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Responsive Webdesign: Workflow

Warum ist der Workflow so entscheidend?

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Ein Blick in einen grundlegenden Artikel auf einer Website erläutert, weshalb der Workflow auf einem neuen Denkansatz beruhen muss.

Transkript

Sehr wahrscheinlich dürfte es mittlerweile niemandem mehr geben, der Responsive Webdesign selbst in Frage stellt. Warum aber ist der Workflow dahinter so entscheidend? Den wollen wir in diesem Film auf die Spur kommen. Gehen wir zurück zu den Zeitpunkt an dem alles begann. Ethan Marcotte hat in A List Apart im Mai 2010 einen Artikel geschrieben in dem er allerlei bekannte Sachen zusammengefasst hat und diesen den Titel Responsive Webdesing gegeben hat. Schauen wir uns diesen Artikel einmal genauer an. Dort steht direkt: Fluid grids, flexible images, and media queries are the three technical ingredients for responsive web design. Also Responsive Webdesign ganz einfach. Und so haben Herren-Scharen von Autoren in allerlei Artikeln und Blogbeiträgen geschrieben, dass Responsive letztlich nur diese drei Elemente sind. Also the three technical ingredients. Etwas weiter unten und etwas versteckter ist aber noch einen anderen Satz zu finden: But it also requires a different way of thinking. Darum wird es in dem Workflow gehen. Aber grundsätzlich sollte das alles kein Problem sein. Es gibt doch nur ein paar Geräte, oder? Desktops, Laptops, vielleicht ein paar Smartphones. Ja, gut, Tablets, Smartwatches, Fernseher und es wird langsam kompliziert, Browser im Auto, also Car-Blay-Systeme in Fitnessgeräte, selbst dort werden wir Browser vorfinden und am Ende sogar noch Google Glas. Wenn wir uns genauer einmal anschauen, mit welchen Displaygrößen, und das war die erste Idee von Responsive Webdesign in verschiedenen Displaygrößen alle Darstellungen zu erreichen, wie viele Größen wir dort haben, stellen wir fest, wir beginnen irgendwo bei 100 vielleicht 200 Pixel und enden weit über 1.000 vielleicht sogar 5.000. Das heißt, theoretisch kann unsere Webseite in alle diesen Pixel-Auflösungen angeschaut werden. Nun aber es wird ja nicht so viele verschiedene Geräte geben, könnte man meinen. Allein hier, das ist die sogenannte Android Device Fragmentation, 18.800 Android-Geräte bereits im August 2014. Ein Jahr davor waren es gerade mal 11.000. Und schaut man sich an, wie viel Betriebssysteme dort vorhanden sind. Die verschiedenen Farben stehen jeweils für ein Betriebssystem, Android-Betriebssystemen, so stellt man fest, auf diesen Geräten sind unglaublich viele verschiedene Browser zugehörig zu den verschiedenen Betriebssystemen installiert. Nun könnte man argumentieren, das mag wohl alles sein, aber grundsätzlich so viele verschiedene Bildschirmgrößen haben wir aber gar nicht. Nun auch da muss ich enttäuschen. Wir haben weit über 50 alleine im Android-Bereich. Wenn man sich Responsive Webdesign eben nochmal ableitet aus dem Artikel und so behaupte ich mal, machen es 95 % der Leute, haben wir eben: Responsive Webdesign bedeutet flexible images, fluid grids und media queries. Aber das Ganze ist nur die Spitze des Icebergs. Darunter gibt es noch deutlich mehr. Wir stellen fest, es hat etwas mit Content Choreography zu tun. Conditional loading, also wann lade ich was. Ergonomie, ich muss mich um Touch-Systeme kümmern. Usability, ein sehr großes Thema. Real Device Testing, ich muss beispielsweise auf richtigen Geräten testen. Ich kann keine Simulatoren verwenden, das Real Device Packs gibt. Feature Detection ist ein Thema, denn nicht jedes Gerät verhält sich gleich und hat dieselben Features. Um bestmöglich eine Webseite entwickeln zu können muss ich dies alles erfassen. Wir werden später sehen, ich muss das Paradigma Mobile First beherzigen. Ich muss Feature Queries einbauen, Content First, Content Strategie und Device Apis und am Schluss, ganz unten, der Workflow, der all das zusammenfasst. Wir sehen also, es gibt deutlich mehr als nur ein paar Blöcke hin und her zu schieben, je nachdem wie breit der Bildschirm ist.

Responsive Webdesign: Workflow

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1 Std. 34 min (19 Videos)
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