterseiten nötig sind und wie sie eingesetzt werden.

Transkript

Ich habe jetzt an meinem Dokument ein klitzekleines bisschen weiter gearbeitet. Wenn man so will, in Ihrer Abwesenheit. Glauben Sie mir, ich habe aber jetzt nichts weltbewegendes gemacht. Ich habe einfach nur im Wesentlichen zwei Dinge gemacht, nämlich die bereits angelegten Absatzformate habe ich jetzt noch den Absätzen zugewiesen, bei denen ich das im Vorfeld noch nicht gemacht habe Und, wie man hier sehen kann, ich habe hier noch ein weiteres Absatzformat eingefügt, nämlich hier so ein Absatzformat zweiter Ebene, damit wir hier ein bisschen eine Unterscheidung haben. Hier haben wir wirklich "Cocktails", einmal mit einer 24-Punkt-Schriftart und ein bisschen darunter haben wir ja jetzt einmal Klassiker und alkoholfreie Cocktails hier in einer 16-Punkt-Schriftart. Ansonsten habe ich hier nichts gemacht an diesem Dokument. Schauen wir uns jetzt einmal ein weiteres Thema an, nämlich das Thema Seiten, genau genommen das Thema Musterseiten. Weil stellen Sie sich vor, wir haben etwas, was auf allen Seiten immer wieder vorkommen soll, beispielsweise ein Hintergrundlogo. Und jetzt möchte man dieses Hintergrundlogo natürlich nicht auf jede einzelne Seite wieder drauflegen und genau dafür gibt es Musterseiten. Ich öffne hier mal das Bedienfeld "Seiten" und dann sieht man das Ganze auch. Ich kann das hier so ein bisschen vergrößern. Und mal die Aufteilung hier so ein bisschen ändern. Das hier unten sind wirklich meine Seiten. Und das hier oben sind meine Musterseiten. Das Prinzip der Musterseiten ist wieder sehr ähnlich wie bei den Absatzformaten, Zeichenformaten oder Farbfeldern. Auch hier haben wir wieder so etwas wie eine Zwischenebene. Nämlich diese Seite hier ist jetzt vom Typ "A" und das diesem Bereich jetzt hier zugewiesen, weil hier kann man das "A" sehen. Und alles, was auf der "A"-Seite jetzt hier liegt, ist demzufolge dann auch später hier auf dieser Seite zu sehen. Und genau das machen wir jetzt einmal und um diese Musterseiten jetzt hier zu bearbeiten, muss ich letztendlich nichts anderes machen, als hier auf diese Musterseite draufzuklicken. Und hier bei dieser Musterseite möchte ich jetzt mal zwei Veränderungen vornehmen. Veränderung Nummer 1: So eine weiße Karte, das ist mir zu krass mit diesem weißen Hintergrund. Deswegen möchte ich in den Hintergrund eine leichte Farbfläche legen. Das ist grundsätzlich kein Problem. Ich nehme hier einfach meinen Rechteckrahmen; zuerst sorge ich aber dafür, dass mein Rechteckrahmen keine Umrandung hat. Und deswegen setze ich das Ganze hier oben auf null. Und dann ziehe ich hier wirklich einen Rahmen auf und jetzt habe ich hier einen Rahmen liegen. Dieser Rahmen hat aber im Moment keine Füllung. Das möchte ich natürlich ändern, also klicke ich jetzt hier einfach auf diese Hintergrundfläche und jetzt kommt hier meine Farbe ins Spiel. Das Rot soll natürlich nicht im Hintergrund liegen, deswegen nehme ich jetzt hier einen, naja, so einen Beige-Ton, einen Grauton und da sage ich jetzt hier einfach 10 Prozent bei allen drei Werten. Dann haben wir jetzt hier so einen Farbton, so dass wir jetzt hier eben nicht so ein ganz strahlendes Weiß haben. Und vielleicht brauche ich diese Farbe in Zukunft noch häufiger, dann kann ich auch hier direkt sagen, füge doch ein CMYK-Farbfeld hinzu. Und dann kann ich jetzt hier danach auf OK klicken. Wenn ich jetzt hier bei den Farbfeldern nochmal nachschaue, dann sehen Sie, wurde jetzt hier direkt so ein Farbfeld angelegt. Und hier mache ich mir jetzt direkt die Mühe, und benenne das Ganze um, nämlich in eine "Hintergrund-Farbe". Und da kann ich jetzt hier auf OK klicken dann hat mein Farbfeld hier jetzt auch schon direkt einen sinnvollen Namen und ich weiß, wie das Ganze später ausschaut. Gehen wir einmal spaßeshalber zurück auf die Seiten. Wenn ich jetzt hier auf diese Seite 2 gehe, dann sehen Sie, haben wir jetzt hier kein weiß mehr im Hintergrund, sondern den Farbton, den ich jetzt hier gerade angelegt habe. Also das ist letztendlich schon mal das Grundprinzip dieser Musterseiten. Jetzt möchte ich gerne noch ein weiteres Objekt hier auf meine Musterseite legen, nämlich ich möchte, dass mein Logo im Hintergrund liegt. Also gehe ich hier wieder auf "Platzieren" und wähle jetzt hier mein Burger-Logo; klicke hier auf Öffnen. Und hier kann ich einfach auf OK klicken, weil diese Einstellung kann ich übernehmen. Und