Hochzeitsfotografie – Grundlagen

Vorgespräch und Sonderwünsche

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Die Praxis zeigt, dass ein Vorgespräch mit dem Brautpaar ganz entscheidend für das spätere Ergebnis des Foto-Shootings ist. Das gibt nicht nur Gelegenheit, die Persönlichkeiten besser einzuschätzen, sondern auch, besondere Wünsche vorab zu besprechen - was von der Bildgestaltung bis zur Veröffentlichung reichen kann.

Transkript

Wir möchten Euch nun etwas über die Vorbereitungen erzählen, und zwar genauer gesagt, das Vorgespräch mit dem Brautpaar, weil das ist etwas, was wir als unglaublich wichtig erachten. Das ist so ein bisschen der Punkt, dass wir der Meinung sind, dass die Gespräche, die im Vorfeld getroffen werden, einfach den Teil ausmachen, den wir als sehr wichtig empfinden für die Geschichte, von wegen: Wie ist die Harmonie zwischen Brautpaar und Fotograf? Für Euch unglaublich wichtig, weil, wenn die nicht stimmt, kriegt Ihr keine tollen Bilder, macht es Euch wahrscheinlich auch weniger Spaß. Und wenn es Euch weniger Spaß macht, dann wird das Ganze auch nicht so richtig klappen. Deswegen gibt es viele Sachen, die zu berücksichtigen sind und letztendlich natürlich auch ganz, ganz viele Fragen, die vom Brautpaar an Euch gerichtet werden. Und, da das eine unglaublich lange Liste ist, werden wir ein paar, denk ich mal, anreißen. Aber im Grunde genommen werden wir auf der DVD nachher eine Liste haben, wo dann viele dieser Fragen, die vom Brautpaar auftauchen, auch erklärt werden. Das sind dann solche Fragen, wie wir sie sehr, sehr häufig haben, die sich darum ranken, was ein Plan B ist. Wenn z.B. das Wetter draußen schlechter ist. Man wünscht sich natürlich immer das tolle Wetter, aber es gibt nun mal auch Regen. Das ist halt einfach mal so. Und da müsst ihr halt genau so drauf reagieren, wie auf Fragen, wie viele Bilder geschossen werden und, und, und. Es ist ein riesengroßes Paket, was da eigentlich letztendlich ist. Und dass dieses Vorgespräch überhaupt stattfindet, wie gesagt, hängt mit der Chemie zusammen. Einfach um zu gucken: Was sind die? Wie sind die drauf? Wie kommt ihr mit denen klar? Oder aber: Passt es vielleicht eben gerade nicht." "Wir z.B. besuchen die Paare fast immer bei ihnen zu Hause, so dass wir mehrere Sachen sehen. Zum einen: Wie leben die beiden, mit was umgeben sie sich? Was empfinden sie als schön? Das sieht man schon sehr. Ist eine Wohnung mit viel Rot eingerichtet? Großflächige Bilder, oder eher klein? Viele verschiedene Sachen. Wie sind sie als Gastgeber? Und wie fühlen sie sich? In ihrer eigenen Umgebung sind sie doch sehr viel entspannter, also sprich: Wie sind sie in einer Wohlfühl-Situation? Man erkennt dann sehr, sehr viel von den Personen. Man kann daraus Rückschlüsse ziehen, die für die Hochzeit nachher ungemein wichtig sind, weiß,  wo man die beiden positiv erwischt, oder eben auch nicht positiv erwischt. Und es ist für das Brautpaar tatsächlich auch ein bisschen dieses Hofiertwerden. Ich meine, sie heiraten. Sie müssen komischerweise vor ihrer Hochzeit für alles Leute aufsuchen, Firmen aufsuchen, überall drum bitten, dass man ihnen sozusagen hilft, Sachen gibt usw. Und auch viele Fotografen machen das üblicherweise so, dass die Brautpaare ins Studio kommen. Für uns ist es tatsächlich eher das eine kleine Geschenk. Wir kommen zu ihnen. Sie können dann mit uns das Gespräch führen und auch entscheiden, ob wir dann die Richtigen sind, oder nicht. Das tun wir übrigens auch. Nach diesem Gespräch wissen wir - wie Ralf das gerade schon gesagt hat - ziemlich genau, ob wir mit dem Brautpaar zueinander passen. Wir sind eben nicht der Koch. Wir sind nicht derjenige, der hinten in irgendeiner Form etwas vorbereitet, das gut sein muss, wenn es rauskommt, das heißt, wenig Kontakt da ist. Nein, wir sind Fotografen. Wir sind mitten dabei. Wir wollen auch nicht wie die Paparazzi an der Ecke stehen und dann heimlich Fotos schießen, sondern wir möchten tatsächlich, dass wir von der Gesellschaft aufgenommen werden. Das werden wir