Erste Schritte mit Responsive Webdesign

Warum Responsive Webdesign?

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Dieses Video bietet einen Überblick über die Entstehungsgeschichte des Responsive Webdesign. Erfahren Sie dabei, warum gerade diese Methode nicht nur praktisch, sondern auch zukunftsträchtig ist.

Transkript

Die Programmierung von Webseiten, das Web Design, hat in den letzten Jahren viele Veränderungen erfahren. Gehen wir einige Jahre zurück, dann wurde ein großer Teil der Webseiten seinerzeit mit sogenannten Framesets entwickelt. Die Framesets machten, neben vielen weiteren Problemen, vor allem den Suchmaschinen große Schwierigkeiten. Aus diesem Grund setzte sich mehr und mehr die Strukturierung einer Webseite, die Gestaltung einer Webseite mit sogenannten Tabellen-Layouts durch. Gegenüber den Framesets, bei denen eine einzige angezeigte Webseite aus mehreren Einzelseiten bestanden hat, hatte das Tabellen-Layout den großen Vorteil, eine einzige Seite in ein Tabellenraster einzutragen. Dieses Raster konnte entweder fix oder flexibel genutzt werden. Der große Nachteil, egal ob nun Framesets oder Tabellen-Layouts, bestand darin, dass Strukturinformationen, Gestaltungsinformationen und inhaltliche Informationen in einer einzigen HTML-Seite enthalten waren. Betrachtet man eine komplette Webpräsenz, so musste bei bspw. einer farblichen Anpassung nicht nur eine einzelne Seite, sondern viele Seiten geändert werden, was den Aufwand enorm in die Höhe schnellen ließ. Das war die Geburtsstunde zwischen Trennung von inhaltlicher und struktureller Gestaltung sowie graphischer Gestaltung von Webseiten. Cascading Style Sheets übernahmen die Layout-Struktur und die HTML-Seite an sich übernahm die inhaltliche Struktur und Gliederung der Seite. Bis in die heutige Zeit hatte das Webdesign fortan nur noch ein Problem zu lösen. Deswegen nicht minder problematisch, aber es war nur noch ein Problem, nämlich: Für welche Auflösungen soll die Webseite überhaupt funktionieren? Neben den vielen technischen Möglichkeiten, die es gegeben hat, um das Auflösungsproblem in den Griff zu kriegen, war die einfachste und sicherlich auch häufigst verwendete Möglichkeit, dass man ein einziges festes Layout, bzw. ein Layout für eine feste Monitorgröße entwickelt hat. Eingebürgert hatte sich zu Beginn die Größe 800 x 600. Etwas Mutigere waren dann später mit 1024 x 768 dabei. Das ging gut, solange der größte Teil aller Webseiten über normale Bildschirme, über Desktop-Browser aufgerufen wurden. Inzwischen ist aber die Anzahl der Aufrufe über sogenannte Mobile Devices, also das heißt über die Tablet PCs, über Smartphones genauso ernst zu nehmen wie seinerzeit die Aufrufe über die sogenannten Screens, über Browser auf dem ganz normalen Desktop. Genau hier kommt Responsive Web Design ins Spiel. Bei Responsive Web Design handelt es sich um eine Layout-Struktur, welche sich an die Vielzahl der Auflösungen von Endgeräten anpassen kann. Wie haben immerhin nicht nur die Tablet PCs oder die Smartphones, sondern auch Bildschirme, die mit sogenannten Querformaten heute daherkommen. Das heißt, wir haben 4:3-, 16:9-, oder 16:10-Formate. Betrachten wir in diesem Zusammenhang einmal meine Beispiel-Webseite. Auf einem Bildschirm mit Querformat, also bspw. 16:9, deutet hier diese Randfläche bereits an, wie diese Seite dort dargestellt werden wird. Ich übertreibe das jetzt mal, indem ich einfach rauszoome. Aber das macht den Eindruck deutlich, dass 16:9 dargestellt sieht alles andere als passend und schön aus. Responsive Web Design bietet eine Möglichkeit, auf unterschiedliche Auflösungen und Endgeräte zu reagieren.

Erste Schritte mit Responsive Webdesign

Erarbeiten Sie sich die grundlegenden Techniken zu Responsive Webdesign und stellen Sie damit sicher, dass sich Ihre Webseiten auf unterschiedlichen Endgeräten einsetzen lassen.

1 Std. 32 min (11 Videos)
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