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Panoramafotografie: Sphärische Panoramen mit PTGui

Vorschau erstellen in PTGui

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Mit der Vorschaufunktion bekommen Sie in PTGui einen ersten Eindruck vom fertigen Panorama.

Transkript

Wir können uns, wie bereits erwähnt, hier über den Panorama Editor hier oben, schon einmal einen Überblick über die Montagequalität verschaffen. Also grobe Fehler fallen selbst hier auf, man kann das natürlich hier auch noch ein bisschen größer machen. Dann haben wir eben die Möglichkeit über den Detail Viewer uns einfach verdächtige Stellen anzuschauen, hier einfach mal hinzugehen und dann den aufzurufen und zu sagen, okay wie passt das hier in dieser Ecke. Man kann übrigens die Lupe bewegen, und man kann aber auch beim Detail Viewer sich auch einfach mit der Maus so bewegen, also einfach sich schon hier so quasi interaktiv umschauen, in der ganzen Szenerie, dann wir natürlich jedes mal das Bild erst wieder neu aufgebaut, das ist halt ein bisschen ruckelig zäh, aber das wird halt immer wirklich on-the-fly neu montiert. und da kann man also sehen, ob es da irgendwelche Probleme gibt, wo man vielleicht noch mal in einer Ecke, wo Dinge auseinander gehen, also hier sieht man zum Beispiel eine etwas verdächtige Stelle, aber das ist wie gesagt einmal diese Unschärfe, die durch diese Maschinenvibration im Boden entstanden ist, das ist eigentlich okay, und gleichzeitig gibt es hier unterschiedliche Lichtverhältnisse. Hier war einmal die Sonne im Spiel und da ist es etwas dunkler, weil die Wolken davor gezogen sind. Also das ist im Moment auch noch nicht wirklich perfekt überblendet, das heißt, das ist nur eine Vorschau. Also über den Panorama Editor und über den Detail Viewer können wir uns schon mal vorschaumäßig ein bisschen orientieren, was wir zu erwarten haben, aber ein wirkliches Rendering, das heißt, das wirkliche Bildberechnungen auf der Basis dessen, was wir hier bis jetzt an Parametern gesammelt haben, das passiert im Tab Preview und dort können wir uns eine Vorschau rechnen lassen und ich lege die üblicherweise schon mal ein bisschen größer an. Man kann hier schon mal einen ersten Blick auf die zu erwartende Größe des Panoramas werfen, indem wir hier auf Create Panorama gehen, und sagen: Set optimum size, und dieser Wert steht auch standardmäßig hier, das sind 14.800 x 7.400 Pixel also schon ganz ordentlich. Und bei Preview gebe ich dann meistens irgendwie ein Viertel bis ein Drittel ein, ich will natürlich jetzt nicht endlos warten bis das fertig ist, und ich sage mal 4000 x 2000 Pixel, ist immer exakt 2:1, diese Bemerkung sei hier noch mal gestattet, und bei Preview wenn ich da draufklicke gibt es ein kleines Kontextmenü und dann kann ich sagen: Open in default application for .jpg files da kann man Photoshop eintragen oder die Vorschau am Mac oder im Bildbetrachter auf Windows. Ideal ist es, man nimmt den PTGui Viewer, das ist sozusagen ein kleiner, relativ abgespeckter, interaktiver Viewer, der ein bisschen schon das vorwegnimmt was wir später dann im Web zu sehen bekommen, wenn wir das fertige Panorama in interaktiver Form anschauen können. Der Vorteil ist, wir können es hier schon so anschauen, wie es später dann wirklich werden soll und auch die stark verzerrten Bereiche die in dem Bild hier im Panorama Editor, also ganz oben und ganz unten, diese Bereiche die kann man hier besser beurteilen, wenn man das in den Viewer rendern lässt, weil der überall die gleiche Perspektive hat, denn der liefert ja ein rectilineares Bild, so als wenn ich mich vor Ort umschauen würde. So, das wird gesticht, das geht relativ schnell, das Stitching passiert auch zum großen Teil in der Grafikkarte. Und ich hole mal