nur, wenn das Brautpaar uns erlaubt, für diesen Tag Freund zu sein. Und das geht eben nur auf dieser Sympathieebene und das erreichen wir zu 90 Prozent dann auch wiederum durch dieses persönliche Gespräch in diesem privaten Umfeld, wo wir dann auch wieder ganz klar auch sehen, ob es passt oder eben nicht. Das ist im Grunde genommen auch für euch unglaublich wichtig. Ich meine, ihr seid die Fotografen und ihr müsst immer daran denken, wenn ihr den Spaß daran verliert - das heißt also nicht nur, dass ihr etwas schaffen könnt, was vielleicht gerade noch gut ist - wenn ihr den Spaß daran verliert an dieser Arbeit, die ihr gerne macht, dann werdet ihr über kurz oder lang aufhören und dann habt ihr euren Job verloren. Also insofern ist dieses Vorgespräch eine unglaublich wichtige Sache für beide Seiten, nicht nur für das Brautpaar, ganz, ganz doll auch für euch. Also lasst uns das ein bisschen im Hinterkopf behalten. Zu den vielen Fragen - wir hatten das vorhin einmal gehabt - wir haben hier unten auch ein paar Bücher liegen. Das ist so ein Part , den ich ganz gerne mal weitergebe. Es geht nämlich darum, dass man am besten Bilder von einer ganzen Hochzeit einmal zeigen sollte. Wir fotgrafieren sehr, sehr viele Hochzeiten, das heißt also es ist für uns überhaupt nicht das Problem so ein "Best of" zu machen, wo wir im Blockv1000 tolle Bilder zeigen können. Darum geht es gar nicht. Es ist halt immer so, man kann von dem Brautpaar natürlich wunderbare Bilder schießen. Aber die Frage ist, wie sieht es dann mit dem Rest der Gesellschaft aus? Die Braut ist natürlich wunderschön, die ist geschminkt. Der Bräutigam, der ist vielleicht auch sogar noch ein bisschen abgepudert. Aber, ob der Onkel dann auch noch so toll aussieht, das weiß man eben nicht. Und deswegen ist es immer für das Brautpaar auch wesentlich beruhigender, wenn man mal so ganze Bücher zeigen kann. Wie gesagt, es ist immer ein bisschen schwierig, auch für uns. Diese Bücher sind halt Unikate, da sind Privatpersonen drin. Das kann man nicht ohne Weiteres immer alles zeigen, weil da sind eben auch Leute dabei, die nicht gezeigt werden möchten. Da muss man das halt vorher mit dem Brautpaar absprechen. Aber im Wesentlichen, so als Tipp ganz am Rande: Bitte denkt dran, hin und wieder auch mal ein Buch dabei zu haben, wo ihr durchgängig eine Hochzeit zeigt. Dass wirklich die Leute beruhigt sind. Weil, wir können nicht aus unserer Haut. Das heißt, das, was wir zeigen, ist genau das, was wir machen. Wir können uns nicht verstellen. Wir können auf einmal nicht andere Sachen machen, nur weil das Brautpaar eine andere Vorstellung davon hätte, was die ganz gerne haben möchten, sondern wir haben nur die Möglichkeit unsere Bilder zu zeigen, unsere Bilder zu machen. Anders funktioniert das leider eben nicht. Und wenn das nicht passt, dann sind wir halt nicht die richtigen Fotografen. Hey, es gibt ganz viele, ganz tolle Fotografen, insofern, dann sind das eben nicht wir. Aber wir werden auf keinen Fall versuchen, irgendwie etwas zu machen, was wir nicht können, weil dann fallen wir über kurz oder lang auf die Nase. Und ich persönlich finde noch sehr wichtig, dass ihr eine gewisse Form von Vertrauen schafft zu den Paaren. Egal wie eure Preispolitik ist, ob es so ist, dass ihr Einzelabzüge abrechnet, ob es so ist, dass ihr über Bündel geht von 100 Bildern oder, dass ihr sagt, ihr gebt nur das Buch raus. Egal was ihr macht, gebt den Leuten ganz klar zu verstehen, wie ihr es macht und was ihr macht. Lasst sie nicht in diese sogenannte Nach-Kater-Falle fallen. Sie heiraten zum ersten Mal. Sie wissen das nicht. Sie könne auch nicht wissen, wieso ihr das macht. Erklärt es ihnen ganz ehrlich. Ihr fahrt damit auf jeden Fall besser, als wenn ihr versucht "Naja, ich bin viel günstiger,  wenn ich es so anbiete, dann gebe ich lieber nachher ein bisschen was drauf." Tut es nicht. Seid ganz ehrlich, gebt ganz klar an, warum Ihr das macht. Kommt ihr aus der traditionellen Fotografie? Habt ihr ein Fotostudio? Dann ist es selbstverständlich, dass Ihr die