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VMware vSphere 6 und vCenter 6: Überwachung und Monitoring

Virtuelle Umgebungen mit Veeam ONE überwachen

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Lassen Sie sich von Thomas Joos erklären, wie Sie vorgehen müssen, um Ihre über vSphere und Hyper-V eingerichteten virtuellen Umgebungen mit Veeam ONE Free Edition zu überwachen.
10:29

Transkript

In diesem Video zeige ich Ihnen einige erste Schritte für die Überwachung von vSphere-Umgebung mit Veeam One Monitor. Sie können die Lösung entweder kostenlos einsetzen und dann eben nur eingeschränkt Daten speichern, oder Sie kaufen sich nach der Einrichtung eine kommerzielle Lizenz und können das Produkt uneingeschränkt nutzen. Sobald Sie sich an Veeam One Monitor angemeldet haben, sehen Sie auf der linken Seite ihre Umgebung, Sie sehen hier auch eventuell vorhandene Probleme in der Umgebung, Im Rahmen dieser Überwachung spielt hier auf der linken Seite vor allem das Alarm Managment eine Rolle, denn hier können Sie festlegen für die einzelnen Alarme, die Veeam ONE zur Verfügung stellt, hier auch auf der linken Seite noch einmal gruppiert, wann Veeam ONE auf welcher Basis ungränzt werde einen Alarm erstellen soll, und dann eben auf Basis dieses Alarmes entweder eine Benachrichtigung im Veeam ONE Monitor oder per E-mail versenden soll. Alarme können Sie natürlich beliebig verwalten. Wenn Sie doppelt auf einen Alarm klicken, können Sie diesen konfigurieren, den können Sie generell aktivieren oder deaktivieren, Sie können über Rules festlegen, wann ein Alarm ausgelöst werden soll. Hier an diesem Beispiel wird für VMs ein Alarm ausgelöst. Wenn die CPU über 75 Prozent last ist, ab 90 Prozent wird das Ganze als Error eingestuft, und dann eben über eine Zeitperiode von 15 Minuten. Das Ganze können Sie natürlich hier jetzt beliebig anpassen und konfigurieren. Die KD Rules ist also besonders wichtig, aber auch die KD Assignment ist wichtig, denn hier legen Sie fest, für welche vSphere-Hosts der Alarm gilt. Generell ist hier also die Virtual Infrastructure angebunden, und das heißt alle angebundenen virtuellen Umgebungen werden auf Basis dieser Regel hier überwacht, die hier durch diese Regeln ausgelöst wird. Über Actions wird wiederum festgelegt, welche Aktionen denn durchgeführt werden sollen, und hier können Sie eben neben dem Versenden einer E-mail auch ein Script laufen lassen, zum Beispiel bestimmte Dienste starten und beenden. Dazu können Sie entweder die Powershelle verwenden oder Batch-Dateien, je nach dem was Sie verwenden. Wenn Sie zusätzliche Überwachungslösungen im Netzwerk einsetzen, können Sie ein SNMP trap auslösen, und Sie könne noch eine E-mail Notification außerhalb der Default Group, also nicht nur zu den Administratoren versenden, sondern zum Beispiel auch zu einem bestimmten Anwender. Zusätzlich können Sie noch festlegen, wann ein bestimmter Alarm nicht ausgelöst werden soll. Zum Beispiel wenn eine Datensicherung erfolgt, oder wenn ein Snapshot erfolgt, denn bei diesen Aktionen wird natürlich eine VM besonders stark belastet. Über Knowledge base erhalten Sie Informationen, wie Sie den Alarm lösen können. Also wenn es zum Beispiel zu Problemen kommt, wie das Problem auf Empfehlung von VMwear gelöst werden kann. Sie haben hier aber auch die Möglichkeit, eine eigene Lösung einzutragen, zum Beispiel das Starten eines bestimmten Dienstes, dann