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VMware vSphere 6 und vCenter: Netzwerke

Virtuelle Distributed Switches verwalten

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Sehen Sie, wie Sie vorher eingerichtete virtuelle Distributed Switches konfigurieren und anschließend eventuell erforderliche Verwaltungsaufgaben durchführen können.
17:35

Transkript

In diesem Video zeige ich Ihnen, wie Sie eine vSphere Distributed Switch nach der Erstellung konfigurieren. Zunächst handelt es sich bei einer vDS, also einer vSphere Distributed Switch, um ein leeres Gerüst, das Sie innerhalb der Netzwerkkonfiguration Ihres Datencenters konfiguriert haben. Und hier können Sie jetzt Netzwerkeinstellungen vornehmen, genauso wie für Standard-Switches. Der Vorteil besteht aber darin, dass Sie die Einstellungen, die Sie hier vornehmen, automatisch auf alle Hosts übernehmen können, die Sie der virtuellen Switch zuweisen. Hier gibt es jetzt zum Beispiel die virtuelle Distributed Switch vDS1. Wenn Sie sich diese ansehen, sehen Sie, dass hier bereits ein Host hinzugefügt wurde. Wenn ich mir jetzt hier in der Bestandsliste mir meine Hosts anzeigen lasse und hier auf der Registerkarte Konfiguration die Netzwerkeinstellung des Hosts überprüfe, kann ich hier jetzt zum einen feststellen: Ist dieser Host an einer Standard-Switch konfiguriert, also hat er einen Switch nur für sich selbst? Und: Ist er mit einer Distributed Switch verbunden? Dazu klicke ich jetzt hier auf diesen Menüpunkt. Und Sie sehen hier, ist jetzt für diesen Host die Distributed Switch konfiguriert. Die Distributed Switch wurde mit vier Uplinks konfiguriert, es sind aber noch keine physischen Netzwerkadapter definiert. Wenn ich jetzt auf einem Host festlegen möchte, dass bestimmte physische Netzwerkadapter einem bestimmten Uplink hier der Distributed Switch zugewiesen werden, kann ich hier entsprechend die Einstellungen aufrufen, ich kann hier mir die physischen Netzwerkadapter anzeigen lassen. Und sehe jetzt hier, die vDS hat vier Uplinks, das habe ich beim Erstellen so konfiguriert. Der Uplink 1 hat aktuell noch keine NIC, also keine Netzwerkkarte. Hier ist bereits die Netzwerkkarte für den virtuellen Standard-Switch hinterlegt und hier hab ich auf diesem Server noch eine freie NIC, das heißt die weise ich jetzt zu, bestätige das Ganze, und jetzt erkennen Sie, dass die virtuelle Distributed Switch auf diesem Host mit der IP-Adresse dieses Hosts hier verbunden ist, das heißt, die Netzwerkkommunikation der Distributed Switch läuft aktuell hier über diese Switch. Das Ganze kann ich mir natürlich auch im Webclient anzeigen lassen, wenn ich mich hier in der Bestandsliste neben den Hosts auch die Netzwerke anzeigen lasse. Hier sehen Sie jetzt die einzelnen Hosts im Netzwerk, genauso wie im vSphere Client, wenn ich mir jetzt hier über "Verwalten" die Netzwerkkonfiguration anzeigen lasse, sehe ich zum einen, dass der Host hier eine virtuelle Standard-Switch verwendet, nämlich die "vSwitch0" und es gibt jetzt hier eine verbundene Distributed Switch mit einem Netzwerkadapter, den ich hier bereits konfiguriert habe. Genauso können Sie sich im Webclient die Konfiguration Ihrer Netzwerke anzeigen lassen. Hier gibt es die virtuelle Distributed Switches, auch die vDS1, wenn ich mir jetzt hier die Uplinks anzeigen lasse, die ich hier konfiguriert habe, kann ich ebenfalls hier über "Verwalten" überprüfen, wieviele Uplinks, also wieviele Ports gibt es