Einzelbilder-Abzüge verkauft und dass Ihr das in der Hochzeit vielleicht ein bisschen anders kalkuliert. Ich glaube, da ist jedes Brautpaar bei Euch. Seid ehrlich. Es ist das Allerbeste und das größte Gut, was ihr habt. Jede Preispolitik funktioniert. Wir machen es über Bundle, wir sind über die Zeit, die wir dort sind. Die Paare bekommen von uns das, was wir schießen, bzw. das, was wir nachher auswählen, in hochauflösend auf DVD, aber wir sind nicht unbedingt der Maßstab. Das darf wirklich jeder für sich machen. Es geht nur darum, macht es ehrlich, so dass das Paar exakt weiß, was es zu zahlen hat. Eine Hochzeit wird immer teurer als geplant. Und dieses Quäntchen bitterer Beigeschmack, die das dann bekommt, wenn man im Nachgang nochmal bezahlen muss, wenn man tatsächlich nochmal Geld nachträglich aus dem Portemonnaie nehmen muss, das ist etwas, das leidet, oder das setzt sich auf Eure Bilder. Und das lohnt sich wirklich nicht. Macht das im Vorfeld klar. Das ist auch gerade für die Leute, die vielleicht gerade nicht aus dem professionellen Bereich in die Hochzeitsfotografie hineinkommen, wir kennen das nur zu viel. Es gibt einen etwas zynischen Spruch, ich weiß gar nicht, ob-- Ich bring ihn einfach mal rein. Das ist diese Tatsache, dass eine Hochzeit einen alleine schon findet, wenn man einen Fotoapparat hat und ein großes Objektiv umhängt. Da ist ein bisschen was dran. Wir wissen das aus der Vergangenheit auch, dass es wesentlich leichter ist, dass eine Hochzeit an einen herangetragen wird, weil man vielleicht im Bekanntenkreis darüber bekannt ist, dass man ganz gerne fotografiert, als dass irgendein großes Unternehmen zu einem kommt und einen darum bittet, eine neue Kampagne zu schießen. Also aus diesem Grund, selbst wenn ihr der Meinung seid ihr kennt das Brautpaar schon sehr, sehr gut, führt dieses Vorgespräch. Weil gerade im Vorgespräch, da haben wir diese typischen Fragen, wie zum Beispiel-- oder diese Standards wie wir sie letztendlich nennen, das sind so die Geschichten, das sind Gruppenbilder, die gemacht werden sollen, das ist welche Konstellationen gestellt werden, das mit dem Brautpaar mit der Oma, mit den Eltern, vielleicht das ganze Gruppenbild und dergleichen. Also das sind so diese Standards, die wir letztendlich haben. Aber auch eben spezielle Wünsche, die vom Brautpaar ausgesprochen werden. Die kann ich aber gar nicht wissen. Deswegen ist dieses Vorgespräch sehr, sehr wichtig. Und das ist auch dann wichtig, wenn ich glaube, das Brautpaar sehr gut zu kennen, weil ich vielleicht aus dem Familienumkreis komme. Auf keinen Fall dieses Gespräch eben nicht annehmen wollen, weil ich weiß: "Die kenne ich schon", sondern führt dann auch dieses Gespräch. Wie gesagt, jeder Profi, der dort reinkommt, oder jeder Fotograf, der dort reinkommt, der wird dieses Gespräch führen wollen. Aber in der Familie kenne ich das nur zu gut, dass die Leute eben der Meinung sind, sie kennen das Brautpaar schon sehr, sehr gut, und dann muss kein Gespräch mehr stattfinden. Führt dieses Gespräch bitte trotz alledem, weil das macht durchaus Sinn, auch nochmal so ein bisschen zu hören, was man als Wünsche auf der Liste hat. Und zu den Wünschen fällt mir dann noch ein: Für die Brautpaare ist es zum einen wichtig, dass Ihr ihnen erklärt, was Ihr macht, wenn Ihr krank werdet. Ihr seid alles nur Menschen. Oder Euer Kind wird krank. Dann könnt Ihr nicht kommen.  Und was passiert dann? Gebt den Leuten, die euch doch meist weit vor ihrer Hochzeit - bei uns sind das anderthalb bis zwei Jahre - buchen die Möglichkeit, an dem Punkt dann in irgendeiner Form zu wissen, wir ihr damit umgeht, was dann passiert, dass sie da sicher sind. Und wenn es um Wünsche geht, lasst euch von den Paaren erklären, wie sind die Familienkonstellationen. Gibt es in irgendeiner Form schon Scheidungen, die Eltern, sind schon wieder neu vergeben, Todesfälle. Wirklich ein bisschen in die familiäre Sache einsteigen, damit sind Fauxpas ein wenig ausgeschlossen. Es ist nichts schlimmer, als wenn man im nachher sagt: "Ja