erkennen Sie, wenn der Alarm erneut ausgeführt wird, wie Sie das Problem schon einmal gelöst haben. Innerhalb der Umgebung können Sie sich auch grundsätzlich einen generellen Status zu Iher Umgebung anzeigen lassen, als hier den Status der verschiedenen Hosts. Sie sehen hier auch Warnungen. Also sobald eine Fault eben hier an diesem Beispiel probleme verursacht, können Sie das Ganze hier anzeigen lassen. Sie können sich dann die SOS anzeigen lassen, also welcher vor ihm jetzt Probleme macht, das ist jetzt hier die vSphere da vor ihm. Und hier sehen Sie, dass es jetzt hier eine starke Auslastung des Arbeitsspeichers gibt. Sie können innerhalb der Umgebung, wenn Sie sich jetzt zum Beispiel einen Host genauer anzeigen lassen, hier auch überprüfen zum einen eine Zusammenfassung dieses Hosts. Sie sehen hier eine Information, welche Datenspeicher verfügbar sind, Sie sehen, welche VM's auf dem Host positioniert sind, Sie sehen den aktuellen Verbrauch der CPU und des Arbeitsspeichers, Sie sehen die Alarme des Hosts und natürlich hier die VM's, die hier positioniert sind. Neben den Informationen, die jetzt die VM hier Ihnen anzeigt, können Sie über Konsole eine Verbindung zum Server aufbauen. Allerdings müssen Sie dazu die 32-bit Version des Veeam ONE Monitors zum Beispiel auf einer Arbeitsstation installieren. Interessant ist hier aber vor allem eine Zusammenfassung, das heißt, hier können auch für die einzelnen VM's wie Sie des denn hier aus werden, Alarme angezeigt. Hier können die Alarme gelöst werden. Wie ist die generelle Auslastung der VM in der vergangenen Zeit. Das Ganze können Sie hier bequem anzeigen lassen, grundsätzlich auch hier die Prozesse, wenn Sie sich an der VM angemeldet haben. Veeam ONE bietet Ihnen aber nicht nur eine Windows Console an für die Überwachung Ihrer Server, sondern Sie können über das Netzwerk mit einem Browser auf den Port 1239 zugreifen und hier mit der erweiterten Überwachung mit dem Veeam ONE Reporter ebenfalls Informationen anzeigen lassen. Sie müssen sich dazu authentifizieren und können dann hier über die Weboberfläche sich Ihre Umgebung anzeigen lassen, genauso wie mit dem herkömmlichen Client, nur eben ohne, dass der Client installiert ist. Die Verwaltung erfüllt auch hier über einen Administratorbenutzer. Und Sie sehen, wenn ich jetzt hierüber den Indel Explorer eine Verbindung aufbaue, erhalte ich hier einen Überblick über die angebundenen vCenter Server. Ich sehe meine Cluster, meine Hosts, die Datenspeicher, die VM's. Ich sehe, gibt es hier jetzt generell Probleme. Es gibt jetzt hier zwei Warnungen im Netzwerk. Im unteren Bereich sehe ich weitere Informationen dazu und ich kann jetzt hier über die verschiedenen Registerkarten festlegen, dass ich zum Beispiel eigene Berichte erstellen möchte. Das kann ich dann hier über diesen Bereich machen, das heißt, ich kann festlegen, dass zu bestimmten Zeitpunkten Berichte für meine Umgebung erstellt werden. Eine weitere interessante Webseite erreichen Sie über den Port 1340. Beziehungsweise Sie erreichen diese Webseite mit dem Port 1340 und hierbei handelt es sich um Veeam ONE Business View. Auch hier sehen Sie eine Übersicht zu Ihrer einzelnen Umgebung, das heißt, Sie können hier die Hosts und auch die VM's überwachen und entsprechend verschiedenen Abteilungen auch zuweisen. Sie sehen hier, ob bestimmte SLA's eingehalten werden oder eben nicht. Auch hier können