hier. Ich kann hier Richtlinien definieren und ich kann hier Konfigurationen vornehmen bezüglich der Uplinks, die für die virtuelle Distributed Switch gelten, das heißt also die physischen Netzwerkadapter auf dem angebundenen Host, die verwendet werden sollen. Wie für die virtuelle Standard-Switches, gibt es auch für die virtuellen Distributed Switches Portgruppen, die definiert sind. Hier gibt es zum Beispiel die Portgruppe 1 und hier kann ich jetzt über "Bearbeiten" Einstellungen vornehmen und Konfigurationen für diese Portgruppe hier definieren. Wenn ich jetzt virtuellen Servern diese Portgruppe zuweise, dann werden die Einstellungen verbunden, die ich an dieser Stelle konfiguriert habe. Ich kann mir das Ganze auch hier anzeigen lassen, für diesen virtuellen Server. Der virtuelle Server hier ist auf dem Host positioniert, der bereits mit der virtuellen Distributed Switch verbunden ist. Wenn ich mir jetzt hier die Einstellungen im Webclient anzeigen lasse für diese VM, kann ich jetzt hier für die Netzwerkadapter nicht nur die Portgruppen der Standard-Switches verwenden, die zur Verfügung stehen, sondern ich kann auch die erstellte Portgruppe der verteilten Distributed Switch verwenden. Und hier werden dann die Einstellungen für die Netzwerkkommunikation verwendet, die ich wiederum hier in der Netzwerkkonfiguration für diese Portgruppe in der Distributed Switch vorgenommen habe. Der Vorteil ist: Wenn ich jetzt der virtuellen Distributed Switch hier verschiedene Hosts zuweise, also zum Beispiel alle Hosts in meinem Cluster, dann werden die Einstellungen, die ich hier vorgenommen habe, automatisch auf alle VMs und alle Hosts übernommen, die diese Distributed Switch nutzen. In der Konfiguration für die einzelnen Portgruppen, die Sie hier vornehmen können, Sie können hier natürlich auch mehrere Portgruppen erstellen, können Sie auch die grundsätzlichen Einstellungen der kompletten Switch konfigurieren. Sie können hier zum einen eine virtuelle Switch aktualisieren auf die neueste Version, wenn zum Beispiel Sie beim Erstellen eine alte ESX-Version ausgewählt haben. Hier gibt es zum Beispiel eine ältere Distributed Switch und hier steht jetzt über Upgrade die Möglichkeit zur Verfügung, die Distributed Switch auf eine neuere Version zu aktualisieren, also hier die Version 6.0. Dann stehen die hier genannten Funktionen zur Verfügung, Sie können allerdings keine älteren ESXi-Hosts anbinden, außer die Version 6.0.0. Das heißt, Sie erstellen Distributed Switches immer in der Version, die Sie auch als ESX-Version in Ihrem Cluster einsetzen. Wenn ich mir jetzt hier aber die Einstellungen für diese virtuelle Switch hier anzeigen lasse, Sie sehen, hab ich hier verschiedene Möglichkeiten für die Konfiguration, dann kann ich hier zum Beispiel auch festlegen, wieviele Uplinks ich definiere, also wieviele physische Netzwerkadapter später mit dieser Distributed Switch verbunden werden. Sie können hier natürlich auch die Uplinks benennen, also hier werden diese einfach durchnummeriert, Sie könnten hier aber auch Namen definieren. Für die einzelnen Uplinks können Sie natürlich ebenfalls Konfigurationen vornehmen. Das geht dann hier wieder über die Schaltfläche "Bearbeiten". Hier können Sie verschiedene Konfigurationen auch hier über den Bereich "Erweitert" definieren. Die erweiterten Uplink-Einstellungen finden Sie unterhalb der Distributed Switch hier über die einzelnen Uplinks, die zur Verfügung stehen. Wenn Sie hier