dann kann ich jetzt hier einfach ein Rechteck aufziehen. Machen wir es mal nicht zu groß und nicht zu klein. So in etwa. Dieses Logo möchte ich jetzt hier wirklich zentrieren, also legen wir es komplett jetzt hier in den Hintergrund. Manchmal ist wirklich Zentrieren nicht geeignet. Man würde es immer sinnvoll so platzieren, dass es hier wirklich im Satzspiegel gut liegt. In meinem Fall ist das letztendlich kein großer Unterschied, weil der Abstand hier oben und der Abstand unten identisch ist. Sollten Sie aber die Rahmen oben und unten haben, dann ist ein wirkliches Zentrieren manchmal keine gute Wahl. Und auch hier ist mir dieses Logo jetzt natürlich viel zu dominant. Weil wenn ich jetzt hier mal auf die Seite gehe: Das ist zu dominant. Das möchte man natürlich nicht haben, also gehe ich wieder zurück. Und dann werde ich das Ganze jetzt hier auch ein bisschen blasser darstellen, also reduziere ich hier oben die Darstellung, die Transparenz auf etwa, sagen wir mal 15 Prozent. Auf ein Prozentpunkt mehr oder weniger kommt es dann meistens gar nicht so an. Und jetzt sieht das, wie ich persönlich finde, hier schon ganz gut aus. Jetzt soll das Ganze natürlich nicht nur auf der linken Seite sein, sondern soll natürlich auch auf der rechten Seite sein. Und deswegen nehmen wir jetzt hier einfach dieses Objekt, kopieren es, dann liegt es in der Zwischenablage, und dann füge ich es erneut ein. Natürlich hätte ich dieses Objekt jetzt auch wieder erneut platzieren können, dann müsste ich allerdings die Transparenz erneut auf 15 Prozent reduzieren und diesen Schritt wollte ich mir jetzt hier einfach sparen, deswegen habe ich das Objekt über die Zwischenablage kopiert. Und jetzt schauen wir uns mal an, wie das Ganze hier auf dieser Seite ausschaut. Et voilà, hier sieht das ganz gut aus. Und auch hier auf der letzten Seite sieht das ganz gut aus. Das wir hier auf der letzten Seite, der Seite 4, hier auf der rechten Seite noch dieses Objekt haben, das sollte Sie nicht verwirren, das ist nicht schlimm. Später, wenn das Ganze ausgedruckt wird dann wir diese Seite ganz normal hier abgeschnitten wenn ich nämlich in die Vorschau gehe, dann kann man das hier schon ganz gut erkennen. Gehen wir wieder zurück. Ich habe nämlich jetzt ein Problem hier auf meiner Seite 1. Da sieht das Ganze nicht so aus, wie ich das gerne haben will. Weil jetzt habe ich das Logo, wenn man es so will zweimal hier liegen. Also für meine Seite 1, da muss ich eine andere Musterseite haben. Und auch das ist grundsätzlich kein Problem. Ich kann nämlich jetzt hier oben auf dieses kleine Symbol draufklicken und kann sagen "Neue Musterseite". Und dann kann ich hier sagen, dass diese neue Musterseite hier auch einen Namen bekommen soll. Nennen wir sie hier einfach mal "Titelseite", weil diese Informationen gelten ja nur für die Titelseite. Ichklicke jetzt hier auf OK. Und hier müssen wir ja jetzt erneut wieder unseren Farbrahmen in den Hintergrund legen. Das ist ja jetzt gar kein Problem. Ich kann ja jetzt auch schon hier direkt das Farbfeld auswählen. Dann habe ich jetzt hier schon direkt die richtige Farbe. Aber wie bekomme ich diese Musterseite nun meiner Seite 1 zugewiesen? Das ist wirklich ganz einfach, via Drag & Drop. Ich ziehe jetzt hier nämlich die rechte Seite auf diese Seite drauf, lasse sie hier fallen. Das kann man jetzt auch sehr gut erkennen. Hier oben haben wir jetzt ein "B". Und wenn ich jetzt auf diese Seite gehe, dann sehen Sie, hier wird eine andere Musterseite verwendet, nämlich hier wird jetzt die Musterseite "B" verwendet. so dass wir jetzt hier keine Dopplung bezüglich des Logos haben. In den letzten Minuten haben Sie gesehen, wie Musterseiten funktionieren, wie sinnvoll Musterseiten sind für Elemente, die auf allen Seiten vorkommen müssen. Sie haben des Weiteren gesehen, dass wir in unserem Dokument nicht nur eine Musterseite haben können, sondern auch mehrere unterschiedliche Musterseiten mit unterschiedlichen Designs. Und Sie haben gesehen, dass Musterseiten von der Grundidee sehr ähnlich sind zu den Absatzformaten, Zeichenformaten und Farbfeldern. Über die Musterseiten wird so etwas wie eine Zwischenebene eingeführt. Und später ist es natürlich so, wenn ich auf der Musterseite etwas ändere, ändert es sich auf allen anderen Seiten direkt mit.

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3 Std. 22 min (29 Videos)
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