Hochzeitsfotografie – Grundlagen

Was ist in der Tasche?

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Die Trainer geben preis, was die beiden in ihrer Tasche mitschleppen: Sie erfahren nicht nur, was drin ist, sondern auch, in welcher Reihenfolge das Equipment am besten eingepackt sein sollte. Außerdem gibt's ein paar Tipps, welche Kleinigkeiten nicht fehlen sollten, die mit der Fotoausrüstung selbst auf den ersten Blick nur wenig zu tun haben.

Transkript

Hier nun unser kleines Heiligtum: Unser Equipment. Unsere Equipmenttasche brauche ich natürlich jetzt, um zu zeigen, was haben wir alles dabei. Nur der Laie würde vermuten und sagen, hier ist Fotoequipment drin. Aber dazu später mehr. Aber fangen wir einfach mal mit dem Foto-Equipment an und dann schauen wir mal hier. Sie sieht schon dick gepackt aus. Ich mache mal hier die Reißverschlüsse auf und als allererstes oben vorneweg die Kamera, ganz klar, die brauche ich schnellstmöglich im Zugriff. Deswegen ist die Kamera immer gleich die, die ich auch nehmen kann, das heisst also hier die Kammer. Ich nehme sie einmal heraus, damit Sie sehen können, schon montiert mit meinem Standardobjektiv, das ich dran habe. Also wenn ich loslegen möchte, brauche ich lediglich die Linse abnehmen, setze einmal die Gegenlichtblende um, und schon ist meine Kamera einsatzbereit. Ganz wichtig, auch wir sind letztendlich immer unter Stress und am Hin-und-Her-Rennen und da muss das Equipment einfach sofort schnell im Zugriff sein. Was habe ich noch dabei? Ganz klar, ich nehme das größte hier vorneweg raus . Unser 70/200 Objektiv kommt auch ganz viel zum Einsatz, deswegen: Immer mit dabei. Des Weiteren - für genau das Gegenteil - unser Weitwinkelobjektiv, hier als 14/24. Ich nehme mal die Kappe mit raus - ihr habt gerade gesehen, als ich sie rausgenommen habe, war die Kappe ab - ist also etwas, was ich eher als Vorteil betrachte, weil ich möchte ja, wenn ich das Objektiv rausnehme, auch gleich sozusagen dieses einsatzbereit haben. Ich werfe mal das Ganze anders zurück... ich packe es wieder drauf, weil zum Hinstellen steht es so ein bisschen leichter. Das stelle ich euch einmal hierher. 50 mm, in diesem Fall als ein 1,4 - also sehr, sehr lichtstarkes Objektiv. Wenn es sich ergibt, benutze ich dieses sehr, sehr gern. Also, wenn die Räume sehr dunkel sind, gerade in der Vorbereitung, ein ganz tolles Objektiv, um damit was zu fotografieren. Hier also eine Festbrennweite, auch noch mit dabei. Was habe ich noch da drin? Einen Blitz. Wie schon gesagt, meistens fotografieren wir ohne Blitz, dann wenn wir ihn aber brauchen, nutzen wir auf jeden Fall einen Aufsteckblitz. Nicht nur weil die Kamera keinen hat, sondern selbst wenn ich ein anderes Model hier jetzt hätte, was ich jetzt gerade natürlich nicht habe, würde ich einen Aufsteckblitz verwenden. Den packen wir mal hier dabei. Dann kommen jetzt natürlich die Sachen, die auch irgendwie jeder kennt und die man auch irgendwie braucht. Ich habe es ja hier mal festgebunden, weil wir es halt in Massen auch letztendlich haben. Das sind Speicherkarten, ich zeige es euch einfach mal. Es gibt einen Grund weswegen sie einmal mit der einen Seite und einmal mit der Rückseite zu sehen sind, das ist einfach unsere Art der Organisation. Das heißt, wenn eine Karte voll ist, wird sie umgedreht, ich kann nicht mehr sehen, welche Kapazität sie hat und das bedeutet automatisch für mich: Sie ist voll. Diese Taschen gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen, also man könnte auch sagen: Wir packen auf die eine Seite halt eben nur die, die bereits benutzt sind und auf der anderen Seite sind dann halt eben die, die unbenutzt sind. Aber wie Ihr seht, das Täschchen