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Photoshop CC 2017 Grundkurs: Fotografie

Von Camera Raw nach Photoshop

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Welche Optionen gibt es im Anschluss an die Raw-Entwicklung? Sie können Kopien als JPEG-, TIFF- oder Photoshop-Datei speichern oder die Bilder für die weitere Bearbeitung an Photoshop übergeben. Welche Optionen Ihnen dabei zur Verfügung stehen, zeigt Ihnen dieser Film.

Transkript

Wenn eine RAW-Datei fertig entwickelt ist, können Sie diese natürlich über den Befehl "Bild speichern" in ein Standard-Format konvertieren. Das ist Sinn und Zweck der ganzen Übung. Das heißt, Sie speichern es als JPEG-, TIFF- oder Photoshop-Datei ab. Wenn die Bildentwicklung abgeschlossen ist, ist es oft ausreichend, und Sie haben eine entwickelte Kopie Ihres Bildes erzeugt. Oft ist es aber so, dass man das Bild in Photoshop selber noch weiter bearbeiten möchte. In diesem Fall, zum Beispiel, um Retuschen durchzuführen in der Oberfläche hier dieses Rostobjektes, vielleicht einen anderen Himmel einzuklicken, oder andere Bearbeitungen zu machen, für die der RAW-Converter nicht ausgelegt ist. Um das Bild an Photoshop zu übergeben, müssen Sie einfach nur auf die Schaltfläche "Bild öffnen" klicken. Hier haben Sie jetzt allerdings zwei Optionen. Entweder übergeben Sie eine ganz normale Bilddatei an Photoshop, oder aber Sie arbeiten sofort mit einem Smartobjekt. Was das für das Bild bedeutet, möchte ich Ihnen kurz zeigen. Dazu verändere ich erstmal die Workflow-Option für das Bild. Das mache ich, indem ich auf den unteren Link hier klicke. Hier sehen Sie die sogenannten Arbeitsablauf-Optionen, also die Vorgaben mit denen das Bild gleich übergeben wird. Hier können Sie, zum Beispiel, dieses Bild in einem anderen Maßstab übergeben, oder aber in einem anderen Farbraum übergeben. Vor allem aber können Sie hier auch bestimmen, ob ein Bild als normale Bilddatei oder gleich als Smartobjekt geöffnet werden soll. Was bedeutet das für mich? Erstmal nur eine kleine Änderung der Schaltfläche. Hier steht jetzt nicht mehr "Bild öffnen", sondern "Objekt öffnen". Wenn ich das dann tue, dieses Objekt öffnen, dann sehe ich über ein kleines Symbol in der Ebenen-Palette, dass diese Ebene, diese Bild-Ebene jetzt ein Smartobjekt ist. Ja, und was bedeutet das letztendlich für mich? Das bedeutet für mich, dass ich alle Vorteile von Smartobjekten nutzen kann. Die einfachste sei einfach mal hier genannt. Ich kann beispielsweise alle Filter, wie zum Beispiel eine Tilt-Shift-Weichzeichnung, so auf das Bild anwenden, dass ich es jederzeit wieder korrigieren kann. Ich ziehe hier mal eine Weichzeichnung sehr breit über das Bild, die er später anfängt, und das mache ich mal etwas stärker. Wenn ich das jetzt bestätige, erhalte ich dadurch, dass ich mit Smartobjekten gearbeitet habe, eine Smartfilter-Ebene, die ich jederzeit ein- und ausblenden kann, und die ich vor allem per Doppelklick jederzeit wieder bearbeiten kann. Ein Smartobjekt kann man auch nachträglich in Photoshop erstellen, einfach über die rechte Maustaste. Warum mache ich es im RAW-Converter? Ganz einfach, weil ich dadurch, dass ich das Smartobjekt im RAW-Converter erzeugt habe, darin die angewendeten RAW-Einstellungen gespeichert habe. Durch ein Doppelklick auf dieses Smartobjekt kann ich nun in die ursprünglichen RAW-Einstellungen wieder reingehen und hier noch weitere Änderungen vornehmen, wie zum Beispiel die Farbtemperatur zu ändern, den Farbton für meinen Himmel zu ändern, vielleicht die Dynamik ein bisschen rauszunehmen, und so das Bild in seinem Charakter zu ändern, aber trotzdem die Photoshopbearbeitung, in diesem Fall die Unschärfe, beizubehalten. Sie können entwickelte Bilder aus dem RAW-Converter, also, direkt in einem Standard-Format, wie JPEG oder TIFF speichern, oder das Bild direkt an Photoshop übergeben. Hierbei haben Sie die Wahl, ob Sie dieses als normale Bilddatei übergeben, oder als Smartobjekt mit dem Vorteil nachträglich noch die RAW-Einstellungen bearbeiten zu können. Diese Datei in Photoshop muss dann natürlich von Photoshop aus gespeichert werden. Und auch hier haben Sie die Auswahl zwischen allen gängigen Bildformaten. Ein Hinweis hierbei: Smartobjekte und Ebenen werden im JPEG-Format nicht gespeichert. Dort müssen Sie als Speicherformat TIFF oder das Photoshop-Format wählen.

Photoshop CC 2017 Grundkurs: Fotografie

Lernen Sie die wichtigsten Photoshop-Funktionen und -Techniken für Fotografen kennen – von Camera Raw über Auswahlen, Ebenen und Masken bis hin zu Retusche und Filtern.

5 Std. 26 min (50 Videos)
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Erscheinungsdatum:27.02.2017

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