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Warum auf Google konzentrieren?

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Das Online-Marketing für eine Website, welches der Gewinnung qualifizierter Website-Besucher dient, sollte unbedingt auf Google abgestimmt werden. Dabei hat die Suchmaschinenoptimierung einen besonders großen Stellenwert.
06:34

Transkript

Webanalyse als Controlling-Instrument. Eine Website zu betreiben, ohne deren Nutzung zu analysieren, ist, als würde man ein Flugzeug steuern, ohne zu wissen, was die Instrumente im Cockpit bedeuten. So ist Webanalyse also als ein wichtiges Controlling-Instrument für den Erfolg Ihrer Website anzusehen. In den folgenden Videos zeige ich Ihnen, welchen Stellenwert dabei Google einnimmt, wie Sie die Websitenutzung analysieren, welche Tools es gibt und wie die Websiteerfahrung verbessert werden kann bzw. was eine Website erfolgreich macht. Erfahren Sie, warum Sie sich auf Google konzentrieren sollten, wenn es um die Optimierung ihrer Seiten, Maßnahmen und Kampagnen geht. Online-Marketing im weitesten Sinne dient der Akquise von qualifiziertem Traffic für eine Website. Es umfasst zum Beispiel Suchmaschinenoptimierung oder auch Search Engine Optimization, abgekürzt SEO, Suchmaschinenwerbung, oder auch Search Engine Advertisement, abgekürzt SEA, bezahlte Platzierung oder Paid Placements, Social Media-Marketing und E-Mail-Marketing. In fast allen Bereichen spielt Google eine maßgebliche Rolle. Suchmaschinen stellen in der Tat die wohl beliebteste Webanwendung dar. Wie die Online-Studie von ARD und ZDF belegt, gehören Suchmaschinen zu den Top 5-Online-Anwendungen im Internet. Ein guter Freund von mir hat einmal gesagt, die Welt ist eine Kugel ("Guugle"), und er hatte recht. Betrachten wir das Suchaufkommen der unterschiedlichen Suchdienstanbieter, wird anhand der Verteilung deutlich, wer über den größten Anteil verfügt. 5,8 % entfallen auf Bing, 3,9 % auf Yahoo, 2,5 % auf T-Online, 1,7 % auf ask.com, 2,9 % auf andere. Und der Hauptanteil des Suchaufkommens erfolgt mit 83,2 % über Google. Das führt uns zu der Frage, wie die Nutzer mit Suchdiensten umgehen beziehungsweise wie sie diese nutzen. So beginnt der Nutzer bspw. mit einer Suche, klickt im Suchergebnis auf den ersten Eintrag, klickt zurück auf das Suchergebnis, öffnet dann nacheinander den zweiten, dritten und vierten Eintrag, findet gegebenenfalls immer noch nicht, wonach er sucht und verfeinert dann seine Suchanfrage, und das gleiche Spiel beginnt von vorne. Demzufolge ist hierbei auch keine Stringenz festzustellen, der Suchprozess ist hochgradig komplex und zirkulär. Diese Erkenntnis hat auch die Firma Enquiro in den USA dazu bewogen, im Jahr 2006 eine Eye Tracking Study durchzuführen, bei der die Teilnehmer eine Aufgabe nur unter Zuhilfenahme der Suchmaschinen lösen konnten. Dabei wurde deutlich, dass die Platzierung 1-3 der organischen Suchergebnisse, also im linken Bereich, eine Sichtbarkeit von 100 % erlangten. Die Paid Placements hingegen auf der rechten Seite jedoch nur 50 %, 40 % und 30 %. Google hat diese Eye Tracking Study erneut 2007 durchgeführt und dabei interessante Erkenntnisse in Bezug auf die Betrachtungsphasen einer Suchmaschinen-Ergebnisseite oder auch Search Engine Result Page, kurz SERP genannt, gewonnen. Die Nutzer lesen die Google-Suchergebnisseite grundsätzlich von oben nach unten. Nach etwa zehn Sekunden werden die Anzeigen auf der rechten Seite stärker betrachtet. Bei der wiederholten Betrachtung der Suchergebnisseite konnte zudem eine Aufmerksamkeitsverlagerung beobachtet werden. Die mittleren und unteren Suchtreffer, sowie die unteren Paid Placements wurden bei erneuter Betrachtung stärker wahrgenommen. Auch die Motivation spielte offensichtlich eine große Rolle bei der Betrachtung der Suchergebnisseite. Während bei der informationsorientierten Suche eher der Suchtreffertext gelesen wurde, haben die Nutzer bei der transaktionsorientierten Suche den Anfang des Suchtreffertextes nach passenden Schlagworten gescannt. Die Erkenntnis aus dieser Studie hatte dann auch große Auswirkungen auf die unterschiedlichen Werbeformen im Internet. Wenn wir wissen, dass der größte Anteil des Suchaufkommens über Google erfolgt, wollen wir unsere Webseiten möglichst gut in den organischen Suchergebnissen platzieren. Ein Teil des Suchmaschinenmarketings stellt somit der Bereich Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, dar. Die Vorteile dieser Werbeform liegen auf der Hand. Es entstehen keine Kosten und bei passenden Keywords werden unsere Seiten auch gut gefunden. Es gibt jedoch auch Nachteile. Zuerst einmal ist die Optimierung nicht trivial und sollte unter keinen Umständen von Laien durchgeführt werden. Des Weiteren verursachen immer wieder Aktualisierungen des Google-Suchalgorithmus Probleme, sodass sich Suchmaschinenoptimierung als sehr zeitaufwendig herausstellen kann. Wem Suchmaschinenoptimierung zu lange dauert, hat die Möglichkeit, Marketing über Paid Placements, also bezahlte Platzierungen zu betreiben. Dabei handelt es sich um eine Suchmaschinen gestützte Werbeform, bei der die Anzeigenschaltung immer aufgrund der Suchanfrage eines Nutzers ausgelöst wird. Das ist der wesentliche Vorteil, denn durch die Steuerung der Anzeigenausspielung mittels Keywords verzeichnet der Werbetreibende nur geringe Streuverluste. Aber darin liegt auch der Nachteil dieser Werbeform, ist der Werbetreibende nämlich nicht erfahren genug, entpuppt sich das komplexe Marketing über Paid Placements schnell als Fass ohne Boden und verbrennt quasi das Budget. Eine etwas einfacher zu handhabende Werbeform im Internet stellt das Marketing über Bannerwerbung dar. Es ist die klassische Werbeform im Internet und existiert schon seit vielen Jahren, fast schon Jahrzehnten. Dabei haben sich unterschiedliche Formate herausgebildet, wie beispielsweise Wallpaper, Leaderboard oder Skyscraper, nur um ein paar zu nennen. Der Vorteil ist offensichtlich. Getreu dem Motto "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte" können mittels Banner in kürzester Zeit weit mehr Informationen zum Betrachter transportiert werden, als mit herkömmlichen Textanzeigen. Aber genau darin liegen auch die Gefahren. Das Erstellen eines Banners kostet in der Regel zweimal Geld. Nämlich 1. beim Design und 2. beim Ausspielen des Banners. Zudem kommt noch die Möglichkeit des Fehldesigns und die oft geringe Nutzerakzeptanz. Dennoch sprechen die Erfolgszahlen bei der Bannerwerbung für sich und es sollte immer ein Bestandteil im Marketing-Mix sein. Die letzte und auch jüngste Werbeform im Internet ist das Marketing über Social Media. Vorreiter hier ist definitiv Facebook, bei dem die Werbeanzeigen nicht keyword-, sondern interessenbezogen geschaltet werden. Ein zusätzlicher Vorteil ist die Kombination von Grafik und Text in der Anzeige, wodurch die maximale Information transportiert werden kann. Aber auch hier kein Licht ohne Schatten, die Anzeigen verursachen ebenfalls Kosten und aufgrund der festen Anzeigengröße ist die Gefahr des Fehldesigns recht groß. Bei der Traffic-Akquise kommt es also darauf an, die Bestandteile des Online-Marketings verstanden zu haben, sich am Marktführer Google zu orientieren und die Werbeformen im Internet zu kennen. Dieses Wissen hilft Ihnen dabei, Traffic für Ihre Website zu akquirieren.