ist voll. Wir sind teilweise lange unterwegs oder auch teilweise nur sehr kurz in der Agentur, haben gar nicht die Möglichkeit, die Karten auszulesen und aus diesem Grund ist es einfach so, dass wir - wie man gerade hier sieht - einige verbrauchte auch hier noch drinnen hat in der Tasche. Und die erstrecken sich dann teilweise auch auf die andere Seite. Und einfach, um es besser zu organisieren, haben wir es halt eben so eingeführt, dass man sofort weiß, wenn die Karten umgedreht sind - wenn man also nicht mehr sehen kann, welche Kapazitäten Sie haben, dann weiß ich ganz genau, diese Karte ist benutzt. Von daher haben wir diese Ordnung. Könnt ihr natürlich für euch anders abändern, das muss jeder selber sehen. So weiter mit technischen Sachen - ganz klar noch ein Akku. Es reicht mir ein Akku. Die normale Kapazität an der Kamera, jetzt speziell an der, an der D3S ist, dass wir mit einer Rutsche, mit einem Akku, je nachdem, was für ein Objektiv wir hier daran haben, so round about 2300 Bilder schaffen. Das heißt also, in der Regel tausche ich den Akku nicht, aber einen habe ich dabei. Der ist auch vom Gewicht her noch relativ erträglich, d.h. ich könnte rein theoretisch auch darüber hinaus noch weiter fotografieren. Es ist bei uns mittlerweile so, dass wir sehr, sehr viel über das Wochenende fotografieren - Freitag, Samstag, Sonntag. Da kommt der zweite Akku ganz gut mit klar. Wir hatten bislang noch keine Probleme. Das gleiche Thema "Blitz". Auch hier haben wir natürlich Akkus dabei, damit wir sie einmal tauschen können. Ich habe jetzt hier gerade nur ein Päckchen mit dabei. Meistens haben wir zwei, weil an der Nikon fünf Blitze dran sind, fünf Batterien drin sind, und von daher komme ich mit diesem Viererpack meistens nicht so gut klar. Wobei das nur die halbe Wahrheit ist, weil der Akku, der hier in dem separaten Fach ist, schafft es bei mir immer zwei Rutschen durchzuhalten. Das heißt ich tausche ihn nicht generell mit. Er hält immer lange genug. Die modernen haben meistens aber sowieso vier oder anderes oder halt eben nur vier, das reicht also auf jeden Fall. Was brauche ich auch? Was ich jetzt mal so zur Technik zuschlagen würde, ist auf jeden Fall halt eben ein Reinigungsstift für die Linse. Der ist immer mal wieder im Einsatz. Wie gesagt, wenn wir irgendwo am Strand sind, hat man ganz schnell mal ein bisschen Sand auf der Linse oder Staub kommt irgendwo drauf. Das heißt also, ich verwende hier diesen "Lens Pen", den man ausschieben kann. Da ist vorne so ein kleiner Pinsel dran und hinten ist so ein Stoff-Paddle dran, womit man einmal darüberwischen kann. Muss allerdings auch gestehen, ich verwende das eher ungern, wenn Staub drauf ist. Das heißt also, der Pinsel da versuche ich möglichst alles runter zu bekommen, nicht das ich mir noch mit diesem Paddle und selbst bei leichtem Drücken noch Kratzer in das Objektiv reindrücke. Das wäre also sozusagen "the worst case". Damit komme ich aber manchmal nicht überall hin und deswegen gibt es halt den berühmten Blasebalg. Und, hey, wir sind Fotografen, deswegen ist es natürlich der Rocket-In  einfach irgendwie cooler, pustet auch ordentlich, das heißt also, da gehe ich einmal mit rüber, damit er mir meine Objektive erst mal schon vom Grundstaub so ein bisschen das Objektiv freimacht. Soweit ist das also sozusagen zur Technik. Mehr Technik, ja doch, ich schiebe mal gerade meinen kleinen Blitzschuh mit dazu. Ich habe ihn hier in der Ausführung als Dreier, wobei ich dazu sagen muss, den Dreier kann man gar nicht mit drei bestücken. Also, dass das einfach hübscher aussieht. Insofern, den nutzt man natürlich, wenn man mit mehreren Blitzen arbeitet. Wir sind ja, wie ihr wisst, mit zwei Personen