Sie über Workspace sich Daten zu den einzelnen Servern und den Netzwerken anzeigen lassen. Das Ganze funktioniert ohne Konfigurationen. Sie erhalten diese Daten hier bereits automatisch, sobald Sie Ihre vCenter Server oder Ihre einzelnen vSphere Hosts an Veeam ONE angebunden haben. Das Ganze funktioniert hier an dieser Stelle auch in der kostenlosen Version. Das heißt, ich habe hier in dieser Testumgebung keine kommerzielle Versionen freigeschaltet, sondern ich erhalte hier die Daten schon bereits automatisch, ohne dass ich irgendetwas konfiguriert habe, einfach indem ich in der Veeam ONE Monitor Konsole meine vCenter Server angebundne habe. Alle integrierten vSphere-Hosts werden dann automatisch überwacht und auch alle VM's. Und ich sehe hier jetzt wirklich sehr übersichtlich die einzelnen VM's auch die Auslastungen der Speicher. Ich kann natürlich hier über Configuration verschiedene Einstellungen vornehmen, ich kann Kategorien und Gruppen erstellen, ich kann Regeln für die Überwachung erstellen, das heißt, ich habe mit Veeam ONE die Möglichkeit, schnell und einfach eine effiziente Überwachungslösung aufzubauen. Ich kann eine E-Mailbenachrichtigung konfigurieren und ich kann, wenn ich mich etwas mit dem Produkt auseinander gesetzt habe, erweiterte Funktionen nutzen wie den Veeam ONE Reporter oder die Business View. Ich fasse noch einmal zusammen. Wenn es darum geht, eine mittelständische vSphere-Umgebung zu überwachen, ist es nicht unbedingt notwendig, dass Sie auf professionelle und große Produkte setzen wie zum Beispiel vRealize Operations Manager oder System Center Operations Manager. Sie können mit kostenlosen beziehungsweise sehr günstigen Tools wie Veeam ONE sehr effizient Ihre virtuelle Umgebung überwachen. Wenn Sie im Netzwerk parallel auch noch Hyper-V einsetzen, können Sie mit Veeam ONE auch noch parallel Hyper-V verbinden, denn die Umgebung unterstützt natürlich auch die Überwachung von Hyper-V. Veeam ONE ist also ein ideales Werkzeug, das Sie bei der Überwachung Ihrer Umgebung, vor allem Ihrer virtuellen Umgebung unterstützt und Ihnen schnell einen Überblick gibt, ob es Probleme auf einzelnen Server gibt, und kann auf Wunsch auch bei der Problemlösung hilfen. Ich habe hier jetzt an dieser Stelle zusätzlich zu meinem Virtual Infrastructure und dem vCenter und dem hier konfigurierten Datencenter und Cluster auch noch einen Hyper-V Server integriert. Ich sehe hier auf dem Hyper-V Server genauso meine VM's wie hier für vSphere, das heißt, ich überwache in dieser zentralen Konsole nicht nur meine vSphere-Umgebung, sondern eben auch effizient meine Hyper-V Server. Ich sehe hier die virtuellen Server hier auf diesem Hyper-V Host. Ich kann mir eine Zusammenfassung dieses Hyper-V Hosts anzeigen lassen. Ich kann, wenn ich hier sehe, dass es Probleme mit dem Server gibt, mit dieser hier ebenfalls zentral anzeigen lassen und kann also sehr einfach und effizient nicht nur meine vSphere-Umgebung überwachen, sondern eben auch meine Hyper-V-Umgebung, was vor allem in heterogenen Netzwerken sehr sinnvoll ist.

VMware vSphere 6 und vCenter 6: Überwachung und Monitoring

Lernen sie, wie Sie vSphere 6/ESXi 6 sowie vCenter 6 inklusive Update 2 überwachen und welche Zusatztools dabei helfen können.

2 Std. 6 min (14 Videos)
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Erscheinungsdatum:22.08.2016

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