das hier vom anderen Schirm hierein, und das ist jetzt einmal ein erstes Ergebnis, das also von der Anmutung her, von den Farben her, auch von der Überblendung der einzelnen Bilder, die werden ja nicht hart auf hart aneinandergesetzt, sondern die werden ja überblendet, liefert hier ein relativ gutes Ergebnis. Wir können uns hier einfach mit einem Mausklick drin bewegen, und damit man es ein bisschen besser erkennen kann, können wir auch einfach einen Doppelklick machen, dann geht das Ding fullscreen, und wir können uns hier einmal eben mit der Maus bewegen, dann auch mit den Cursor-Tasten rauf, runter und wir können auch zoomen, man kann auch sich mit dem Scrollrad der Maus bewegen, indem man nämlich rauf- und runterscrollt, mit gedrückter Shift-Taste geht es rechts, links, und mit gedrückter cmd- beziehungsweise Strg-Taste geht es hier raus und rein, man sieht natürlich man kann praktisch relativ weit reinzoomen, auch mehr als die Auflösung jetzt hergibt, aber das ist streckenweise ganz praktisch, weil wir dann nämlich wirklich auch so kleine Schwächen in der Montagequalität beurteilen können, aber das schaut einmal auf den ersten Blick alles ziemlich gut aus. Also man muss vor allen Dingen bei so langen Kanten immer darauf achten, dass da irgendwelche Brüche auftauchen oder irgendwelche kleinen verhackten Stellen drin sind, aber das schaut eigentlich ziemlich gut aus. Gerade die Aufnahmen nach oben sind da immer ein bisschen kritisch. Das schaut aber eigentlich alles ziemlich fein aus. Was man gut sehen kann hier, das ist -- das ist natürlich bei solchen Aufnahmen in dieses helle Oberlicht und mit den Lampen natürlich auch jeder noch so kleine Linsendreck auffällt. Da wir aber einen ziemlich großen Überlappungsbereich hier oben haben können wir die, ohne Arbeit in Photoshop wahrscheinlich hier schon ausmaskieren, weil zu allen von diesen Punkten wird es in Nachbarbildern noch Material geben, so dass ich das mehr oder weniger ausgleicht, weil diese Linsenpartikel, die sind ja normalerweise immer ortsfest in einem Einzelbild, das heißt, im Nachbarbild sitzen die dann jeweils an einer anderen Stelle vom Motiv, das sollte eigentlich ganz gut gehen. Schauen wir noch nach unten. Und hier sehen wir also den ausmaskierten Teil vom Stativ, die Beine sind noch da und eben unsere Marker fürs Bodenbild. Also das ist das was dann später noch nachzubearbeiten wäre, aber das Parkett rundherum schaut einmal ziemlich perfekt aus. Und die Sachen sind eigentlich eher immer Kandidaten dafür, dass irgendwas nicht wirklich gut zusammenpasst und eben auch so horizontale Linien, die entlang des Stativs laufen und relativ nahe dran sind, die machen auch erfahrungsgemäß immer mal wieder ärger, das schaut aber hier eigentlich ziemlich perfekt aus. Und mit einem Doppelklick sind wir hier wieder draußen und können dann auch den PTGui Viewer wieder schließen, das heißt, unsere Vorschau ist einmal relativ positiv ausgegangen, und falls irgendwas nicht passt, dann ist eben wie gesagt wieder das Anpassen, Control Points noch mal irgendwo in einer Ecke, die nicht gut passt, hinsetzen, also diese Hacker oder Kantenbrüche die passieren meistens da wo auf benachbarten Bildern einfach nicht genug Kontrollpunkte sitzen. Und da kann man das also immer dann hier noch nachbessern und dann gucken einfach, das manuell so hinzubiegen, dass es wirklich funktioniert. meistens ist das relativ erfolgreich und mit wenig Arbeit zu regeln.

Panoramafotografie: Sphärische Panoramen mit PTGui

Lernen Sie, wie Sie von einem einfachen Panorama zu einer kompletten Rundumsicht von 360 x 180° kommen. Sehen Sie die Vorbereitung, Aufnahme und Nachbearbeitung in PTGui.

5 Std. 54 min (46 Videos)
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