unterwegs, das heißt also, wir haben immer die Möglichkeit, dass jemand anderes auch noch einen Blitz dabei hat, weil so würde es ansonsten gar nicht so richtig aufgehen. Das ist es also von der technischen Seite her, eines habe ich noch. Versteckt sich hier unter etwas anderem, das ist ein Filter. Die sind immer unterschiedlich, je nach dem wo ich bin. Hier habe ich momentan einen Polfilter drinsitzen, ich habe häufiger aber auch einen Skylightfilter drin. Also wenn ich in den Bergen fotografiere - oder aber der Skylightfilter gilt ja auch ein bisschen als der Filter, der das Objektiv schützt. Wobei ich dazusagen muss, ich habe ein relativ gespaltenes Verhältnis zu Filtern. Wir verwenden zum Leidwesen von meiner Frau, von Nicole, die Gegenlichtblenden, als Schutz dafür, dass Gegenstände nicht so schnell ans Objektiv rankommen. Also das ist nicht nur rein deswegen, dass man sagt, die Gegenlichtblende ist dafür da, dass kein Licht einfällt, sondern wir verwenden sie gerade so in der Hektik des Gefechtes, dahingehend, das eben die Linse geschützt ist. Nicht nur vor Wasser, sondern auch vor Stößen, und das passiert halt relativ schnell. Da haben wir diese, da ist gar nicht mal der Filter der Entscheidende. Den Filter, den nutzen wir tatsächlich dann, wenn es wirklich - beim Hochpassfilter ganz speziell - in den Bergen, mit sehr starkem Licht oder mit starkem blauem Licht zu rechnen ist. Soweit eines zu unserer Technik, und wie ihr seht, da ist schon einiges in diesem Koffer drin. Aber wie gesagt, das ist bei weitem halt eben nicht alles. Der erste Eindruck, von wegen es ist eine Phototasche, der revidiert sich jetzt, weil jetzt kommt noch eine ganze Menge mehr dazu. Im Grunde genommen, ist das nämlich unser Allzweck-Koffer, der so alles Mögliches, Feines bereithält. Da fangen wir mal mit den ganz banalen, popeligen Sachen an, die sich aber als unglaublich wichtig erwiesen haben. Das mache ich mal gerade hier vorne auf, auch wenn man es nicht-- Ganz schnöde, ganz simpel, jeder wird es kennen - ein Portemonnaie. Klingt doof, oder? Es ist ein Portemonnaie. Da haben wir halt eben Geld drinnen und das ist genau der Faktor. Wir erleben das so häufig, dass wir irgendwohin fahren und dann mit dem Taxi irgendwo wegfahren, dass wir irgendwo schnell in dem Café noch gerade was trinken, geht davon aus, zu 98 Prozent haben die Brautleute maximal Kreditkarten dabei. Aber eigentlich haben sie nichts dabei, weil erstens auch ist gar nicht so der Plan. Man nimmt Ihnen vorher alles ab. Man nimmt also das Handy ab, man nimmt alles mögliche an Geld natürlich auch ab und dann ist es immer ganz gut, wenn man halt eben für den Eintritt für den Park oder für den Latte Macchiato gerade noch den Ober bezahlen kann. Geld ist mittlerweile in einer bargeldlosen Zeit etwas tatsächlich Interessantes geworden. Man vergisst das allzu leicht. Was habe ich noch weiterhin dabei? Ich glaube, gesehen habt ihr es hier von Anfang an, dass es eben eine komische Tasche ist - das war anhand der Zahnbürste. Das ist ein Utensil. Das ist eher für mich, das gebe ich nicht an die Braut weiter. Den Verwendungszweck erkläre ich nicht weiter. Ich glaube, das sollte bekannt sein. Für mich, allerdings auch für die Gäste, sehr interessant: Wir haben immer Kopfschmerztabletten dabei. Wir erzählen zwar immer so schön viel, aber Tatsache ist, uns erhascht es halt eben auch. Dass auch eine Braut mal Kopfschmerzen bekommen kann, ist halt einfach so. Es ist immer nett, wenn man einfach helfen kann. Dieser Part "Helfen": Dazu zählen also so tolle Sachen, wie hier gerade, das sind Herpespflaster. Die Aufregung bringt es mit sich. Wer Herpes hat, der weiß worum es geht. Diese Dinger sind super. Die