liebe Menschen und jetzt küssen sich bitte mal die Brauteltern." Da haben wir dann ganz schnell das Problem, da sind dann vielleicht - da fehlt einer - und traurige Gesichter auf dem Bild, das möchte niemand. Also lasst euch so ein bisschen in die Familiengeschichte einweihen. Schaut wer zu wem gehört, welche Gruppenbilder auf jeden Fall gemacht werden sollen und erklärt euren Paaren auch, wenn ihr normalerweise diese Bilder nicht gerne macht. Das sind ein paar Minuten, ein paar Minuten ihrer Zeit. Das sind die Bilder, die nachher von den Gästen gewünscht sind, weil sie sich freuen mit dem Brautpaar drauf zu sein. Für euch ist es ein Leichtes, sie zu schießen. Habt eine kleine Liste, führt sie, nehmt sie mit in eurer Tasche und ihr seid eigentlich ganz glücklich dabei. Und das sind nur einige unserer Punkte, die wir auf dieser Liste drauf haben, die sich, denke ich, alle sehr gut erklären, die aber hilfreich sein können. Wenn in irgendeiner Form darauf Rücksicht genommen wird - immer bezogen auf die Hochzeit - schaut die Listen einfach mal an, guckt durch was für euch passt und dann denke ich, sollte alles wunderbar funktionieren. Eigentlich sind wir keine Listenfans, aber es sind eben bestimmte Sachen, die machen durchaus Sinn, dass man sie eben dabei hat. Dazu zählen die Adressen; ganz, ganz wichtig. Wir haben immer so ein kleines Blättlein, was wir vorweg auch dann nachher bei dem Brautpaar lassen, wo wir bitte schön die ganzen Adressen drauf haben. Das heißt also einmal die für uns wichtigen Daten. Das heißt also, wo starten wir, was genau haben wir als Anfangsadresse; wir haben Telefonnummern, einmal von der Braut und von dem Bräutigam und ganz, ganz wichtig: Ersatztelefonnummern. Weil wir wissen das alle, während der Hochzeit wird kein Handy an sein. Das heißt, wenn aus irgendeinem Grund wir jemanden ansprechen müssen, einen Trauzeugen in solchen Fällen, lasst uns da deswegen eine Telefonnummer von den Trauzeugen da. Die Trauzeugen sind insofern auch noch ganz wichtig, weil in der Regel bereiten die Sachen vor, die das Brautpaar gar nicht wissen darf und von daher ist es immer ganz gut und sehr hilfreich vorher noch einmal beim Brautpaar bzw. bei den Trauzeugen anzurufen und einfach nachzufragen, ob Sachen geplant sind, die dann fotografisch festgehalten werden sollen. Also nichts ist wirklich undankbarer, als wenn man tatsächlich auf einmal nur von jemand Dritten hört, von wegen: "Da ist irgendetwas passiert und hast du Bilder davon gemacht?", aber du wusstest davon gar nichts. Also insofern ist das immer so ein Punkt, wo wir sagen: "Lasst uns die Telefonnummern da von den Leuten, von denen ihr wisst, dass die Sachen organisieren, das kann der Bruder sein, das können Freunde sein oder, oder. Wenn ihr irgendwie was wisst oder annehmt, dass dort etwas ist, bitte gebt uns diese Telefonnummern." Aus diesem Grund sind Listen durchaus sinnreich. Auch wenn wir ansonsten eher die Leute sind, die sagen: Lasst euch auf die Szenerie ein, so ein bisschen das Bauchgefühl entscheiden lassen, ist das toll oder eben nicht toll? Und dann einfach schauen, dass man tolle Bilder bekommt. Und ich persönlich würde jetzt sagen, also wie gesagt, wir haben drei sehr ausführliche Listen da. Lächelt ruhig drüber, aber vielleicht ist das ein oder andere dabei, wo ihr sagt: "Es ist schön, dass sie drauf sind" oder "Es ist ganz gut, das noch mal gesehen zu haben." Auch als Profi vergisst man dann doch vielleicht irgendwann die Ringe, wenn man hunderte von Hochzeiten fotografiert hat und diese dann - mal wieder - der Meinung war schon zu haben. Es lohnt einfach mal von Zeit zu Zeit drauf zu schauen und sich einfach zu sagen, es ist gut, dass sie da sind. Füllt sie weiter aus, schickt uns gerne eure Anregungen dazu. Wir freuen uns.

Hochzeitsfotografie – Grundlagen

Machen Sie sich mit dem emotionalen, erlebnisorientierten Stil der Hochzeitsreportage vertraut und profitieren Sie von den Erfahrungen und Ideen zweier professionellen Fotografen.

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