auf "Bearbeiten" klicken, können Sie verschiedene Konfigurationen festlegen, die für die Uplinks hier, die in dieser Distributed Switch konfiguriert sind, gelten sollen. Bei der Übersicht sehen Sie die ausführlichen Informationen zu dieser Distributed Switch, und ansonsten können Sie diese generell genauso verwalten, wie eine virtuelle Standard-Switch, mit dem Unterschied, dass die Einstellungen hier eben für alle angebundenen Hosts gelten. Eine wichtige Aufgabe für die Verwaltung von Distributed Switches besteht natürlich darin, Hosts hinzuzufügen, beziehungsweise zu verwalten. Das machen Sie über das Kontextmenü und hier können Sie zum einen jetzt zusätzliche Hosts hinzufügen, Sie können das Host-Netzwerk generell hier ebenfalls verwalten und Sie können natürlich auch Hosts aus dieser Gruppe entfernen. Hier werden dann entsprechend die Hosts ausgelesen, die bereits in der Gruppe verfügbar sind. Wenn Sie zum Beispiel alle Hosts in einem Netzwerk hinzufügen möchten, ich lösche jetzt mal hier die nicht mehr benötigte Distributed Switch, diese hab ich nur zu Testzwecken angelegt, verwenden Sie hier über das Kontextmenü die Option "Hosts hinzufügen", konfigurieren jetzt hier auch die Option "Hosts hinzufügen", Sie können hier auch dann gleich die Option aktivieren, dass auch die Verwaltungsnetzwerke gleich entsprechend über diesen Assistenten verwaltet werden. Das mach ich hier jetzt auch mal. Danach wählen Sie aus, welche Hosts Sie hinzufügen möchten, hier fehlen jetzt noch diese beiden Hosts im Cluster, die noch nicht verbunden sind. Ich wähle diese jetzt hier aus. Über "Angehängte Hosts" sehe ich bereits Hosts, die Mitglied der verteilten Distributed Switch sind, die aber noch nicht konfiguriert sind, diesen wähle ich jetzt hier ebenfalls aus. Und jetzt kann ich jetzt hier über diesen Assistenten diese drei Hosts auf einmal an die virtuelle Distributed Switch anbinden. Auf der nächsten Seite werden dann zunächst die physischen Adapter angezeigt, die verbunden werden können. Wie ich Ihnen bereits gezeigt habe, hab ich hier bereits einen Uplink definiert, das ist die Karte hier auf dem Server mit der IP-Adresse 217 am Ende. Ich kann jetzt hier über diesen Assistenten festlegen, dass ich zusätzlich auch gleich die Netzwerke der virtuellen Maschinen konfigurieren möchte. Auch erweiterte Host-Einstellungen vornehmen möchte. Sie sehen, das Ganze wird jetzt hier in den Assistenten aufgenommen. Und jetzt kann ich über den Assistenten Eingaben vornehmen. Ich sehe jetzt hier die einzelnen Hosts mit den physischen Netzwerkkarten und kann jetzt definieren, wie ich die Anbindung durchführen möchte. Hier diese freie physische Netzwerkkarte wird von der virtuellen Distributed Switch vDS1 verwendet und das ist auch die Switch, die ich hier gerade konfiguriere. Und sie wurde dem Uplink 1 zugewiesen. Und der Uplink-Portgruppe hier mit dieser Bezeichnung, die Sie hier ebenfalls sehen. Hier gibt es jetzt noch eine andere Switch, diese möchte ich ebenfalls zuweisen. Dazu wähle ich diese aus, klicke auf "Uplink zuweisen" und kann jetzt hier festlegen, dass zum Beispiel diese Karte hier dem Uplink 2 zugewiesen wird. Das Ganze sollten Sie natürlich mit Vorsicht geniessen, da Sie bei der Änderung von physischen Netzwerkadaptern aus verschiedenen virtuellen Switches sich durchaus auch selbst vom Host aussperren können. In diesem Fall müssen Sie direkt an der Konsole arbeiten, oder besser gleich zu Beginn, bevor Sie