sind Gold wert. Wenn irgendjemand das Kribbeln auf der Lippe verspürt, dann sind wir diejenigen, die das sozusagen anbieten. Im gleichen Atemzug dazu gibt es halt eben auch unsere Blasenpflaste. Das ist also, wer kennt es nicht, die Schuhe irgendwann, je länger man sie trägt, das werden sie auch anfangen, zu drücken-- ich geh jetzt hier einfach mal schnell durch:  Deo, ist klar, auch wir kommen ins Schwitzen. Ich habe jetzt hier mal das von Nicole, das hat immer den Vorteil, das kann ich dann auch jemand anders anbieten. Hier ist mein eigenes Deo noch drinnen. Ein Schuhstift, wir haben das einfach zu häufig, dass tatsächlich draußen es geregnet hat, man über eine Wiese gerannt ist, und wie auch immer, das heißt also, bevor ich nachher in den Saal gehe, putze ich mir noch einmal schnell über die Schuhe, bzw. verleihe ihn natürlich auch an die anderen Herren weiter, die dann ganz gerne einen haben möchten. Telefon: Wie gesagt, wir sind zwei Fotografen, es gibt manchmal wieder den Part, wo man jemanden anrufen muss. Hier, jetzt kein iPhone, aber funktioniert ganz wunderbar, Mobiltelefon. Immer darauf achten, wenn ihr in der Kirche seid, bitte macht es vorher aus, wir kennen das Thema nur zu gut. Der Klassiker: Taschentücher. Darf in keiner Tasche fehlen, Zweck ist völlig bekannt. Eine dritte Sache, die auch ganz supercool ist, die ich immer gerne zeige, das ist halt eben eine Taschenlampe. Warum nimmt man als Fotograf eine Taschenlampe immer mit und jetzt auch noch eine Stirnleuchte? Wir haben das so häufig erlebt, dass Leute angekommen sind und die haben dann Abends gedacht, das Mitternachtsfeuerwerk aufgebaut irgendwo auf dem Parkplatz. Und haben dann immer gedacht: Shit, wir sehen gar nichts. Und dann kann man halt damit glänzen. Außerdem ist es so, dass wir halt teilweise, wenn wir über einen längeren Zeitraum unterwegs sind, natürlich auch Zusatzequipment im Wagen haben. Das heißt, also noch zusätzliche Blitze, Stative, teilweise Akkuladegeräte und, und, und. Wie gesagt, schnüren wir nicht alles auf der Hochzeit mit uns herum, Ihr seht, da ist schon eine ganze Menge hier hingekommen. Das hat also demzufolge auch sein Gewicht. Das heißt, nachts zum Auto rennen mit Taschenlampe ist da ein ganz toller Trick, erkennt man wenigstens noch etwas im Kofferraum. Also, insofern immer hilfreich. Hier hole ich gerade Puder raus und natürlich gibt es auf der Gegenseite natürlich auch den dazugehörigen Pinsel. Das spart uns unendlich viel Arbeit in der Nachbereitung. Und wer kennt das nicht? Da ist das leicht schwitzen dann gerade abends, da kommt dann die Braut noch an, oder die Brautleute. Und was wir generell haben ist, dass der Bräutigam meistens nicht geschminkt ist, und insofern ist der immer leicht am Glänzen. Das reicht dann schon, wenn es draußen etwas wärmer ist, dann fängt er an, zu glänzen, und dann ist es einfach ein Einfaches, grad mal mit dem Puder Pinsel drüber zu gehen, hilft auf jeden Fall. Was haben wir noch? Wir haben ein paar Kleinstutensilien zu dem Thema: Was hilft? Womit helfen wir aus? Da haben wir Eyeliner dabei, da haben wir Lipgloss mit dabei, einfach weil es ganz sinnreich ist; der Tisch wird hier immer voller. Lange Tage, ich habe einen stärkeren Bartwuchs, ich habe demzufolge auch noch einen Rasierer dabei. Dass ich gerade den dabei habe, ist die Tatsache, dass er einfach ganz normale Batterien verwendet, die eben auch mein Blitzgerät benötigt. Und die Beiden, die tauschen sich aus, also für den Fall, dass mein Blitzgerät mal Akkus vom Rasierer braucht, ist der immer ganz zuversichtlich, und gibt das auch frei raus. Hier haben wir noch etwas. Das ist eine antiseptische Handcreme. Das klingt jetzt ein bisschen