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PowerPoint 2016: Animationen und Folienübergänge

Von dezent bis spektakulär – einige Beispiele für Folien-Übergänge

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Leider haben wir in der Vergangenheit zu viele Präsentationen erleben müssen, bei denen Tabellen hineinwirbelten und Diagramme in Fetzen davonflogen. Ein passend gewählter Übergang kann aber eine Präsentation bereichern - einige auch im Unternehmensumfeld gut einsetzbare Beispiele lernen Sie in diesem Film kennen.
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Transkript

Vor meinem geistigen Auge, sehe ich Sie schon zusammenzucken, wenn ich den Begriff "Folienübergänge" erwähne. Leider haben wir in der Vergangenheit viel zu viele Präsentationen erleben müssen, bei denen Tabellen hineinwirbelten und Diagramme in Fetzen davon flogen. Ein passend gewählter Übergang kann aber eine Präsentation bereichern. Einige auch im Unternehmensumfeld gut einsetzbare Beispiele stelle ich Ihnen im Folgenden vor. Wechseln Sie zum Register "Übergänge". Dort finden Sie eine Galerie mit einer Reihe von Folienübergängen. In der Version PowerPoint 2016 ist nur ein einziger neu hinzugekommen, der Übergang "Morphen". Der aber hat es in sich und darum werde ich ihn in einem gesonderten Video vorstellen. Die übrigen Übergänge verteilen sich auf drei Gruppen: Dezent, Spektakulär und Dynamischer Inhalt. In diesem Video soll es zunächst, um die ersten beiden Gruppen gehen. In "Dezent" finden Sie solche, die relativ wenig Bewegung auf die Folie bringen. In "Spektakulär" finden Sie einige, die mehr Bewegung, beziehungsweise sogar videoartige Effekte in Ihren Folienübergang bringen. Schauen wir uns einige an Beispiele an. Ich werde Ihnen jeweils eine Fotofolie und eine einfarbige Folie mit demselben Übergang zeigen, damit Sie sehen, wie sich der Übergang auf verschiedene Folienarten auswirkt. Beginnen wir mit der Gruppe "Dezent". "Verblassen" ist wohl der dezenteste Übergang. Er bringt mehr oder weniger schnell einen sanften Übergang zwischen den einzelnen Folien. "Schieben" ist ein Effekt, der an einen alten Diaprojektor erinnert und von daher auch recht gerne genommen wird, insbesondere auch bei Diashows. "Wischen" überdeckt die Folie von der Seite her, wobei Sie unter verschiedenen Richtungen wählen können. Sehr ähnlich wie "Verblassen" wirkt zunächst der Übergang "Anzeigen". Jedoch ist beim "Anzeigen" noch ein kleiner Vergrößerungs-/ Verkleinerungseffekt eingebaut. Kommen wir zu der Gruppe "Spektakulär". Insbesondere für den Präsentationsanfang eignet sich der Übergang "Vorhang". Fügen Sie vor der Folie, auf der Sie den "Vorhang" verwenden wollen, am besten eine leere Folie ein. Ich entferne mit EntwurfHintergrund formatieren, hier auch noch die Hintergrundgrafiken und geben Sie dieser Folie eine einfarbige Füllung in einem typischen Vorhang-Ton. Hier wäre zum Beispiel Dunkelrot geeignet oder auch Dunkelblau. Mit "Übergänge" geben Sie dieser Folie einen automatischen Übergang nach 0,0 Sekunden. So wirkt der Effekt noch näher an der Realität, als ob es ein richtiger Vorhang wäre. Denn wenn Sie ansonsten auf der Titelfolie den Effekt "Vorhang" einsetzen, ist der Vorhang schwarz, wenn sich vor dieser Folie keine andere Folie befindet. Setzen Sie ihn dagegen auf einer Bildfolie ein, sieht es aus, als sei der Vorhang mit einem Bild bedruckt. Die "Bienenwaben" wirkten zunächst sehr verspielt. Bedenken Sie aber, dass es unter den SmartArts einige gibt, die sich aus Sechsecken zusammensetzen. Sie könnten also zum Beispiel in einer Präsentation ein durchgängiges Motto mit Sechsecken wählen und dann passend dazu diesen Folienübergang einsetzen. Ähnlich wie die "Bienenwabe", aber kleiner, ist der Folienübergang "Glitzern". Auch er könnte zu einem Motto mit Sechsecken passen. "Wechseln" ahmt ebenfalls eine Bewegung nach, die im Geschäftsleben häufig vorkommt, nämlich als ob zwei Blätter auf einem Stapel Papier gegeneinander ausgewechselt werden. Und zum Thema "Papier" passen auch die nächsten beiden Übergänge, nämlich "Blatt abziehen", das so wirkt, als würde eine Seite von der Ecke her umgeblättert oder "Seite einrollen", dieser Übergang wirkt so, als würde eine Seite von der Kante her umgeblättert. Insbesondere wenn es darum geht ein neues Thema zu beginnen, eignen sich auch die Übergänge "Würfel", den sie gerade gesehen haben, oder der Übergang "Kästchen", den ich Ihnen hier zeige, sehr gut. "Kästchen" und "Würfel" unterscheiden sich dadurch, dass Sie beim "Würfel" auf die Außenseite eines Würfels schauen, beim "Kästchen" dagegen auf die Innenseite, so als ob sie in einer Galerie von einer Wand zur nächsten gehen. Abschließend möchte ich Sie noch vor einem Übergangseffekt warnen, nämlich vor "Zufällig". Diese mischt die vorhandenen Übergänge dermaßen wahllos, dass selbst Sie, als Vortragender, vom kommenden Übergang überrascht werden. Und überrascht zu werden von seinen eigenen Folien, das möchte wohl keiner von uns.

PowerPoint 2016: Animationen und Folienübergänge

Bringen Sie Bewegung in Ihre Präsentationen – mit Animationen und Folienübergängen.

2 Std. 4 min (32 Videos)
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Erscheinungsdatum:18.11.2016

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