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Android Studio Grundkurs

Virtuelle Testgeräte erstellen

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Für die Erstellung virtueller Testgeräte steht Ihnen in Android Studio ein Manager zur Verfügung, um die Geräteerstellung zu vereinfachen.
05:07

Transkript

Um jetzt Ihre App zu testen, bietet es sich an, entweder, die App direkt auf einem Gerät zu testen, oder eben auf einem virtuellen Gerät. Da bietet Android Studio eine nette Möglichkeit: Nämlich mit einem eingebauten Manager zum Testen von virtuellen Geräten. Den können Sie entweder hier über dieses Symbol aufrufen oder über Tools, Android, und AVD Manager. Dann öffnet sich ein Fenster mit bereits vorinstallierten Geräten, die Sie entweder so lassen können und dann zu testen beginnen, denn ein Klick auf diese grünen Pfeile startet das Testen. Oder aber Sie klicken auf den Bleistift und verändern jetzt das Gerät. Ich möchte z. B. kein Nexus 1 zum Testen, sondern viel lieber das Nexus 6. Ich wähle damit auch die einzelnen Spezifikationen und klicke auf Next. Da sollte ich jetzt nur noch den Namen ändern, damit ich es später wiedererkenne. Sonst lasse ich alle Einstellungen, könnte aber hier z. B. auch die API-Version ändern, das lasse ich aber so, wie es ist. Ich klicke auf Finish und nach einer kurzen Zeit ist mein Nexus ausgewechselt. Ich kann aber auch ein neues Gerät hinzufügen. In dieser Kategorie kann ich das passende für mich wählen. Ich nehme mal wieder ein Phone, denn eigentlich möchte ich das Nexus 1 trotzdem noch mit an Bord haben. Ich klicke wieder auf Next, wähle die entsprechende API, klicke auf Next, und auf Finish, und habe nach kurzer Zeit mein neues Gerät noch dazu. Sie können aber auch völlig eigene Geräte quasi entwickeln. Dazu gehen Sie auf Create New Device und z. B. wieder auf Phones, und sagen dann: Create Device. Sie vergeben einen Namen, ... Test ... und können nun die Bildschirmgröße und Auflösung bestimmen, wie viel Speicher zur Verfügung stehen soll, und welche zusätzlichen Spezifikationen zur Verfügung stehen sollten. Sie können hier unten auch eine eigene Skin wählen, entweder aus bestehenden Skins – ich nehme einmal Galaxy Nexus, oder Sie können eine eigene importieren. Wenn Sie damit fertig sind, klicken Sie auf Finish, und haben jetzt hier Ihr Test-Device mit zur Verfügung. Ich klicke jetzt auf Next, vergebe wieder eine API, und wenn ich nun auf Finish klicke, steht hier mein Test-Device zur Verfügung. Auch das könnte ich einfach von hier starten, mache ich aber nicht, weil ich Ihnen noch einen anderen Weg zeigen will. Ich klicke also auf OK und habe jetzt mal meine Geräte konfiguriert. Wenn ich nun meine App testen möchte, kann ich auch hier auf dieses Dreieck klicken, was einem Run gleichkommt, und dann startet die Gradle mit einer Vorauswahl. Ich gebe an, dass ich den Emulator starten möchte, und kann nun zwischen den vorher von mir eingestellten Geräten wählen. Ich bleibe beim Nexus 5 und klicke auf OK. Hier unten startet nun die Mitschrift zu dem, was jetzt weiter passiert, was eigentlich ganz interessant zu beobachten ist, denn es wird eine gewisse Zeit dauern, bis dieses Gerät starten kann. Sie können hier ganz genau mitlesen, was hier alles startet. Okay, Android is upgrading ... Es reagiert im Großen und Ganzen eben, wie Sie's von Geräten kennen. Daher ist es fürs erste Testen sehr interessant. Gut, schauen wir mal. Ich muss drüber streichen, um es zu entsperren. Dann sehe ich auch schon meine App in ihrer ganzen Pracht und Herrlichkeit. Ich kann hier dann noch ganz genau arbeiten, wie ich mit jedem anderen Handy arbeite, und wenn ich hier z. B. meine Widgets anzeigen lasse, dann sehe ich hier auch meine kleine, feine Hallo-App. Das heißt, ich kann jetzt mit diesen virtuellen Geräten eigentlich ähnlich gut testen wie vielleicht mit wirklichen Geräten, auch wenn viele Entwickler das Testen auf realen Geräten bevorzugen, weil es ein paar Dinge gibt, die ich nur auf realen Geräten testen kann. Aber für die ersten Eindrücke eignet sich so ein virtuelles Gerät ausgezeichnet. Wenn ich das Gerät einfach nur schließe, würge ich es eigentlich ab und das wird mir auch gleich zurückgemeldet. Wesentlich ist, dass Sie sich Geräte herrichten können und dann mit diesen Geräten testen können und ähnlich reale Ergebnisse bekommen wie mit einem wirklichen Gerät.

Android Studio Grundkurs

Nehmen Sie einen ersten Kontakt zu Googles Android Studio auf und machen Sie sich mit der Installation und Konfiguration der Oberfläche sowie dem Anlegen neuer Projekte vertraut.

2 Std. 28 min (33 Videos)
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Erscheinungsdatum:27.02.2015
Aktualisiert am:15.04.2016

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