Java lernen

Vom Quellcode zum Bytecode

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Dieser Film erklärt das Übersetzen des Java-Quellcodes mit dem JDK-Compiler.
04:09

Transkript

In diesem Video sehen Sie, wie Sie von einem Java-Quelltext zu der übersetzten Version, also dem Java-Bytecode kommen. Sie sehen hier einen Java-Quelltext in einem Editor, in diesem Fall Notepad++. Und diesen Quelltext möchte ich jetzt übersetzen, dass wir diesen Java-Bytecode, diesen binären Code, der dann in der Laufzeitumgebung interpretiert werden kann, indem wir diesen Bytecode jetzt erzeugen. Dazu müssen wir die Konsole öffnen, der Java-Compiler des JDKs ist Konsolenprogramm. D.h., wir brauchen eine Konsole. Es geht zwar auch über die grafische Oberfläche, aber das ist sehr umständlich. Windows-Anwender können bspw. über das Start-Menü einfach "cmd" für "command" eingeben, dann erhalten sie so eine Konsole hier. Oder Linux-Anwender werden entsprechend eine Shell öffnen. Dann bin ich in das Verzeichnis gewechselt, wo meine Java-Quelltextdatei sich befindet, also die Datei "hallowelt.java". Wir könnten hier mal einen Befehl "dir" eingeben, dann sehen Sie auch den Inhalt von diesem Verzeichnis. Und das ist eben genau das, was Sie hier auch im Explorer sehen, im Arbeitsplatz. Nun ist das JDK auf meinem Rechner im Verzeichnis "Programme - Java - entsprechend JDK mit der Versionsnummer bin" installiert. Zumindest die Programme sind in diesem Binary-Verzeichnis. Mit Java.C.Excel sehen Sie den Compiler des JDKs. D.h., wenn ich hier diesen Java-Quellcode übersetzen möchte in den Bytecode, auf dem Java eben beruht, muss ich den kompletten Pfad zu diesem Compiler hier eingeben. Etwa so. Dieses Verzeichnis wird in der Regel nicht in den sogenannten Suchpfad des Betriebsystems eingetragen bei der Installation, deswegen muss man hier mit absoluten Pfaden arbeiten. Das ist ein bisschen mühselig. Linux-Anwender, bitte beachten Sie natürlich den Slash statt dem Backslash. Aber man kann das wirklich so machen. Ich kann jetzt hier Java-C eingeben, und dann gebe ich als Parameter "halloWelt.java" mit der Dateierweiterung an. Und beachten Sie auch, dass ich Groß- und Kleinschreibung hier bewusst wähle. Sie sollten das konsistent halten. Also wenn Sie hier mit großem H und großem W das notiert haben, dann sollten Sie das hier auch so machen. Ich bestätige den Befehl ,und es scheint, nichts passiert zu sein. Aber wenn Sie hier mal hinschauen, hier ist plötzlich eine Datei entstanden,; es ist doch wohl was passiert. Der Java-Compiler gibt nur Rückmeldung, wenn was schiefgeht. Keine Meldung ist also gut. Ich kann hier auch ein mal ein "dir" losschicken. Das ist ja ein alter Befehl aus der Dos- oder Linuxwelt, um sich den Inhalt von einem Verzeichnis in der Konsole anzusehen. Und da sehen Sie auch hier, dass ist jetzt eine Datei "hallowelt.class" gibt. Und das ist genau das, was Sie auch hier im Arbeitsplatz bzw. Explorer in dem Fall sehen. Um es zusammenzufassen: wenn man einen Java-Quelltext hat und möchte daraus ein ausführbares Programm machen oder allgemeiner eine ausführbare Klasse, was auch immer das jetzt bedeutet, dann müssen Sie mit dem Java-Compiler des JDK den Quellcode übersetzen, und daraus entsteht Bytecode. In diesem Video haben Sie das genau gesehen, wie man es von Hand macht. Es ist mühselig, aber möglich. Eclipse wird Ihnen diesen Weg erleichtern, aber im Grunde läuft im Hintergrund auch dort genau das gleiche Prozedere ab.

Java lernen

Arbeiten Sie sich in die Grundlagen der Java-Programmierung ein und lassen Sie sich die Schritte von der ersten Codezeile bis zum ersten eigenen Java-Projekt zeigen.

1 Std. 59 min (34 Videos)
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