Konfigurationen vornehmen, die physischen Netzwerkadapter entsprechend konfigurieren. Ich hab jetzt hier auf diesem Host ebenfalls noch die Netzwerkkarte "vmnic0", diese ist aber bereits mit einer virtuellen Standard-Switch verbunden. Ich möchte diese auch jetzt mit dieser Distributed Switch verbinden, möchte hier aber als Uplink die Nummer 3 verwenden. Das Ganze wird jetzt hier entsprechend angezeigt. Und das Ganze möchte ich jetzt auch hier mit diesem Host machen, auch hier möchte ich den Uplink konfigurieren und verwende Uplink 4. Ich hab jetzt alle 4 Uplinks konfiguriert, Sie können das Ganze, auch wenn Sie Uplink zuweisen wählen, automatisiert zuweisen lassen. Generell ist es nicht unbedingt empfehlenswert, dass Sie im laufenden Betrieb von virtuellen Standard-Switches, oder anderen virtuellen Distributed Switches die Uplinks anpassen. Da durch das Anpassen natürlich auch die Netzwerke aller Hosts und der angebundenen VMs beeinträchtigt werden. Wenn Sie die Konfiguration jetzt aber hier vorgenommen haben, das heißt festgelegt haben, welche Hosts Sie mit der virtuellen Distributed Switch betreiben wollen und welche physischen Netzwerkadapter Sie mit den einzelnen Uplinks verbinden wollen, können Sie auf die nächste Seite des Assistenten wechseln. Hier können Sie zum einen festlegen, wie denn die VMkernel-Netzwerkadapter verteilt werden sollen. Das heißt, welche verschiedenen Portgruppen werden verwenden, möchte ich hier irgendwas migrieren, oder nicht migrieren, oder möchte ich hier entsprechende Einstellungen ändern. Hier sehe ich auch schon Hinweise, das heißt, wenn ich hier Einstellungen ändere, dann wird die Netzwerk-Konnektivität verloren gehen, wenn ich die Migration nicht auf die virtuelle Distributed Switch übernehme. Ich kann das Ganze aber relativ leicht migrieren. Hier gibt es jetzt die VMkernel-Adapter in verschiedenen Hosts mit verschiedenen Bezeichnungen. Diese sind aktuell den virtuellen Standard-Switches auf den Hosts zugewiesen. Die Quellport-Gruppe ist hier ebenfalls definiert, hierbei handelt es sich um das Verwaltungsnetzwerk. Hier gibt es noch eine eigene VMkernel-Verbindung für vMotion. Aktuell wird hier nicht migriert, ich möchte aber zu der virtuellen Distributed Switch migrieren. Das heißt, ich wähle hier die Portgruppe meiner Distributed Switch aus, hier werden mir jetzt die Portgruppen angezeigt, die ich hier bereits vorkonfiguriert habe, da ich hier nur eine Portgruppe habe, ist die Migration relativ einfach. In produktiven Umgebungen würden Sie hier natürlich angepasst für Ihre Umgebung entsprechend die verschiedenen Portgruppen definieren, genauso wie die Standard-Portgruppen, die zur Verfügung stehen. Und jetzt hab ich hier die Auswahl getroffen, ich sehe hier welche Standard Switch aktuell im Einsatz ist von diesen VM-Kernel hier. Ich sehe, welche Portgruppe aktuell verwendet wird und welche zukünftige Portgruppe verwendet wird. Danach analysiert das Ganze der Assistent, und sagt mir, welche Probleme ich zu erwarten habe, wenn ich hier jetzt draufklicke, erhalte ich im unteren Bereich entsprechende Informationen. Hier wird zum Beispiel eine iSCSI-Verbindung nicht mehr funktionieren, das ist in meiner Testumgebung egal. In einer produktiven Umgebung sollten Sie natürlich entsprechend nacharbeiten. Danach werden auch die einzelnen VMs ausgelesen, die auf den Hosts zur Verfügung stehen. Auch hier kann ich natürlich jetzt entsprechend Portgruppen zuweisen und hier