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Windows Server 2012 Grundkurs

Virtuelle Datenträger in Speicherpools erstellen

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Aufbauend auf dem vorherigen Video erstellen Sie diesmal virtuelle Datenträger und Volumes in den Speicherpools.
06:39

Transkript

In diesem Video zeige ich Ihnen wie Sie virtuelle Datenträger, auch Speicherplätze genannt, in einem Speicherpool erstellen. Einen Speicherpool erstellen Sie im Server-Manager über Datei-/Speicherdienste, Volumes, innerhalb des Menüpiunkt Speicherpools. Sie können hier Festplatten auf dem Server zu einem Speicherpool zusammenfassen, die mit dem Sever verbunden sind, aber noch nicht initialisiert, beziehungsweise auch nicht formatiert oder anderweitig für Daten benutzt werden. Das heißtm die Daten stehen ausschließlich nur dem Server zur Verfügung. Wenn Sie einen Speicherpool erstellt haben, besteht der nächste Schritt darin, dass Sie den Assistenten zum Erstellen von virtuellen Datenträgern im Server-Manager starten. Das erreichen Sie am schnellsten über Aufgaben oder über das Kontextmenü zum Speicherpool. Der Assistent für den neuen virtuellen Datenträger erstellt jetzt sozusagen virtuelle Festplatten innerhalb des Speicherpools, die wiederum auf den physischen Festplatten des Servers verteilt sind. Das erhöht enorm die Ausfallsicherheit und vereinfacht die Verwaltung von Datenträgern, dass Sie auf diesem Weg neue Festplatten nur noch dem Server hinzufügen und im Speicherpool integrieren müssen. Innerhalb des Assistenten, wählen Sie zunächst aus in welchem Speicherpool Sie einen virtuellen Datenträger erstellen wollen. Sie können auf einem Sever natürlich mehrere Speicherpools erstellen. Sie geben einen Namen ein, ich nehme jetzt hier zum Beispiel Daten-Einkauf, können eine Beschreibung eingeben auf Wunsch und können anschließend festlegen wie Sie diesen Speicherplatz zur Verfügung stellen wollen. Zum einen können Sie hier mt Simple eine ganz normale Festplatte erstellen, das entspricht einem einfachen Volume mit einer physichen Festplatte in Windows Server 2012. Sie können gespiegelte Datenmengen verwenden, das heißt, Windows Server 2012 verteilt die Daten in diesem virtuellen Datenträger automatisch auf verschiedene physische Festplatten und Sie können einen Paritätsdatenträger verwenden, das entspricht etwa einem RAID-5-Datenträger. Ich verwende hier jetzt einfach mal einen ganz normalen Datenträger, kann anschließend festlegen wie ich diesen virtuellen Datenträger bereitstellen will. Ich kann zum einen mit Fest festlegen, dass der virtuelle Datenträger eine bestimmte Größe erreichen darf und nicht darüber hinauswachsen und ich kann festlegen, diese Funktion ist hier im Deutschen etwas suboptimal übersetzt mit Dünn, im Englischen heißt das Thin Provisioning, das heißt, Sie können einen virtuellen Datenträger so erstellen, dass dessen Datenmenge unbegrenzt weiterwachsen darf, generell auch größer wie der Speicherpool. Sobald der virtuelle Datenträger die Größe des Speicherpools erreicht, erscheint eine Meldung und Sie können als Administrator den Speicherpool entsprechend vergrößern. Das heißt, auf diesem Weg, lässt sich Datanplatz wesentlich schneller vergrößern, wie bisher mit Windows Server 2008 R2s , Sie müssen weder Freigaben verschieben, noch Daten löschen oder archivieren, sondern Sie können einfach zusätzliche Festplatten integrieren. Ich verwende hier jetzt einfach mal die Einstellung Fest, das heißt, hier die virtuelle Festplatte erhält eine bestimmte Größe. Ich kann festlegen jetzt wie groß diese virtuelle Datenträger werden soll, ich