MCSA: Windows Server 2016 – 70-740 (Teil 3) – Implementieren von Hyper-V

Virtuelle Computer für Linux und FreeBSD erstellen

LinkedIn Learning kostenlos und unverbindlich testen!

Jetzt testen Alle Abonnements anzeigen
oder
39,95
Hyper-V unterstützt nicht nur Windows-Betriebssysteme, sondern Sie können auch virtuelle Maschinen erstellen, die unter Linux oder FreeBSD laufen. Lassen Sie sich in diesem Video erklären, wie Sie entsprechende VMs anlegen.
05:09

Transkript

Nicht nur Windows-Betriebssysteme werden von Hyper-V unterstützt, nein, auch Linux und FreeBSD. Welche Systeme Sie nun erstellen wollen, das ist selbstverständlich Ihnen überlassen, welche Linux-Distribution oder FreeBSD, wenn Sie das Betriebssystem einsetzen möchten. Was Sie allerdings unbedingt beachten müssen, ist, welche Generation Sie auswählen, wenn es dann zur eigentlichen Installation kommt. Ich habe einen Artikel vorbereitet vom Microsoft MSDN. Da wird beschrieben, welche Linux-Versionen werden unterstützt in welcher Generation. Zum Beispiel die Windows-Systeme, dann aber auch die Linux-Betriebssysteme, zum Beispiel CentOS und Red Hat Enterprise Linux, Red Hat Enterprise Linux in der Version 7, CentOS in der Version 7, Generation 1 und 2, dann Debian-basierende Systeme und ebenfalls auch FreeBSD. Sie müssen also wirklich zuerst nachschauen, welche Generation Sie auswählen müssen, damit Sie dann auch das Linux FreeBSD oder Oracle Linux System installieren können. Da hilft Ihnen dieser Artikel weiter. Wenn es dann zur Konfiguration kommt von einer virtuellen Maschine, dann ist es ganz genau gleich, ob es nun Linux, Windows, FreeBSD oder was auch immer ist. Mit einem Rechtsklick auf den Server wählen Sie "Neu" "Virtueller Computer" aus, geben Sie dem Computer einen Namen, zum Beispiel "linux01". Anschließend können Sie bestimmen, wo Sie diese virtuelle Maschine ablegen möchten, wählen Sie "Weiter". Jetzt müssen Sie sich entscheiden auf Grund der Informationen, die Sie gesammelt haben, ist Ihre Linux-Distribution Generation 1 fake oder auch Generation 2. Dann entscheiden Sie sich hier, bestätigen die Auswahl und klicken auf "Weiter". Sie definieren den Arbeitspeicher. Sie müssen auch wiederum abklären, unterstützt die Linux-Version den dynamischen Arbeitspeicher. Wenn Sie das wissen, können Sie die Option setzen oder eben nicht, wählen "Weiter". Nun können Sie den virtuellen Switch bestimmen. Jede neue Maschine erhält einen Netzwerkadapter. Dieser Netwerkadapter wird dann gebunden an diesen virtuellen Switch. Ich wähle diesen Switch aus, wähle "Weiter". Ich kann nun einige Konfigurationen tätigen zur virtuellen Festplatte, möchte ich eine virtuelle Festplatte erstellen, welche Namen soll diese virtuelle Festplatte erhalten, möchte ich eine vorhandene virtuelle Festplatte verwenden. Wenn ich vieleicht vorgängig auf einem anderen System eine Linux-Konfiguration bereits getätigt habe oder die virtuelle Festplatte später zuordnen und "Weiter". Und jetzt müssen Sie selbstverständlich auch die ISO-Datei hinzufügen, damit Sie das System auch installieren können. Also ich wähle diese Option, navigiere mit "Durchsuchen" durch mein Betriebssystem. Und nun habe ich die Möglichkeit, auf dem E-Laufwerk sind einige ISO-Dateien abgelegt, zum Beispiel "centos-7" auszuwählen oder aber auch "freebsd". Ich wähle also "centos-7" aus, "Öffnen", und dann geht es weiter, ich erhalte eine Zusammenfassung, und das System wird erstellt, genau gleich als wenn Sie eine Windows-Maschine aufsetzen würden. Ich wähle "Abbrechen", da ich bereits eine Linux-Maschine im Betrieb habe. Diese Maschine heißt "CentOS7.0". Sie haben also die virtuelle Maschine erstellt, sie ist bereit. Mit Rechtsklick können Sie das System verbinden oder auch direkt starten. Und dann müssen Sie die Konfiguration von Ihrer Linux-Umgebung oder FreeBSD-Umgebung konfigurieren, so wie Sie es gewohnt sind, mit diesen Systemen zur arbeiten. Ich habe die Installation zu Ende geführt von CentOS7, und diese Maschine steht mir bereit. Ich habe mich hier als "root" angemeldet, und ich kann nun mit dem System arbeiten, beispielsweise mit "ls" kann ich ein Listing aufrufen der Informationen...da ist keine große Information enthalten. Ich habe die Möglichkeit, mich eben mit dem Betriebssystem auseinanderzusetzen, weil es genauso zur Verfügung steht, als ob es physisch installiert wurde, oder auf einem anderen Hypervisor. Was ich damit sagen will, nicht nur Windows-Systeme werden von Hyper-V unterstützt, nein, auch Linux-Systeme oder auch FreeBSD-Systeme, wie wir es hier haben, werden von Hyper-V unterstützt und können eingesetzt werden. Was einfach ganz wichtig ist, Sie müssen am Anfang, wenn Sie die virtuelle Maschine erstellen, Sie müssen wissen, welche Generation müssen Sie einsetzen, damit Sie auch die Konfiguration und die Installation durchführen können.

MCSA: Windows Server 2016 – 70-740 (Teil 3) – Implementieren von Hyper-V

Bereiten Sie sich mit diesem und fünf weiteren Trainings auf die Microsoft Zertifizierungsprüfung 70-740 vor und erlernen Sie umfassende Kenntnisse zu Windows Server 2016.

3 Std. 44 min (45 Videos)
Derzeit sind keine Feedbacks vorhanden...
Hersteller:
Einzeltraining: 39,95
Abonnement: ab € 19,95
Erscheinungsdatum:08.06.2017

Dieser Online-Kurs ist als Download und als Streaming-Video verfügbar. Die gute Nachricht: Sie müssen sich nicht entscheiden - sobald Sie das Training erwerben, erhalten Sie Zugang zu beiden Optionen!

Der Download ermöglicht Ihnen die Offline-Nutzung des Trainings und bietet die Vorteile einer benutzerfreundlichen Abspielumgebung. Wenn Sie an verschiedenen Computern arbeiten, oder nicht den ganzen Kurs auf einmal herunterladen möchten, loggen Sie sich auf dieser Seite ein, um alle Videos des Trainings als Streaming-Video anzusehen.

Wir hoffen, dass Sie viel Freude und Erfolg mit diesem Video-Training haben werden. Falls Sie irgendwelche Fragen haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren!