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SQL Server 2016 Grundkurs: Administration

Warnungen einrichten

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Eine interessante Möglichkeit ist, sich bei eventuellen Statusfehlern entsprechende Warnungen ausgeben zu lassen. Machen Sie sich anhand dieses Films mit dem Vorgehen zur Einrichtung von Warnungen vertraut.
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Transkript

Eine weitere interessante Möglichkeit, zum Beispiel, bei Statusfehlern, Warnungen einzurichten, besteht, wenn ich im SQL-Server-Agent hier diese Geschichte über den Knoten "Warnungen" nutzen möchte - rechte Maustaste drauf "Neue Warnung" - und zum Beispiel mal für das Thema DBCC CHECKDB, also was hier unser Consistents Check jetzt mir eine Warnung hinterlegen möchte, dann kann ich schauen bei "Typ SQL-Server". Handelt es sich um eine Ereigniswarnung, in dem Fall ist es eine Ereignis-, keine Leistungswarnung, Klicke drauf, habe hier Datenbanken, habe hier unten Fehlernummern und Schweregrade. Und jetzt gehe ich hier mal auf "Schweregrad" und habe hier "Datenbankintegrität", zum Beispiel, "zweifelhaft". Das bedeutet, entweder reagiere ich auf Fehlernummern, die ich hier eintrage, oder Schweregrade, kann im Bezug einer Datenbank der aller Datenbanken das Ganze definieren, je nachdem, wie ich das hier möchte, habe "Typ einer Ereigniswarnung" festgelegt, hier oben den Namen eingetragen, die Warnung aktiv und bestätige das jetzt mit "OK". Und so habe ich jetzt eine erste Warnung hinterlegt. Ich mache das Ganze mit einer zweiten. Rechte Maustaste "Neue Warnung". Jetzt möchte ich statt SQL-Server-Ereignistyp den Bereich "Leistungsstatus" mal wählen, suche mir ein Objekt aus aus dem Thema Leistungsstatusbereich, also zum Beispiel SQL-Server-Buffer Manager, also meine Speicherverwaltung. Und dort gibt es einen Leistungsindikator "Buffer cache hit ratio", das heißt, ich muss jetzt mal schauen, hier haben den, um das mal exemplarisch zu zeigen. Instanz ist in dem Fall nicht. Und bei "Buffer cache hit ratio" handelt es sich um einen Wert, der also immer nahe 100 % liegen sollte, das heißt also, ich würde hier zum Beispiel festlegen, wenn der Wert unterschreitet 97, dann möchte ich benachrichtigt werden oder eine Warnung. Darf natürlich das Feld hier oben nicht leer sein, also jetzt schreibe ich hier noch ein "Buffer cache hit ratio" und bestätige das Ganze mit "OK". Diese Warnungen kann ich deaktivieren. Sie können aktiv sein. Das Ganze ist bei Operatoren anders. Einen Operator, den lege ich halt an, lösche ihn, er hat Eigenschaften. Hier habe ich das Aktivieren entsprechend in diesem Dialog. Und wenn ich das jetzt hier mal rausnehme, ja ist genauso hier dieser kleine rote Pfeil dran wie hier auch, und damit erkenne ich immer, ob Sachen halt deaktiviert sind. Eine dritte Möglichkeit besteht darin, rechte Maustaste "Neue Warnung" einzurichten diesmal vom Typ "WMI-Ereigniswarnung. Ein klassisches Beispiel könnte sein "Database Mirroring State Change", also wenn ich eine Spiegelung habe und der Status sich ändert, ich würde dann hier eine Abfrage vom Typ "SELECT*FROM DATABASE_ MIRRORING_STATE_CHANGE" reinschreiben, "Where State=7 or State=8", also das ist jeweils manuelles oder automatisches Failure, was ausgeführt wird. Ich kann dann sagen "OK" und richte in dem Fall für das Thema "WMI" auch noch eine Warnung ein. In diesem Video haben Sie gesehen, wie Sie mit Hilfe des SQL-Server-Agents Warnungen einrichten können. Letztendlich habe ich auch die Möglichkeit, zu sagen bei so einer Warnung, ich möchte auf Antwort gehen, einen Operator jetzt benachrichtigen per E-Mail beziehungsweise im SQL-Server, wenn bestimmte Warnungen eintreten, einen Job durchführen.

SQL Server 2016 Grundkurs: Administration

Erlernen Sie die Administration des SQL Server 2016 vom Umgang mit dem Management Studio bis zu Automatisierung und Monitoring.

6 Std. 10 min (60 Videos)
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Erscheinungsdatum:08.05.2017

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