verwende jetzt einfach nur mal 6 GB, kann jetzt hier festlegen wie groß die virtuelle Festplatte werden soll, ich lasse hier einfach mal jetzt die Standatdeinstellungen, erhalte nochmal eine Zusammenfassung und lasse anschließend den virtuellen Datenträger erstellen. Sie sehen es ist kein komplizierter Vorgang, Sie können relativ einfach die physischen Festplatten zu einem Speicherpool zusammenfassen, Sie können anschließend innerhalb des Speicherpools virtuelle Speicherpools erstellen und im letzten Schritt schließlich neue Volumes auf diesem Datenträger. Bei den Volumes handelt es sich schließlich, um die eigentlichen Datenträger, die dann später in Windows Sever 2012 für Freigaben zur Verfügung stehen. Das heißt, der Speicheraufbau besteht zunächst auf physischen Festplatten. Diese fassen Sie zusammen zu einem Speicherpool. Innerhalb des Speicherpools erstellen Sie einen oder mehrere virtuelle Datenträger, deren Daten auf den physischen Festplatten verteilt werden und ganz am Ende erstellen Sie auf Basis der virtuellen Datenträger ein neues Volume. Die Volumes sind schlussendlich auch genau die Datenträger, die auch in der Datenträgerverwaltung zur Verfügung stehen. Sie shen auf der zweiten Seite des Assistenten, zeigt mir der Assisten alle angebundenen Server an, die Server kann ich hier über Verwalten, Server hinzufügen, hinzufügen Die integriert hier auch die Server, auf denen die Serverrolle Datei und Speicherdienste installiert ist und die es erlaubt neue Volumes zu erstellen. Ich habe hier auf dem Server srv7 den Datenträger Daten-Einkauf erstellt, hierbei handelt es sich um einen Speicherplatz, einen virtuellen Datenträger. Ich kann festlegen wie groß dieses Volume werden kann, ich kann innerhalb eines virtuellen Datenträgers natürlich auch mehrere Volumes erstellen, ich verwende jetzt einfach mal die maximale Große, ich kann einen Laufwerksbuchstaben festlegen innerhalb des virtuellen Servers, ich kann ein Dateisystem verwenden, hier auch das neue Resilient File System, welches vor allem mit Speicherpools hervorragend zusammenarbeitet, da es für dieses optimiert wurde. Ich verwende hier jetzt einfach mal DatenVertriebsleiter und lasse das Volume erstellen. Sie sehen, auch das läuft alles einfach über einen Assistenten. Wenn ich jetzt die Datenträgerverwaltung aufrufe, mit diskmgmt.msc auf der Startseite, sehen Sie im unteren Bereich den Datenträger den ich erstellt habe, der aber eigentlich tatsächlich auf den physischen Festplatten im Speicherpool liegt, die aber in der Datenträgerverwaltung nicht mehr zu sehen sind. Sobald Sie physische Festplatten zu einem Speicherpool hinzufügen, blendet diese Windows Server 2012 aus und die Verwaltung erfolgt ausschließlich nur noch in der Verwaltung der Speicherpools. Ich schließe diese Fenster, öffne wieder den Server-Manager, hier sehen Sie die Speicherpools, im oberen Bereich die Speicherpools, Sie sehen hier die virtuellen Datenträger, die ich in diesem Speicherpool erstellt habe mit den entsprechenden Daten, ich kann hier nach unten scrollen und sehe hier alle physischen Datenträger, die in dem virtuellen Datenträger verbunden sind. Sie haben in diesem Video gesehen wie Sie auf Basis von virtuellen Datenträgern in einem Speicherpool Volumes erstellen, die dann auf den Server zur Verfügung stehen wie bisher in alten Windows Versionen ganz normale physische Festplatten.

Windows Server 2012 Grundkurs

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7 Std. 32 min (78 Videos)
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Erscheinungsdatum:18.03.2013

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