blöd. Zum einen erfrischt es aber die Hände, und zum anderen ist es halt einfach so, dass wenn man tausend Sachen dann irgendwie angefasst hat, herum gerannt ist und dann so ein bisschen glitschige Hände hat, dann ist das ein ganz tolles Zeug. Damit reiben wir uns dann halt eben die Hände ein. Das ist sehr schnell trocknend. Wie gesagt, relativ erfrischend und man hat danach das Gefühl, als hätte man sich wirklich die Hände gewaschen. Sehr, sehr hilfreich - kann ich nur empfehlen, das weiterzugeben. Was haben wir noch Weiteres? Das sind jetzt also die Sachen, die halt eben eher für die Braut sind. Das kenne ich noch aus einer anderen Zeit, wo, im Grunde genommen, der größte Fauxpas war, wenn der Fingernagel gerissen ist oder dergleichen. Um hier mal ein bisschen weiterzuhelfen, gerade um ein bisschen oder einen Haken wegzufeilen - eine Nagelfeile ist nicht schwer. Kann und sollte man immer irgendwie mit dabei haben. Wie gesagt, Kleinstutensilien, die wir benötigen, um halt eben bei der Braut ein bisschen auszuhelfen. Wie gesagt, ein kleiner Pickelstift. Man könnte jetzt sagen, wir können vieles in der Nachbearbeitung machen. Aber im Grunde genommen ist es so, dass wenn wir eben schneller sind, schnell mal fotografieren können, dann brauchen wir es nachher nicht mehr machen, das hilft uns also auf jeden Fall weiter. Hier habe ich noch ein paar Folien für den Blitz, wenn wir mit verschiedenen Lichtsituationen abends blitzen, und jetzt komme ich auch schon zum Ende, das sind jetzt nur noch Teile, die kennt ihr bestimmt. Da haben wir einmal das Nähset, irgendwo reißt immer mal ein Faden, und da ist eine Sicherheitsnadel drinnen, eine Haarnadel, wenn sie benötigt wird, ein kleiner Haar Ring, um die Haare zusammenzumachen, habe ich noch mit dabei. Ganz, ganz wichtig noch der Kugelschreiber. Ich bin Brillenträger, demzufolge haben wir auch noch hier unser hauseigenes Brillenputztuch, damit kann ich auch mal über die Linse drüber geben. Und, ich bin zwar Nichtraucher, aber für alle Fälle habe ich dann immer auch noch ein paar Streichhölzer dabei. Der Klassiker unter allem, das Schweizer Messer, nicht weil ich die Weinflaschen damit aufmache, sondern da gibt es eben auch ein Messer dran, und dann kann man auch mal gerade eben einen Faden wegmachen oder dergleichen oder vom Bräutigam noch mal das Etikett entfernen. Und zu guter Letzt, was ihr auch vielleicht kennt, das ist das Kaugummi, das ist eher dann für mich, oder um es auch anzubieten. Und, was ihr vielleicht vorhin am Anfang gesehen hattet, das ist hier vorne die Visitenkarte, die solltet ihr auf jeden Fall immer mitnehmen, weil es passiert eben ganz, ganz schnell, dass Leute mal fragen, wenn ihr nett und freundlich seid, und sie von eurer Arbeit überzeugt sind, nach Visitenkarten fragen, dann ist es immer gut, welche dabeizuhaben. Diese ganzen Sachen hier, die wir jetzt hier liegen haben, haben wir euch auch noch mal auf eine Liste gepackt, das heißt, also das ist jetzt unsere Liste, was haben wir alles mit dabei? Es ist egal, ob mal Profi ist, oder Anfänger, es ist immer so, dass man dann doch das eine oder das andere vergisst, und da ist so eine Liste durchaus hilfreich. Das ist jetzt wie gesagt unsere Liste, und ihr solltet sie für euch hingehend abändern, aber letztendlich ist es einfach so: Nutzt solche Listen erst einmal so lange, bis es euch wirklich in Fleisch und Blut übergegangen ist. Und dann funktioniert das eigentlich auch schon von ganz alleine, und man vergisst nichts und fühlt sich auf jeden Fall sicherer.

Hochzeitsfotografie – Grundlagen

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Erscheinungsdatum:27.09.2012

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