verwende ich jetzt auch die von mir angelegte Portgruppe. Es gibt jetzt eben hier nur eine Portgruppe, die hier zur Verfügung steht, nämlich die vDS-Portgruppe 1. In einer produktiven Umgebung würden Sie hier ebenfalls mehrere Portgruppen definieren, da auch beim Einsatz von virtuellen Standard-Switches verschiedene Portgruppen sinnvoll sein könnten, die unterschiedliche Uplinks verwenden. Aber in vielen Umgebungen reicht auch eine Portgruppe aus, vor allem in Testumgebungen, so wie hier, spielt es keine Rolle, wenn ich nur eine Portgruppe definiere, ich konfiguriere jetzt hier die einzelnen virtuellen Netzwerkadapter meiner verschiedenen VMs, dass sie die Portgruppe der Distributed Switch verwenden, bestätige das Ganze. Danach könnte ich noch erweiterte Einstellungen hier bearbeiten. Das möchte ich nicht machen, ich möchte die Einstellungen jetzt alle auf den Standardeinstellungen belassen, denn ich kann auch hier jederzeit Einstellungen ändern. Danach kommt, "Bereit zum Abschliessen", ich erhalte hier Informationen, was ich gerade tue, ich füge zwei Hosts hinzu, ich aktualisiere einen Host, den ich bereits hinzugefügt, aber nicht konfiguriert habe, drei neue Netzwerkadapter werden hinzugefügt, VMkernel-Adapter werden konfiguriert und meine Portgruppe hier der Distributed Switch zugewiesen und es werden sechs Adapter meiner VMs angepasst. Wenn ich jetzt auf Beenden klicke, führt der Assistent seine Aufgabe durch, das Ganze dauert natürlich einige Zeit und danach wird die Konfiguration abgeschlossen. Nach der Konfiguration können Sie das Ganze auch für die einzelnen Hosts hier im vSphere Client auf der Registerkarte "Aufgaben und Ereignisse" definieren. Und sobald Sie die Konfiguration abgeschlossen haben, können Sie jetzt eben im Netzwerk parallel zu Ihren virtuellen Standard-Switches, die zur Verfügung stehen und denen Sie Netzwerkadapter zugewiesen haben, auch mit den virtuellen Distributed Switches arbeiten. Sie sehen hier auch die entsprechende Zuweisung der Distributed Switches, Sie sehen für die unterschiedlichen Hosts dann auch die entsprechende Konfiguration und welche Adapter hier verwendet werden. Und können das Ganze hier wie die Standard-Switches an die einzelnen VMs zuweisen. Lassen Sie uns noch einmal zusammenfassen. Wenn Sie eine virtuelle Distributed Switch im vSphere-Client oder im Webclient erstellen, dann erstellen Sie zunächst eine leere Hülle. In dieser Hülle erstellen Sie danach Portgruppen für die physischen Uplinks, die auf den einzelnen Hosts konfiguriert sind, also die physischen Netzwerkadapter, sowie virtuelle Portgruppen, die wiederum für den Einsatz der vSphere-Dienste, wie vMotion genutzt werden, oder die einzelnen VMs. Danach werden die virtuellen Distributed Switches genauso verwaltet, wie virtuelle Standard-Switches, Sie können aber eben über das Kontextmenü weitere Konfigurationen vornehmen, nämlich Ihre Portgruppen verwalten, die hier in der verteilten Distributed Switch angelegt sind, Sie können die virtuellen Maschinen zu dieser vDS migrieren, also die Netzwerkeinstellungen der einzelnen Hosts ändern, oder eben zusätzliche Hosts in den Datencenter hinzufügen, oder eben entfernen.

VMware vSphere 6 und vCenter: Netzwerke

Lernen Sie, wie Sie virtuelle Netzwerke mit vSphere 6 und ESXi 6 konfigurieren.

2 Std. 11 min (13 Videos)
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Erscheinungsdatum:23.11.2016

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