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Erfahren Sie, wie Sie Google Analytics dazu nutzen können, wie Sie genau diejenigen Informationen ermitteln können, welche Sie für die Verbesserung Ihres Website-Erfolgs benötigen.

3 Std. 1 min (57 Videos)
erstes Feedback
Thomas K.
Guten Tag,

der Informationstransfer für ein Online-Training ist hier suboptimal. Herr Tempel scheint 'auf der Flucht zu sein', er rattert seinen Vortrag runter, lässt keinen Raum die Informationen zu verarbeiten - sie setzen zu lassen. Schade, denn wir haben lange auf dieses Tutorial gewartet.

MFG T. K.
Gegenrede
Anonym

Ich kann das Urteil meines Vorredners nicht ganz teilen. Korrekt ist, dass Herr Tempel "zügig" unterwegs ist und extrem viele Details und Informationen sehr verdichtet preis gibt. Dennoch habe ich ja die Möglichkeit dieses Training mehrfach zu sehen, bzw. die innerhalb der einzelnen Videos zu stoppen, zurück oder sogar vor zu springen. Sicherlich werde ich dieses Video recht häufig sehen und manchmal auch zeitgleich die Step-by-Step Anweisungen mit ausführen. Die Informationsvielfalt und -dichte macht Google Analytics-Grundlagen bereits jetzt schon (ich befinde mich erst im vierten Hauptabschnitt) zu einem wertvollen Tool für mich.

2 Feedback
Jana S.
Gute Grundlage um sich in das Thema einzuarbeiten.

Das schöne ist das ich die Videos so nutzen kann einzeln, in Gruppe und auch als Nachschlagevideo. Also genau wie ich es brauche zum einarbeiten.

Vielen Dank für diese wertvollen Informationen.
Gerrit F.

Ein super informatives Tutorial und nur weiter zu empfehlen. Bin nicht ganz durch, aber hab schon eine Menge dazu gelernt. Das einzige was für mich wie Nägel an der Tafel klingt, ist wie Herr Tempel „googleanalüdigs“ ausspricht :-D Trotzdem Danke dass Sie Ihr wissen teilen!

 

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